Bei der ersten Präsentation der neuen Yamaha Ténéré 700 World Raid bleiben nur kurze Eindrücke. Auf der Ténéré Spirit Travel Trophy 2026 wird daraus ein Intensivtest: fünf Fahrtage und in Summe mehr als 1.500 Kilometer von Slowenien über Kroatien, Bosnien bis Montenegro, etwa die Hälfte davon abseits des Asphalts. Die Reise durch das wilde Südosteuropa wirft folgende Frage auf: Ist die stark modernisierte Tenere World Raid nun Langstrecken-Tourer, fähiges Offroad-Gerät oder irgendetwas dazwischen? Zum direkten Vergleich ist meine private, noch komplett analoge Ténéré 700 aus dem Jahr 2020 dabei. Für Kollege Schaaf, der nicht nur die Kamera hält, sondern sich mit mir am Lenker abwechselt, haben wir die neue World Raid organisiert. Auf geht es ins Abenteuer!

Yamaha Ténéré 700 World Raid 2026 im Härtetest
1.000 Balkan-Kilometer zwischen Reise und Gelände
Mehr Elektronik, mehr Komfort und weiterhin echte Ténéré-DNA? Auf rund 1.000 Kilometern durch Slowenien, Bosnien und Montenegro zeigt die Yamaha Ténéré 700 World Raid 2026, wie gut sie Langstrecke und Gelände wirklich verbindet.
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Gregor
Veröffentlicht am 12.10.2026
Vom Kurztest zur großen Balkanprobe
Ténéré Travel Trophy mit Gepäckservice und Schotter
Die Ténéré Spirit Travel Trophy ist kein Presse-Event, sondern Abenteuer-Tour für alle Tenere Fahrer. Besitzer verschiedenster Ténéré-Jahrgänge fahren gemeinsam durch den Balkan und wählen täglich zwischen reiner Straße, leichterem Gelände und anspruchsvolleren Offroad-Passagen. Ein Aufwärmtag mit optionalem Fahrtraining, Livemusik, Unterkünfte, vorbereitete Tracks und ein Gepäcktransport gehören zum Rahmenprogramm. Dadurch reichen uns kleine Westwind Moto Ranger Wild Seitentaschen mit Werkzeug, Snacks und Tagesgepäck. Die Testmaschine selbst ist ebenfalls nicht völlig serienmäßig. Motorschutzplatte, massive Sturzbügel, Handguards und Michelin Anakee Wild 50/50-Reifen bereiten sie auf die Geröllfelder des Balkans vor. Diese Ausrüstung macht aus der Tour keinen Labortest, entspricht aber ziemlich genau dem, was viele Besitzer vor einer ernsthaften Reise montieren würden.

Die Ténéré 700 World Raid vor der Bergkulisse des Balkans, wo sie sich über fünf Fahrtage dem Intensivtest stellt.
Der CP2-Motor der Tenere 700 World Raid zieht dich aus dem Geröll!
Der bekannte CP2 bleibt das Herz der World Raid. Der flüssigkeitsgekühlte Zweizylinder liefert aus 689 cm³ weiterhin 73,4 PS bei 9.000 U/min und 68 Nm bei 6.500 U/min. Entscheidend ist im Gelände nicht der Spitzenwert, sondern Drehmoment und Dosierbarkeit. Wenn es mir die Fuhre aus der Spur verschlägt, das Tempo stärker einbricht als geplant und im dritten Gang nur noch 15 km/h am Tacho stehen, genügt es, einfach am Gas zu bleiben. Der Motor muckt nicht, sondern zieht einen druckvoll und Traktor-gleich aus dem Geröllfeld. Ab etwa 4.500 U/min legt der Motor spürbar nach und bringt genug Leben ins Hinterrad, um im Schotter-Winkelwerk mit der Traktion zu spielen. Dazu kommt ein angenehmer, nicht zu lauter, doch räudig bollernder Grundklang aus dem Serientopf. Genau diese Mischung aus niedertouriger Rettungsleine und drehfreudigem Spaß erklärt, warum so viele Ténérés auf TET, ACT und ähnlichen Adventure-Veranstaltungen auftauchen.
Yamaha Tenere 700 World Raid 2026 - Wichtigste Spezifikation
Motor und Antrieb
| Motorbauart | Reihe mit Hubzapfenversatz |
|---|---|
| Bohrung | 80 mm |
| Hub | 68,6 mm |
| Leistung | 73 PS |
| U/min bei Leistung | 9.000 U/min |
| Drehmoment | 68 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 6.500 U/min |
| Verdichtung | 11,5 |
| Gemischaufbereitung | Einspritzung |
| Starter | Elektro |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad |
| Antrieb | Kette |
| Getriebe | Gangschaltung |
| Ganganzahl | 6 |
| Zylinderzahl | 2 |
| Taktung | 4-Takt |
| Ventile pro Zylinder | 4 |
| Ventilsteuerung | DOHC |
| Kühlung | flüssig |
| A2-Drosselung möglich | Ja |
| Hubraum | 689 ccm |
Fahrwerk vorne
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down |
|---|---|
| Marke | Kayaba |
| Durchmesser | 46 mm |
| Federweg | 230 mm |
| Einstellmöglichkeit | Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe |
Fahrwerk hinten
| Aufhängung | Zweiarmschwinge |
|---|---|
| Federbein | Monofederbein |
| Federweg | 220 mm |
| Einstellmöglichkeit | Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe |
Chassis
| Rahmenbauart | Doppelschleife, Zentralrohr |
|---|---|
| Lenkkopfwinkel | 27 Grad |
| Nachlauf | 105 mm |
Bremsen vorne
| Bauart | Doppelscheibe |
|---|---|
| Durchmesser | 282 mm |
| Betätigung | hydraulisch |
Bremsen hinten
| Bauart | Scheibe |
|---|---|
| Durchmesser | 245 mm |
Fahrassistenzsysteme
| Assistenzsysteme | ABS, Antischlupfregelung, Fahrmodi, Kurven-ABS, Ride by Wire, Tempomat, Traktionskontrolle, Moderne Elektronik, Slide Control, IMU (Trägheitsmesseinheit), Kurven-Traktionskontrolle |
|---|
Daten und Abmessungen
| Reifenbreite vorne | 90 mm |
|---|---|
| Reifenhöhe vorne | 90 % |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 150 mm |
| Reifenhöhe hinten | 70 % |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll |
| Länge | 2.370 mm |
| Breite | 935 mm |
| Höhe | 1.495 mm |
| Radstand | 1.595 mm |
| Sitzhöhe von | 890 mm |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 220 kg |
| Tankinhalt | 23 l |
| Reichweite | 534 km |
| CO²-Ausstoß kombiniert | 100 g/km |
| Kraftstoffverbrauch kombiniert | 4,3 l/100km |
| Bodenfreiheit | 240 mm |
Ausstattung
| Ausstattung | Connectivity, LED Tagfahrlicht, LED-Scheinwerfer, TFT Display, Moderne Elektronik, Beleuchtung |
|---|
Yamaha Ténéré 700 World Raid - Fahrwerk und Chassis bereit für Stock und Stein!
Beim Fahrwerk trifft Yamaha den Nagel auf den Kopf. Vorne arbeitet eine voll einstellbare 46-mm-KYB-Gabel mit 230 mm Federweg, hinten ein ebenfalls voll einstellbares KYB-Federbein mit 220 mm Federweg und bequemem Handrad für die Vorspannung. Dazu kommen 240 mm Bodenfreiheit, ein 21-Zoll-Vorderrad und ein 18-Zoll-Hinterrad. Die World Raid wiegt laut Hersteller 220 kg fahrfertig und trägt 23 Liter Kraftstoff in zwei Aluminiumtanks. Das ist ein ordentlicher Batzen, wenn sie über Stock und Stein bewegt wird. Trotzdem arbeitet das Fahrwerk auf einem hohen, sämigen Niveau, saugt Unebenheiten auf und bleibt berechenbar. Auch mit Tempo durch tiefen Schotter, über lose Geröllfelder und scharfkantige Steine wirkt die Yamaha nicht überfordert. Die Waage erzählt eben nur einen Teil der Geschichte, wenn Chassis und Dämpfung ihre Arbeit so sauber erledigen.

Das 21-Zoll-Vorderrad, die KYB-Gabel und die fein dosierbare Bremse der World Raid harmonieren miteinander.
Ergonomie zwischen breitem Tank und Bewegungsfreiheit
Der breite Doppeltank prägt die Ergonomie stärker als bei der Standard-Ténéré. Die neue einteilige Sitzbank zieht sich weit nach vorne und schafft im Sitzen eine bequeme Mulde. Mit meinen 1,85 Metern stoße ich an der Stelle, an der der Tank kräftig breiter wird, allerdings langsam mit den Knien an. Noch größere Fahrer müssen etwas nach hinten rutschen. Im Stehen verschwindet dieser kleine Nachteil interessanterweise vollständig. Der Knieschluss bleibt schmal genug, um das äußere Knie nach vorne zu schieben, Hüfte und Oberkörper in die Kurve zu drehen und die Yamaha aktiv über die Fußrasten zu steuern. Die breiten Serienrasten helfen dabei. Ihre 890 mm Sitzhöhe verlangen von kurzen Beinen Respekt, und eine gewisse Ténéré-Kopflastigkeit bleibt trotz der leichteren, weit nach unten gezogenen Aluminiumtanks spürbar. Trotzdem wünsche ich mir im befahrenen Gelände nie ernsthaft meine schmalere Standard-Ténéré zurück.

Im Stehen bietet die World Raid genügend Bewegungsfreiheit, um sie aktiv über Knie, Hüfte und Fußrasten zu führen.
Ride-by-Wire bringt Sicherheit und alte Lastwechsel
Mit Euro 5+ kam das Ride-by-Wire in die Tenere, in der World Raid ziehen Fahrmodi und schräglagenabhängige Assistenzsysteme ein. Die Traktionskontrolle ist auf rutschigem Untergrund angenehm, wenn der Kopf einmal Pause haben soll. Der Explore-Fahrmodus ist mir allerdings viel zu lasch. Selbst im Sport-Modus bleibt die Leistungsabgabe weit von giftig entfernt und lässt sich am Kurvenscheitel fein dosieren. Gleichzeitig fühlt sich der elektronische Gasgriff etwas indirekter an als der Gasseilzug meiner alten Ténéré. Noch ärgerlicher ist, dass die bekannten Lastwechsel bei niedriger Geschwindigkeit nicht verschwunden sind. Im ersten oder zweiten Gang gibt es auch in der modernsten Version der Tenere noch ein Rucken beim Einsetzen der Last. Das ist kein Drama, kann aber in einer engen Kehre lästig werden. Der optionale Quickshifter arbeitet ordentlich, zeigt zwischen zweitem und drittem Gang jedoch kleine Ruppigkeiten. Er ist gut, aber nicht der beste, den ich je gefahren bin.

Auf Asphalt lässt sich die Leistungsabgabe der World Raid auch im Sport-Modus fein dosieren, bleibt aber bewusst gutmütig.
Bosnisches Geröll als Materialprüfung für die Ténéré
Natürlich bleiben wir auf Wegen, doch manche davon nutzen Einheimische im Golf 2 als Alltagsverbindung. Mit genügend Schwung geht es durch tiefen Schotter, während fest aus dem Boden ragende, teils scharfkantige Steine auf Räder und Motorschutz einschlagen. Das fühlt sich nach Materialmord an. Die World Raid steckt es weg und bestätigt den Ruf der Ténéré als kugelsicheres Abenteuermotorrad. Im losen Gelände verlangt sie trotzdem etwas Einsatz. Wer zaghaft wird und das Gewicht instinktiv zu weit nach hinten nimmt, spürt das Vorderrad schieben. Steht man entschlossen über der Front, lässt sich die schwere Yamaha erstaunlich agil über die Rasten dirigieren. Auch die Bremsen passen dazu. Auf der Straße braucht der Hebel mehr Kraft, offroad sind Vorder- und Hinterradbremse dafür pipifein dosierbar. Nur die kleine Trittfläche des hinteren Bremshebels treffe ich in der Hitze des Gefechts nicht immer sauber.

Tiefe Schotterpassagen und scharfkantiges Geröll fordern Material, Fahrwerk und eine entschlossene Haltung über der Front.
Moderne Elektronik aber nicht mutig genug
Mein größter Kritikpunkt ist nicht, dass Yamaha die World Raid modernisiert, sondern dass die Neuorientierung für meinen Geschmack zu zaghaft ausfällt. Für Puristen bietet sich weiterhin die schlankere Standard-Ténéré an. Die World Raid dürfte deshalb bei ihrem Schritt in Richtung Reise und Technik ruhig konsequenter sein. Ihre Assistenzsysteme arbeiten schräglagenabhängig, bei der Traktionskontrolle bleibt die Auswahl für den Fahrer aber überschaubar. Günstigere Reiseenduros bieten teils mehr Abstufungen. In Österreich kostet die Yamaha 14.499 Euro, in Deutschland 13.699 Euro. In dieser Preisklasse wären mehr Konfigurierbarkeit und kleine Komfortdetails kein vermessener Wunsch. Die Elektronik funktioniert, drängt sich nicht auf und verwässert den Charakter nicht. Gerade deshalb bleibt das Gefühl, dass Yamaha noch eine Schaufel hätte nachlegen können, ohne aus der Ténéré einen fahrenden Computer zu machen.

Das TFT bündelt Fahrmodi und Offroad-Einstellungen, bei der Abstufung der Assistenzsysteme bleibt Yamaha jedoch zurückhaltend.
Reichweite groß Windschutz nur mittelmäßig
Der Doppeltank ist die große Stärke der World Raid. Auf unserer Tour zeigt der Bordcomputer je nach Etappe etwa 4,7 bis 4,8 l/100 km. Selbst mit 5L/100km sind mit 23 Litern Tankvolumen enorme Distanzen möglich. Der Herstellerwert liegt bei 4,3 l/100 km. Wer so weit fahren kann, erwartet allerdings ordentlichen Windschutz. Genau hier verschenkt die Yamaha Punkte. Bei meiner Körpergröße trifft der Luftstrom den Helm ungünstig und erzeugt ab etwa 70 bis 80 km/h laute Verwirbelungen. Wir fahren mit Cardo Venture Offroad-Helmen, die gemeinsam mit Leatt entwickelt wurden und das Kommunikationssystem bereits integriert haben. Ihre starke Belüftung macht sie von Haus aus eher laut, der unruhige Luftstrom verschärft das Problem aber deutlich. Ein kleines verstellbares Windschild hätte der Rallye-Optik kaum geschadet und würde besser zum Langstreckenanspruch passen.

Die beiden weit nach unten gezogenen Aluminiumtanks fassen zusammen 23 Liter und ermöglichen enorme Reisedistanzen.
Tempomat Sitzbank und Asphaltkomfort auf der Reise
Der serienmäßige Tempomat funktioniert gut und entlastet auf den Verbindungsetappen. Dass ausgerechnet nur die World Raid ihn innerhalb der Ténéré-Familie erhält, verstehe ich weniger. Die neuen Armaturen sind bei der Standard-Ténéré bereits vorhanden, dort fehlt schlicht die entsprechende Taste. Auf langen Tagen macht die World Raid eine gute Figur. Wir sitzen und stehen teils rund zehn Stunden am Motorrad, ohne große Schmerzen und Beschwerden. Die Seriensitzbank bietet eine angenehme Dichte und sitzt sich nicht durch. Der Kniewinkel ist nach hinten gerutscht sogar entspannter als auf meiner alten Standardmaschine mit hoher Rallye-Sitzbank. Auf Asphalt lenkt die Yamaha harmonisch ein. Sie ist mit dem 21-Zoll-Vorderrad kein nervöses Kurvenmesser, vermittelt mit den 50/50-Reifen aber sauber, wie viel Grip vorhanden ist. So bleibt sie auf kurvigen bis entspannten Etappen eine echte Freude, auch wenn Reiseenduros mit stärkerem Asphalt-Fokus mehr Windschutz und Luxus bieten.

Der serienmäßige Tempomat entlastet auf langen Verbindungsetappen und wird über die linke Armatur bedient.
World Raid Fazit nach fünf Tagen Balkan
Ist die Yamaha Ténéré 700 World Raid 2026 nun Tourer oder Offroad-Gerät? Sie trifft die Balance erstaunlich gut. Mehr Tank und Gewicht stören im Offroad-Betrieb viel weniger, als es das Datenblatt vermuten lässt. Wer nicht wie Pol Tarrés oder Kevin Gallas härtestes Gelände attackiert, bekommt ein souveränes, robustes Abenteuermotorrad mit starkem Fahrwerk, gewaltiger Reichweite, Tempomat, Lenkungsdämpfer und Hauptständer. Dafür nimmt man die hohe Sitzposition, leichte Kopflastigkeit, den mäßigen Windschutz und ein paar alte CP2-Lastwechsel in Kauf. Nach fünf harten Tagen offenbart unsere World Raid keinen Defekt. Sie hätte bei Elektronik und Langstreckenkomfort mutiger sein dürfen, bleibt aber im Kern genau das, was sie sein soll: eine Ténéré, die sehr weit reisen kann und am Ende der Straße nicht umdrehen muss.
- Wie viel kostet eine Yamaha Tenere 700 World Raid?
- Hier findest du einen Überblick über das Preisniveau von neuen und gebrauchten Motorrädern!
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Yamaha Tenere 700 World Raid 2026 - Erfahrungen und Expertengutachten
Gregor
Wer will, bezwingt mit ihr auch anspruchsvolles Gelände. Wer jedoch keine weiten Strecken überbrücken muss, wird dennoch die Leichtigkeit der Standard T7 vorziehen. Der breite Tank der World Raid macht sich nämlich in Ergonomie und Handling bemerkbar. Das hochwertige Fahrwerk steckt dagegen auch harte Offroad-Passagen gut weg und dank des Lenkungsdämpfers bleibt das Bike auch auf schnell überflogenen Feldwegen sehr stabil. 6-Achsen-IMU und Ride-by-Wire erlauben beim Ténéré Langstrecken-Flaggschiff außerdem die Integration von Kurven-ABS, Drift- und schräglagensensitiver Traktionskontrolle. Der Quickshifter muss jedoch extra bezahlt werden. Unterm Strich bewirbt sich die World Raid ihrem Namen entsprechend besonders bei Weltreisenden und ist in dieser Hinsicht mit großer Reichweite und viel Offroad-Komfort sehr gut durchdacht, aber dennoch nicht ganz so bequem wie andere Reiseenduros mit stärkerem Asphalt-Fokus.
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Quelle: 1000PS
