KTM 690 Duke R 2017 vs. KTM 790 Duke 2026

KTM 690 Duke R 2017

KTM 790 Duke 2026
Übersicht - KTM 690 Duke R 2017 vs KTM 790 Duke 2026

KTM 690 Duke R 2017

KTM 790 Duke 2026
Technische Daten KTM 690 Duke R 2017 im Vergleich zu KTM 790 Duke 2026
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
KTM 690 Duke R 2017

Die 'R' knüpft dort an, wo die Standard-Duke aufhört, oder an ihre Grenzen stößt. Auf der Straße wird der Unterschied nur beim Hausstrecken-Duell auffallen, auf der Rennstrecke wird er aber besonders deutlich. Entscheidend sind hier die Bremsen, das einstellbare Fahrwerk und die Schräglagenfreiheit. Durch den um 30 mm höheren Sitz begibt man sich automatisch in eine vorderradorientierte Racingposition, bekommt mehr Feedback vom Fahrwerk und bringt mehr Druck auf die Bremse. Die 'R' hat schon alles an Board, was man mit der Standardversion nur über das Track Pack bekommt - und noch mehr. Nämlich das feine Fahrwerk und den Akrapovic-Auspuff. Dafür muss man im Alltag kleine Abstriche beim Komfort machen.
KTM 790 Duke 2026

Die KTM 790 Duke 2027 ist kein komplett neues Motorrad, aber sie fühlt sich wie ein notwendiger Neustart an. Der bekannte Zweizylinder liefert mit 95 PS mehr als genug Leistung für die Landstraße, das neue WP-Fahrwerk passt zum sportlichen Charakter, die Bremsen sind fein dosierbar und die Ergonomie wurde spürbar verbessert. Die nicht überlackierten Sticker zeigen, dass dieses Motorrad mit Preisdisziplin entwickelt wurde. Und große Fahrer sollten den Kniewinkel prüfen. Doch das sind keine Punkte, die das Gesamtpaket zerstören.



















