CFMOTO 450MT im Test beim Enduro-Rennen

CFMOTO 450MT im Test beim Enduro-Rennen

Günstige Reiseenduro, harte Felsen, erstaunlich viel Vertrauen

Das Motorrad kostet rund die Hälfte wie andere robuste Reiseenduros. Wir wollten wissen was wirklich in der CFMOTO 450MT steckt. Wir verpassten ihr ein Fahrwerksupgrade und schoben sie an den Start: Beim Enduro Rennen KRKA ENDURO 2026 in Kroatien.

nastynils

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Veröffentlicht am 16.5.2026

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Ende April 2026 ging es für mich mit der CFMOTO 450 MT nicht auf eine klassische 1000PS-Teststrecke, sondern direkt auf die Krka Enduro in Primosten. Die komplette Veranstaltung wurde mit der Maschine absolviert, um herauszufinden, was wirklich in dieser eigentlich günstigen Einsteiger-Enduro steckt. Wer wissen will, wie zuverlässig und hart im Nehmen ein solches Motorrad ist, der sollte es nicht nur über Forststraßen bewegen, sondern in den echten Wettkampf schicken. Genau das war hier der Plan – und die Erkenntnisse sind durchaus überraschend ausgefallen.

Das lieben wir beim KRKA ENDURO! Diese wunderbaren Ausblicke aufs Meer.

Das lieben wir beim KRKA ENDURO! Diese wunderbaren Ausblicke aufs Meer.

450MT: Zweizylinder-Motor mit linearer Charakteristik

Wer aus der Einzylinder-Welt kommt, wird beim Motor zunächst stutzen. Der kultivierte Zweizylinder hat nicht den brachialen Punch, um über Hindernisse einfach das Vorderrad zu liften. Dafür liefert er eine lineare, geschmeidige und kräfteschonende Charakteristik, mit der man nach kurzer Eingewöhnung deutlich weniger Kupplungseinsatz braucht. Anders als die ersten ausgelieferten Versionen ist das Modelljahr 2026 hervorragend abgestimmt: Der Motor neigt nicht mehr zum Absterben, sondern hängt sehr sauber am Gas. Im Endurogelände lässt sich damit harmonisch und vorausschauend fahren.

Eine Reiseenduro für viele Zielgruppen

Es ist erstaunlich, wie selbstverständlich man diese günstige Enduro ins Gelände prügeln kann. Den Herstellern von Reiseenduros fällt es ja wahnsinnig schwer, die richtige Zielgruppe zu definieren. Die einen erledigen damit alltägliche Wege, schätzen die aufrechte Sitzposition und nutzen die Maschine zum Einkaufen, zur Schule oder zur Arbeit. Andere wiederum, so wie ich, fahren damit ein Enduro-Rennen. All das mit demselben Motorrad – diese Vielseitigkeit ist bemerkenswert und unterscheidet das Segment klar von spezialisierten Hard-Enduros oder reinen Tourenmaschinen.

Man kann mit ihr gemütlich auf Asphalt fahren - oder ins Gelände: 450MT

Man kann mit ihr gemütlich auf Asphalt fahren - oder ins Gelände: 450MT

Ergonomie zwischen Sport und Komfort

Die Sitzposition hat mir zu Beginn gut gefallen. Doch je länger das Rennen dauerte umso mehr wurde klar: Mit meinen 1,85 m hätte die Sitzbank noch etwas höher sein können, um mehr Bewegungsfreiheit im Sattel zu haben. Für diese Veranstaltung und unsere weiteren Pläne mit dem Motorrad ist das aber ein sehr guter Kompromiss zwischen sportlicher, dynamischer Sitzposition und angenehmer, komfortorientierter Haltung für die Verbindungsetappen. Sowohl im Stehen als auch im Sitzen fühlt man sich wohl und hat das Gefühl, das Produkt eines Herstellers zu fahren, der bereits viel Erfahrung in diesem Segment gesammelt hat. Insgesamt gilt: Kleinere Piloten profitieren von der stark integrierten Sitzposition, größere Piloten haben einen ungewohnt spitzen Kniewinkel.

Mit der CFMOTO 450 MT im Gelände - beim KRKA ENDURO 2026.

Mit der CFMOTO 450 MT im Gelände - beim KRKA ENDURO 2026.

Robustheit unter härtesten kroatischen Bedingungen

Die größte Überraschung bei einem günstigen Einsteigerprodukt auf so einer fordernden Veranstaltung ist immer die Robustheit. Wer die Krka kennt, weiß: Praktisch jeder Meter im Gelände fordert das Motorrad unfassbar. Schläge, Stöße, Vibrationen, Felsen – die harte, felsige und schottrige Landschaft prügelt ständig auf das Material ein. Wir hatten allerdings trockene Bedingungen, sodass ich Wasserdurchfahrten oder starken Regen nicht prüfen konnte. Staub, Schläge und Vibrationen aber konnten der Maschine überhaupt nichts anhaben. Die CFMOTO zeigte sich robust und hielt das gesamte Rennen super durch - ohne Kampfspuren oder Probleme.

Bremsanlage im Geländealltag völlig ausreichend

Die Bremsen sind im Endurogelände ausreichend dimensioniert. Für sehr sportliche Fahrmanöver mit Straßenreifen wirken sie im Vergleich zu teureren, hochwertigeren Reiseenduros möglicherweise etwas zu lasch. Sobald man jedoch Stollenreifen montiert, wird ohnehin der Reifen zum begrenzenden Faktor, nicht die Bremsanlage. Damit relativiert sich der Punkt im realen Einsatz deutlich: Wer mit der Maschine grobstollig im Gelände unterwegs ist, wird die J.Juan-Komponenten nicht als Schwachstelle empfinden. Im Renneinsatz auf der Krka war jedenfalls jederzeit genug Verzögerung abrufbar und die Dosierung war wunderbar.

Leichtigkeit als entscheidender Trumpf

Insgesamt fasziniert das Motorrad durch einen Dreiklang: zugänglich zu fahren, verspielt im Handling, kleiner und leichter wirkend als andere Reiseenduros. Mit 196 Kilo vollgetankt (gewogen bei 1000PS) liegt sie je nach Vergleichsmodell zwischen zehn und 50 kg unter der Konkurrenz. Diese Leichtigkeit spürt man beim Beladen, beim Aufheben nach einem Sturz, beim Rangieren und natürlich beim Fahren, weil der Motor weniger rotierende Massen hat. Im Sattel sitzend genießt man dennoch Windschutz, einen großen Tank, hohe Reichweite und das Gefühl eines vollwertigen Reisemotorrads. Diese Kombination hat CFMOTO sehr gut hinbekommen.

Mit der CFMOTO 450MT beim KRKA Enduro Raid 2026 - Foto: fotograficasestriere

Mit der CFMOTO 450MT beim KRKA Enduro Raid 2026 - Foto: fotograficasestriere

Bekannte Schwachstellen mit gezieltem Tuning gelöst

Auf der Rallye waren wir nicht serienmäßig unterwegs, weil CFMOTO bewusst Kompromisse für eine breite Zielgruppe eingeht. Wer ins Gelände will, sollte einen hochwertigeren Antriebssatz verbauen – das ist eine bekannte Schwachstelle. Wer härteres Gelände mit Sprüngen, tiefen Schlaglöchern oder schnellen Passagen wie hier beim Strandrennen plant, stößt zudem an die Grenzen des serienmäßigen Einstellbereichs am Fahrwerk. Die Basis ist OK, aber für anspruchsvollere Einsätze braucht es punktuelle Investitionen. Genau diese haben wir vorgenommen, um die Maschine renntauglich zu machen.

Öhlins-Federbein und modifizierte Gabel im Einsatz

Hinten verrichtet ein Öhlins-Federbein seinen Dienst, das ein deutliches Upgrade darstellt und sich einfach in der Federvorspannung anpassen lässt. Vorne wurden die Shim-Pakete umgebaut, damit der Einstellbereich der Gabel breiter wird. Der Rest der Gabel bleibt serienmäßig. Diese gezielten Eingriffe verändern den Charakter der Maschine spürbar: Schnelle Passagen lassen sich kontrollierter angehen, Sprünge werden deutlich besser abgefedert. Wer ähnliche Einsatzzwecke verfolgt, kommt an einem Fahrwerks-Upgrade kaum vorbei – die serienmäßigen Komponenten reichen für solche Belastungen schlicht nicht aus.

Öhlins Federbein mit einfacher Verstellmöglichkeit für die Vorspannung! Ein tolles Upgrade!

Öhlins Federbein mit einfacher Verstellmöglichkeit für die Vorspannung! Ein tolles Upgrade!

Remus-Auspuffanlage für sportlichen Auftritt

Für etwas markanteren Sound im Renneinsatz – natürlich straßenlegal – wurde eine Remus-Auspuffanlage verbaut. Im Reisetempo und im Teillastbereich bleibt sie angenehm leise. Man kann also, so wie es sich beim Endurofahren gehört, seine Mitmenschen schonen. An der Startaufstellung lässt sich bei Vollgas und hoher Drehzahl dann etwas mehr Präsenz zeigen. Technisch notwendig ist der Auspuff nicht, aber er hat uns einfach Freude bereitet. Im Kontext einer Rallye-Veranstaltung ist das ein nachvollziehbares Detail, das den Charakter der Maschine im sportlichen Einsatz unterstreicht, ohne dabei aufdringlich zu wirken.

Kupplung im Test überraschend standfest

Im Internet liest man teilweise von Problemen mit der Kupplung bei extremen Enduro-Einsätzen. Ich habe die Kupplung hier als robust wahrgenommen. Das liegt aber auch daran, dass ich mich schnell an den Zweizylinder gewöhnt habe. Wer aus der Einzylinder-Welt kommt, fährt vermutlich mit zu viel Kupplungseinsatz. Auf Strecken, wo das Vorderrad ständig über Hindernisse gehoben werden muss – also im echten Hard-Enduro-Bereich – dürfte die Kupplung tatsächlich unterdimensioniert sein und an ihre Grenzen kommen. Das ist dann nicht mehr das Revier, mit dem man die 450 MT belasten sollte. Hier bei der KRKA hatte ich fordernde Auffahrten die nur punktuelle Kupllungseinsätze erforderlich machten. So hatte ich weder mit der Kupplung, noch mit dem Temperaturhaushalt ein Problem. Die Maschine zeigte sich gänzlich unbeeindruckt vom Renneinsatz!

Die Heidenau Reifen Kombination hatte eine klaren Focus aufs Gelände!

Die Heidenau Reifen Kombination hatte eine klaren Focus aufs Gelände!

Ein DNA-Luftfilter wurde montiert, um an diesem zentralen Element des Motorrads eine hochwertige und wartungsarme Lösung zu haben. Das Upgrade kostet wenig und bringt aus unserer Sicht viel Sicherheit. Bei den Reifen entschieden wir uns für Heidenau K74 hinten und K69 vorne – grobstollig, klar geländeorientiert. Auf der Straße fühlen sie sich bis Tempo 100 angenehm an, bei 120 ist das sinnvolle Limit erreicht. Im Gelände sind sie besser als ein TKC80, im Trockenen funktionierten sie hervorragend. Auf nassen Felsen wäre die Mischung vermutlich zu hart gewesen. Auf der Straße bieten sie aber deutlich weniger Laufleistung, Komfort und Praxistauglichkeit wie ein TKC80 von Conti.

Bei Sturzbügeln ist man immer hin- und hergerissen: Einerseits freut man sich über ein leichtes Motorrad, andererseits schraubt man dann Metallrohre an die Seite. Wir kennen das Gelände, und tatsächlich ist die Maschine einmal in diffizilem Terrain umgefallen. Genau in dieser Situation hat der Motorschutzbügel von Hepco & Becker seinen Job perfekt erledigt, und auch die Füße wurden vor den Felsen besser geschützt. Insgesamt ist das eine gute Entscheidung für solches Terrain – einfach um Motor und Körper vor den Einflüssen der Natur zu schützen. Ohne diesen Schutz wäre die Bilanz vermutlich anders ausgefallen.

Krka Enduro als Mischung aus Sport und Festival

Das Krka Enduro zählt zu den beliebtesten Enduro-Veranstaltungen der Saison für Österreicher, Deutsche und Italiener. Es ist eine fantastische Mischung aus Motorradfestival, Party, Strandurlaub, Sonne, leckerem Fisch und eben Enduro. Wer will, kann auf den Sonderprüfungen richtig Gas geben, wer nicht will, geht es entspannt an. Das Fahrerlager ist bunt gemischt, etwa ein Drittel der Teilnehmer fährt sportlich ehrgeizig, zwei Drittel suchen einfach eine schöne Zeit. Viele bringen ihre Partner oder Partnerinnen mit, was bei anderen Veranstaltungen seltener vorkommt – das macht das Event sehr charmant. Die prägendsten Momente begannen mit der Fahrt am ersten Morgen – die erste schöne Endurofahrt nach einem langen österreichischen Winter. Blick aufs Meer, Schotterstraßen rauf und runter, einfach das Gefühl, frei zu sein. Diese Maschine bringt einen durch den Tag und lässt eine wunderbare Landschaft erleben. Mit der Enduro kommt man immer und überall richtig nah ran – nah ans Wasser, nah ans echte Leben. Genauso prägend ist das Strandrennen: ohne Übungsmöglichkeit auf tiefen Sand, etwas verzweifelt am Start, dann das Beste gegeben und nicht gestürzt. Im Gelände gab es eine Herausforderung, als ich mit Umlenkhebel und Motorschutzplatte bei einer schwierigen Felskombination aufgesessen bin. Ich hatte versucht, die Hard-Enduro-Spur zu fahren, was grundsätzlich machbar ist und Spaß macht. Doch die Bodenfreiheit der CFMOTO ist für schweres Gelände gut, für sehr schweres Gelände aber zu knapp – die Maschine ist mit den Motorschutzbügeln unten schlicht zu breit. Nach etwas Schwitzen, Zerren und Schieben habe ich mich durchgekämpft. Sowohl Maschine als auch Fahrer hatten danach noch einen akzeptablen Temperaturhaushalt – auch diese Schinderei hat die 450 MT gut überstanden.

Urlaubsfeeling beim Endurorennen! Sonnenuntergang in Primosten!

Urlaubsfeeling beim Endurorennen! Sonnenuntergang in Primosten!

Wartungsarm dank solider Werksqualität

Ein schöner Moment war die Pause an der KLIM Servicestation. Der Bekleidungshersteller aus Idaho hat einen sympathischen Auftritt mit Verpflegungs- und Wartungsstation hingelegt. Tatsächlich gab es zwei Schrauben, die sich im Lauf der Rallye losvibriert haben – natürlich genau jene, die wir selbst beim nachträglich montierten Lampenschutzgitter ohne Schraubensicherung angebracht hatten. Ansonsten standen keinerlei Wartungsarbeiten an. Das spricht für die solide Werksqualität der Maschine, die unter härtesten Bedingungen über mehrere Tage hinweg ohne Probleme durchhält und den Ansprüchen einer mehrtägigen Rallye-Veranstaltung gerecht wird. Beim Rennen selbst wurde ich übrigens 5. in der Zweizylinderklasse!

Diese Testfahrt war eine beeindruckende Vorstellung eines vielseitigen Motorrads. An entscheidenden Stellen haben wir aufgewertet, doch die Basis ist sehr gut. Wer im Alltag oder auf Schottertouren unterwegs ist, ist mit der Serienausstattung zufrieden. Für ernstere Einsätze wie TET oder ACTs sollte man an den genannten Punkten investieren. Die Maschine siedelt sich sympathisch unter einer Yamaha Tenere an – preislich wie gewichtsmäßig. Ich freue mich auf weitere lässige Einsätze mit diesem wunderbaren Motorrad.

CFMOTO 450MT 2025 - Wichtigste Spezifikation

Motor und Antrieb

MotorbauartReihe
Bohrung72 mm
Hub55.2 mm
Leistung42 PS
U/min bei Leistung8500 U/min
Drehmoment42 Nm
U/min bei Drehmoment6500 U/min
Verdichtung11.5
KupplungMehrscheiben im Ölbad
Ganganzahl6
Zylinderzahl2
Taktung4-Takt
VentilsteuerungDOHC
Kühlungflüssig
Hubraum449.5 ccm

Fahrwerk vorne

AufhängungTelegabel Upside-Down
Federweg200 mm
EinstellmöglichkeitDruckstufe, Zugstufe

Fahrwerk hinten

AufhängungEinarmschwinge
Federweg200 mm
EinstellmöglichkeitDruckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
MaterialAluminium

Chassis

RahmenStahl

Bremsen vorne

BauartEinzelscheibe
Durchmesser320 mm
KolbenVierkolben
MarkeJ.Juan

Bremsen hinten

BauartScheibe
Durchmesser240 mm
KolbenEinkolben
MarkeJ.Juan

Fahrassistenzsysteme

AssistenzsystemeABS, Traktionskontrolle

Daten und Abmessungen

Reifenbreite vorne90 mm
Reifenhöhe vorne90 %
Reifendurchmesser vorne21 Zoll
Reifenbreite hinten140 mm
Reifenhöhe hinten70 %
Reifendurchmesser hinten18 Zoll
Länge2210 mm
Breite870 mm
Höhe1400 mm
Radstand1505 mm
Sitzhöhe von820 mm
Gewicht trocken175 kg
Tankinhalt17.5 l
Akku-Leistung (Volt V)12 V
Akku-Leistung (Amperestunden Ah)11.2 Ah

Ausstattung

AusstattungConnectivity, LED-Scheinwerfer, TFT Display, Moderne Elektronik, Beleuchtung
Wie viel kostet eine CFMOTO 450MT?
Hier findest du einen Überblick über das Preisniveau von neuen und gebrauchten Motorrädern!
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CFMOTO 450MT 2025 - Erfahrungen und Expertengutachten

nastynils

Die CFmoto 450MT überzeugt als leichtes und komfortables Motorrad für Reiseenduristen, die ein ausgewogenes Verhältnis von Größe und Gewicht suchen. Sie bietet einen zufriedenstellende Motorleistung für Offroad-Einsätze. Onroad braucht der Zweizylinder reichlich Drehzahl, um in Schwung zu kommen, gibt sich aber dennoch souverän. Die Verarbeitung und Optik sind überzeugend, und die Leistungsentfaltung des Motors ist linear und gut dosierbar, wenn man von den Lastwechselreaktionen absieht. Kleinere Kritikpunkte betreffen das Fahrwerk, das bei intensiver Beanspruchung an seine Grenzen stößt. Insgesamt bietet die CFmoto 450MT ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine attraktive Wahl für Fahrer, die eine verlässliche und gut ausgestattete Enduro suchen.


Leicht und komfortabel für Reiseenduro-Einsätze

Gute Verarbeitungsqualität und ansprechende Optik

Ausreichende Motorleistung für Offroad-Einsätze

Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis

Sehr leichtgängige Kupplung

Präzises Getriebe

originales Fahrwerk stößt bei intensiver Beanspruchung an seine Grenzen

Ergonomie beim Sitzen nicht ganz optimal für große Piloten

Restreichweite und Tankinhalt Anzeige kommen beim Sturz durcheinander und benötigen Neustart!

CFMOTO 450MT im Test beim Enduro-Rennen Bilder

Quelle: 1000PS

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