Benda Napoleonbob 500 2026 vs. Triumph Bonneville Bobber Black 2020

Benda Napoleonbob 500 2026

Triumph Bonneville Bobber Black 2020
Technische Daten Benda Napoleonbob 500 2026 im Vergleich zu Triumph Bonneville Bobber Black 2020
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Benda Napoleonbob 500 2026

Die Benda Napoleonbob 500 überzeugt mit markanter Bobber-Optik, einem tiefen 695-mm-Sitz und wartungsarmem Riemenantrieb. Ihr entspanntes Fahrverhalten, der bequeme Sattel und die solide Bremsanlage mit ABS machen sie zum angenehmen Cruiser. Mit 16 Litern Tankvolumen ist auch die Reichweite alltagstauglich. Allerdings hat sie wenig Schräglagenfreiheit, setzt schnell auf und ist durch breiten Reifen und langen Radstand eher träge. Dazu ist die Gasannahme ruppig und es mag dem ein oder anderen an Stauraum fehlen. Ein stylischer Bobber für entspannte Touren - aber nichts für sportliche Fahrer oder enge Kurven.
Triumph Bonneville Bobber Black 2020

Die Triumph Bonneville Bobber Black war in unserem Bobber Vergleich die Sportlichste. Der Zweizylinder hat mehr als genügend Leistung und klingt auch mit Serienendtopf potenter als die anderen Bikes. Auch das Fahrwerk ist sportlich sowie komfortabel und hebt sich von den Bobber-Konkurrenten ab. Die Lady in Black begeisterte unsere Testfahrer besonders durch die umfangreiche Ausstattung, wie beispielsweise abschaltbare Traktionskontrolle, Tempomat, verstellbares Display, und die gelungene Bad Boy-Optik, ganz in schwarz. Die Engländerin überzeugte besonders durch den kräftigen, kultivierten Motor. Mit ihren Brembo Doppelscheibenbremsen verzögert sie gut und die Showa-Gabel spricht sensibel an. Bei der Sitzposition und der Positionierung der Fußrasten hatten unsere Tester verschiedene Ansichten. Besonders Zonko war von der Stellung der Fußrasten begeistert. Diese sagte ihm deutlich mehr zu, als die eher nach vorne gestreckte Stellung bei den anderen Bobbern. Horvath und Juliane hätten dagegen nichts einzuwenden gehabt, für etwas mehr Schräglagenfreiheit die Füße etwas weiter vorne platziert zu haben. Die Fußrasten kratzen äußerst schnell und auch wenn wir es probiert haben - in vielen Kurven ließ es sich einfach nicht vermeiden. Was wir deshalb einstimmig besonders toll finden, ist der verstellbare Sitz, der sich innerhalb weniger als einer Minute verrücken lässt. Somit kann der Fahrer entweder weiter vorne und sportlicher oder weiter hinten und dadurch entspannter cruisen.

















