Kawasaki Z900 RS 2020 vs. Yamaha XJR 1300 2016

Kawasaki Z900 RS 2020

Yamaha XJR 1300 2016
Technische Daten Kawasaki Z900 RS 2020 im Vergleich zu Yamaha XJR 1300 2016
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Kawasaki Z900 RS 2020

Die Kawasaki Z900 RS ist die perfekte Kombination aus klassischem Design und moderner Technologie. Ihr Vierzylinder-Reihen-Aggregat, das seidig geschmeidig läuft, bietet eine lineare Leistungsabgabe und eine beeindruckende Elastizität über den gesamten Drehzahlbereich. Das Fahrwerk erreicht eine ideale Balance zwischen Komfort und Stabilität, was sie sowohl für lange Strecken als auch für sportliches Fahren perfekt macht. Trotz des fehlenden Windschutzes überzeugt die Z900 RS mit einer bequemen Fahrposition und agilem Fahrverhalten. Ästhetisch huldigt sie der legendären Z1, während moderne Elemente wie die Traktionskontrolle und eine hochwertige Verarbeitung ein sehr gelungenes Gesamtpaket abrunden. Für alle, die den Retro-Look mit heutiger Leistung kombiniert suchen, ist die Z900 RS ein zuverlässiger und vielseitiger Begleiter, sowohl für den Alltag als auch für längere Touren.
Yamaha XJR 1300 2016

Die Yamaha XJR 1300 stellt im Modelljahr 2015 quasi die letzte Evolutionsstufe und möglicherweise auch die letzte Chance auf einen richtig dicken luftgekühlten Vierzylinder dar. Bei Yamaha hat dieses Segment seit Jahrzehnten Tradition, in den letzten Jahren ist es cool geworden solche Motorräder als Basis für Caferacer-Umbauten herzunehmen. Die XJR 1300 wirkt da nicht aufgesetzt, sondern ehrlich. Wer Vierzylinder mag, ist hier goldrichtig. Das Motorrad bietet zusätzlich zur coolen Optik und zum satten Drehmoment und dem lässigen Fahrgefühl auch viel praktischen Nutzen. Sowohl in der Stadt als auch auf langen Touren hat man mit dem Motorrad viel Freude. Anders als die Racer, würden ihr ein paar kleine zusätzliche Zubehörteile gut tun, damit sie vor dem Cafe ihr volles Potential ausspielen kann.



















