Yamaha R1 2012 vs. Yamaha R7 2021

Yamaha R1 2012

Yamaha R7 2021
Technische Daten Yamaha R1 2012 im Vergleich zu Yamaha R7 2021
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Yamaha R1 2012

Insgesamt kriegt die R1 im Modelljahr 2012 die undankbare Rolle des komfortablen, einfach zu fahrenden Sportmotorrades verliehen. Was pragmatisch betrachtet nicht schlecht sein muss, doch versucht das mal euren Kumpels am Stammtisch klar zu machen.
Yamaha R7 2021

Trotz der eher eigenwilligen Kombination aus dem vernünftigen 73,4 PS Mittelklasseaggregat und der extrem aggressiven, sportlichen Optik handelt es sich bei der R7 keineswegs um ein Schaf im Wolfspelz. Die Fahrleistungen, die irgendwo zwischen der R3 und der R6 angesiedelt sind, stellten sich in der Praxis als deutlich stärker heraus, als die reinen Werte am Papier vermuten ließen, und in puncto Geometrie, Fahrwerk, Bremsen und Bereifung haben Yamahas Ingenieure ihre Hausaufgaben wirklich gemacht. Obendrein bringt die Yamaha R7 alle Eigenschaften mit, um auch ohne großes Investment auf einer kompakten Rennstrecke wie beispielsweise dem Pannoniaring out-of-the-box eine Menge Spaß zu haben. Wohler fühlt sie sich aber selbstverständlich auf der Landstraße und da gehört sie unserer Meinung nach in erster Linie auch hin. Der Kaufpreis ist angesichts des Gesamtpakets mehr als fair kalkuliert - da lässt es sich auch verschmerzen, dass der Quickshifter von Haus aus nicht an Bord ist und optional erworben werden muss.



















