KTM 390 Enduro R 2025 vs. BMW F 450 GS 2026

KTM 390 Enduro R 2025

BMW F 450 GS 2026
Technische Daten KTM 390 Enduro R 2025 im Vergleich zu BMW F 450 GS 2026
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
KTM 390 Enduro R 2025

Die KTM 390 Enduro R ist genau das, was vielen lange gefehlt hat: eine echte Dual-Sport-Maschine, die sich nicht in die Extreme flüchtet. Sie ist weder eine kompromisslose Hardenduro noch ein auf Stollen getrimmtes Naked Bike, sondern ein vielseitiges Werkzeug für Alltag, Reise und Gelände. Einfach in der Bedienung, agil genug für Landstraßen, komfortabel genug für längere Distanzen und mit einem Fahrwerk ausgestattet, das auch ambitioniertes Offroad-Fahren möglich macht. Dabei leistet sie sich kleinere Schwächen wie das spürbare Gewicht, leichte Vibrationen oder eine bissige Hinterradbremse - doch diese relativieren sich angesichts des attraktiven Preises. Wer Vielseitigkeit höher schätzt als technische Perfektion in einem einzelnen Bereich, findet in der 390 Enduro R ein durchdachtes, modernes und sehr ausgewogenes A2-Bike.
BMW F 450 GS 2026

Die BMW F 450 GS ist eine erstaunlich erwachsene A2-Reiseenduro. Ihr 420er-Twin bietet im öffentlichen Verkehr genug Druck, das niedrige Gewicht hält das Handling auch mit Sozia angenehm leicht und das einstellbare Fahrwerk gibt klares Feedback mit brauchbarem Komfort. Zwei schlanke Personen können damit samt Gepäck überzeugend reisen, solange die begrenzte Zuladung und die schmale Soziusbank zur Besatzung passen. Auf langen Etappen fallen der nur mäßige Windschutz und der fehlende Tempomat stärker auf, bei höherem Autobahntempo steigen Drehzahl, Vibrationen und Verbrauch. Wer keine Oberklasse-Sänfte erwartet, erhält ein zugängliches, sparsames und kurvenfreudiges Reisemotorrad, das weit mehr kann, als seine 48 PS vermuten lassen.















