Ducati Monster 2026 vs. Yamaha XSR700 2026

Ducati Monster 2026

Yamaha XSR700 2026
Technische Daten Ducati Monster 2026 im Vergleich zu Yamaha XSR700 2026
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Ducati Monster 2026

Mit dem sehr ausgewogenen Triebwerk hat Ducati ein sehr gutes Aggregat für die fünfte Monster Generation zur Verfügung. Das sehr geringe Gewicht von Motor und Fahrzeug unterstützen die "Leichtigkeit des Seins" und ergeben in Kombination mit der sehr gut und leicht bedienbaren Kupplung ein unkompliziertes Fahrerlebnis. Mit der niedrigen Sitzhöhe und guten Ergonomie ist die Monster auch sehr gut einsteigertauglich und liefert dank der guten Leistungsentfaltung aber auch dem versierten Fahrer ordentlich Fahrspaß. Mit der an der Urmonster orientierten Tankgestaltung und Linienführung werden dem eingefleischten Monsteristi sicher die Erinnerungen an 1992 wehmütig ins Gebein fahren, wo Ducati das erste "Monster" aus der Taufe geholt hat. Mit dem drehmomentstarken Motor liefert Ducati neben der Optik auch die Fahrleistung, die man sich von einer modernen Monster mit moderner Technik erwartet. Somit kann man für 2026 getrost den Slogan von Jar Jar Binks aus Star Wars anbringen, der von unheimlichen Wesen aufgeschreckt nur kurz vermeldete: Wir haben wieder Monster!
Yamaha XSR700 2026

Kann alles aber nichts gut? Ein klares NEIN! Das quirlige und agile Retrobike mit ausreichend starkem Motor kann ein guter Allrounder sein, welcher ebenso optisch gescheit was hermacht und zum Kurvenheizen verleitet. Insgesamt ist das Bike für mich auch als Frau fantastisch handlich und sportlich agil. Der Motor arbeitet besser als erwartet und die Sitzposition ist mehr als angenehm. In punkto Schräglagenfreiheit wäre aber noch etwas Luft nach oben gewesen. Ich denke, dass sich hier auch weiter viele Menschen finden werden, die den Griff zu diesem Motorrad wählen, weil man hier einfach nicht viel falsch machen kann.



















