Ducati Hypermotard 950 SP 2019 vs. Ducati Hypermotard V2 SP 2026

Ducati Hypermotard 950 SP 2019

Ducati Hypermotard V2 SP 2026
Technische Daten Ducati Hypermotard 950 SP 2019 im Vergleich zu Ducati Hypermotard V2 SP 2026
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Ducati Hypermotard 950 SP 2019

Bei Ducati gibt es keine Baureihe, in der es nicht ein Topmodell gäbe, das sich über mindestens ein Basismodell stellt. Gut so, denn so können es sich die Italiener erlauben, unverschämt mehr zu verlangen. Unverschämt mehr natürlich nur für all jene, die sich die Ducati Hypermotard 950 SP nicht leisten können/wollen - die normale Version kann fast alles ebenso gut. Den feinen Unterschied machen aber eben so feine Zutaten wie gold strahlendes Öhlinsequipment vorne und hinten, geschmiedete Marchesini-Felgen, feine Carbonteile und die gelungene Lackierung im Ducati Corse-Look.
Ducati Hypermotard V2 SP 2026

Die Ducati Hypermotard V2 SP macht das Supermoto-Fahren zugänglich und somit steckt ordentlich Supermoto DNA in der Hyper. Kontrollierbar, ohne dabei den Spaßfaktor zu verlieren. Der 890-ccm-V2 mit 120,4 PS liefert genug Power für echte Supermoto-Momente, bleibt aber beherrschbar. Das Öhlins-Fahrwerk und die intelligente Elektronik machen auch weniger erfahrene Fahrer zu Drift-Künstlern. Bei intensiver Nutzung zeigt sich auf der Stop-and-Go-Strecke ein leicht nachlassender Bremsdruck, und die früh streifenden Fußrasten sind supermoto-typisch. Der größte Wermutstropfen ist jedoch der Preis: 19.990 Euro in Deutschland zuzüglich Bereitstellungskosten bringen das Modell über die 20.000-Euro-Marke. Für alle, die authentisches Supermoto-Feeling mit italienischem Flair suchen, ist die Hypermotard V2 SP dennoch eine exzellente Wahl.


















