Harley-Davidson Sportster S RH1250S 2021 vs. Harley-Davidson V-Rod Night Rod VRSCD 2006

Harley-Davidson Sportster S RH1250S 2021

Harley-Davidson V-Rod Night Rod VRSCD 2006
Technische Daten Harley-Davidson Sportster S RH1250S 2021 im Vergleich zu Harley-Davidson V-Rod Night Rod VRSCD 2006
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Harley-Davidson Sportster S RH1250S 2021

Die Sportster S besinnt sich wieder mehr auf die Tradition dieser Baureihe - ja, es ging tatsächlich mal um Sport! Daher will sich die neueste Kreation der Amerikaner mit ihren 122 PS und 125 Nm Drehmoment auch nicht in die Cruiser-Schiene lenken lassen sondern fast schon klassenlos auf Kundenfang gehen. Geboten wird ein herrliches Poser-Bike, das sich nach etwas Eingewöhnung erstaunlich einfach fahren lässt. Die Einzelscheibenbremse an der Front hat ordentlich zu arbeiten und der fette 160er-Vorderreifen lenkt nicht ganz selbstverständlich ein. Zudem hat der Pilot mit einer harte Federung und einer auf langen Etappen kraftraubenden Sitzposition zurechtzukommen - was vor dem Eissalon natürlich völlig egal ist. Elektronik und Sicherheit sind auf Top-Niveau, womit der ordentliche Preis für wahre Fans entschärft wird.
Harley-Davidson V-Rod Night Rod VRSCD 2006

Die Beschleunigung mit einer V-Rod ist unvergleichlich. Man kann sagen, dass das die erste Harley von der Stange war, die wirklich marschiert. Dafür ist der Sound recht mager und bedarf einer Öffnung der Schleusen. Der Motor wurde ja bekanntlich von Porsche entwickelt. Mit nur 21.295 Euro ist die V-Rod aber viel billiger als ein Porsche.

