Kawasaki Z 400 2023 vs. KTM 125 Duke 2018

Kawasaki Z 400 2023
.jpg?format=webp&quality=80&trim.threshold=80&trim.percentpadding=1&scale=both&width=1168&height=664&bgcolor=rgba_39_42_44_0&mode=pad)
KTM 125 Duke 2018
Technische Daten Kawasaki Z 400 2023 im Vergleich zu KTM 125 Duke 2018
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Kawasaki Z 400 2023

Ein cooler und vernünftiger Einstieg in die A2-Klasse. Die Kawasaki Z400 punktet auf voller Linie mit ihrem instinktiven Fahrverhalten und dem Reihenzweizylinder, der mit gutem Ansprechverhalten und genügend Leistung überzeugt. Mit diesem Naked Bike kann man nichts falsch machen und über den Fakt, dass die Hebel nicht einstellbar sind lässt sich hinweg blicken - schließlich müssen irgendwo Kosten eingespart werden.
KTM 125 Duke 2018

Auch in der zweiten Generation ist die KTM 125 Duke immer noch das hochwertigste Gesamtpaket der 125er Naked Bike Klasse. Die Optik sticht heraus und ihre Ausstattung ähnelt der von größeren und deutlich teureren KTM Modellen. KTM-typisch stammt das Fahrverhalten aus der Supermoto-Liga, wodurch die 125 Duke in engen Kurven zum echten Spaßgerät mutiert. Die Orangenen aus Mattighofen dürfen sich aber nicht zu lange auf den Lorbeeren entspannen, denn die Konkurrenz ist stark und beginnt schon in manchen Aspekten die allzeit beliebte KTM 125 Duke zu überholen.



















