Triumph Tiger 900 Rally Pro 2024 vs. Yamaha Tenere 700 World Raid 2026

Triumph Tiger 900 Rally Pro 2024

Yamaha Tenere 700 World Raid 2026
Technische Daten Triumph Tiger 900 Rally Pro 2024 im Vergleich zu Yamaha Tenere 700 World Raid 2026
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Triumph Tiger 900 Rally Pro 2024

Beeindruckend, wie gut das Motorrad den Spagat zwischen On- und Offroad hinbekommt, genau das kann, was eine Reiseenduro können sollte bzw. was man mit einer Reiseenduro noch angehen will. Und dies mit einem Reifegrad, der für ein neues Modell geradezu verblüfft bzw. zeigt, dass man bei Triumph die Hausaufgaben gemacht und die ohnehin schon unterschätzte Tiger 800 sinnvoll weiter entwickelt hat. Auch wenn manch eingefleischtem Tiger-Fan das nun weniger ausgeprägte, typische Pfeifen des Dreizylinders fehlen mag. Die Frage, ob die Tiger 900 Rally Pro bereit für die Reise ist, kann ich nur mit einem „wann soll es denn wieder losgehen?“ beantworten!
Yamaha Tenere 700 World Raid 2026

Wer will, bezwingt mit ihr auch anspruchsvolles Gelände. Wer jedoch keine weiten Strecken überbrücken muss, wird dennoch die Leichtigkeit der Standard T7 vorziehen. Der breite Tank der World Raid macht sich nämlich in Ergonomie und Handling bemerkbar. Das hochwertige Fahrwerk steckt dagegen auch harte Offroad-Passagen gut weg und dank des Lenkungsdämpfers bleibt das Bike auch auf schnell überflogenen Feldwegen sehr stabil. 6-Achsen-IMU und Ride-by-Wire erlauben beim Ténéré Langstrecken-Flaggschiff außerdem die Integration von Kurven-ABS, Drift- und schräglagensensitiver Traktionskontrolle. Der Quickshifter muss jedoch extra bezahlt werden. Unterm Strich bewirbt sich die World Raid ihrem Namen entsprechend besonders bei Weltreisenden und ist in dieser Hinsicht mit großer Reichweite und viel Offroad-Komfort sehr gut durchdacht, aber dennoch nicht ganz so bequem wie andere Reiseenduros mit stärkerem Asphalt-Fokus.






















