Yamaha YZF-R6 2017 vs. Zontes 703-RR 2026

Yamaha YZF-R6 2017

Zontes 703-RR 2026
Technische Daten Yamaha YZF-R6 2017 im Vergleich zu Zontes 703-RR 2026
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Yamaha YZF-R6 2017

Es scheint fast so, als wäre die Yamaha YZF-R6 auf der Rennstrecke geboren. Dass die R6 die kleine Schwester der YZF-R1 ist, ist unschwer zu erkennen. Ob nun das Design, die Ergonomie, de Bremserei, oder die elektronischen Helferlein - Die Renngene sind überall zu spüren! Die R6 stellt ein hervorragendes Stück Ingenieurskunst in der 600er Klasse dar und ist je nach eigenen Vorlieben, sehr wahrscheinlich sogar die aktuell beste 600er - Zumindest für die Rennstrecke. Die Yamaha vermittelt dem Fahrer eine unglaublich hohe Präzision und Feedback übers Vorderrad und das Fahrwerk und ist dabei super handlich! Der Motor ist extrem drehfreudig, möchte aber auch bei Laune gehalten werden. Schade, dass die aktuellste Version der R6 aufgrund von Euro-4 etwas an Leistung hat einbüßen müssen... Troztdem wird sie für die meisten Fahrer von uns das schnellere Rennstreckenmotorrad sein. Und wenn Bedarf besteht, kann man mit einer offenen Abgasanlage (ohne Straßenhomologation) und Mapping nochmals einige PS aus dem Supersportler herauskitzeln. Scharfes Design trifft auf noch schärfere Komponente - TOP!
Zontes 703-RR 2026

Die Zontes 703RR ist ein bemerkenswerter erster Wurf im Segment der sportlichen Mittelklassemotorräder. Der chinesische Hersteller liefert ein Motorrad mit eigenständigem Design, charakterstarkem Dreizylindermotor und umfangreicher Ausstattung zu einem äußerst attraktiven Preis. Natürlich zeigt das Motorrad noch Entwicklungspotenzial. Die Lastwechselreaktionen, die Abstimmung des Quickshifters und die Elektronik im Grenzbereich erreichen noch nicht das Niveau etablierter Hersteller. Dennoch darf man den Preis nicht vergessen. Für rund 8.300 Euro (in Deutschland) erhält man ein optisch spektakuläres Motorrad mit Dreizylindermotor, guter Grundausstattung und ausreichend Performance für sportliche Landstraßenfahrten sowie gelegentliche Trackdays.
















