Aprilia RS 660 2021 vs. KTM 690 Duke R 2017

Aprilia RS 660 2021

KTM 690 Duke R 2017
Technische Daten Aprilia RS 660 2021 im Vergleich zu KTM 690 Duke R 2017
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Aprilia RS 660 2021

Die Aprilia RS 660 kann im Jahr 2021 als letzter wahrer 600er Supersportler gesehen werden, denn mit ihrer sportlichen Sitzposition und den hochwertigen Fahrwerkskomponenten trifft sie genau die Mitte zwischen Alltagstauglichkeit und Trackday-Potential. Dank des umfangreichen Elektronikpakets bleiben sowohl auf der Straße, als auch am Track keine Wünsche offen - über den kräftigen Zweizylinder kann man sowieso nicht meckern. Ein großartiges Paket für alle, denen 200+ PS Superbikes zu viel für den Alltag sind.
KTM 690 Duke R 2017

Die 'R' knüpft dort an, wo die Standard-Duke aufhört, oder an ihre Grenzen stößt. Auf der Straße wird der Unterschied nur beim Hausstrecken-Duell auffallen, auf der Rennstrecke wird er aber besonders deutlich. Entscheidend sind hier die Bremsen, das einstellbare Fahrwerk und die Schräglagenfreiheit. Durch den um 30 mm höheren Sitz begibt man sich automatisch in eine vorderradorientierte Racingposition, bekommt mehr Feedback vom Fahrwerk und bringt mehr Druck auf die Bremse. Die 'R' hat schon alles an Board, was man mit der Standardversion nur über das Track Pack bekommt - und noch mehr. Nämlich das feine Fahrwerk und den Akrapovic-Auspuff. Dafür muss man im Alltag kleine Abstriche beim Komfort machen.

















