Suzuki GSX-R 600 2010 vs. Yamaha YZF-R6 2017

Suzuki GSX-R 600 2010

Yamaha YZF-R6 2017
Übersicht - Suzuki GSX-R 600 2010 vs Yamaha YZF-R6 2017
Die Suzuki GSX-R 600 des Modelljahres 2010 und die Yamaha YZF-R6 des Modelljahres 2017 sind beide Supersport-Motorräder, die sich in Bezug auf ihre technischen Spezifikationen und Leistungsmerkmale unterscheiden.
Die Suzuki GSX-R 600 2010 verfügt über einen 599 ccm Motor mit einer Bohrung von 67 mm und einem Hub von 42,5 mm. Mit einer Leistung von 125 PS und einem Drehmoment von 68,6 Nm bietet sie eine beeindruckende Leistung. Die Verdichtung beträgt 12,8 und sie hat einen Vierzylinder-DOHC-Motor. Das Chassis besteht aus Aluminium und hat eine Twin-Spar-Rahmenbauart. Die Bremsen vorne sind als Doppelscheibe ausgeführt. Die Reifen haben eine Breite von 120 mm vorne und 180 mm hinten, mit einem Durchmesser von 17 Zoll. Der Radstand beträgt 1400 mm und die Sitzhöhe liegt bei 810 mm. Das Gewicht in fahrbereitem Zustand beträgt 196 kg und der Tankinhalt beträgt 17 l.
Die Yamaha YZF-R6 2017 hat ähnliche technische Spezifikationen wie die Suzuki GSX-R 600. Sie verfügt ebenfalls über einen 599 ccm Motor mit einer Bohrung von 67 mm und einem Hub von 42,5 mm. Die Leistung beträgt jedoch 124 PS und das Drehmoment liegt bei 65,7 Nm. Die Verdichtung beträgt 13 und sie hat ebenfalls einen Vierzylinder-DOHC-Motor. Das Chassis besteht aus Aluminium und hat eine Deltabox-Rahmenbauart. Die Bremsen vorne sind ebenfalls als Doppelscheibe ausgeführt. Die Reifen haben die gleiche Breite und den gleichen Durchmesser wie bei der Suzuki GSX-R 600. Der Radstand beträgt jedoch 1375 mm und die Sitzhöhe liegt bei 850 mm. Das Gewicht in fahrbereitem Zustand beträgt 189 kg und der Tankinhalt beträgt 17 l.

Suzuki GSX-R 600 2010
Die Suzuki GSX-R 600 2010 hat einige Stärken, die sie von der Yamaha YZF-R6 2017 unterscheiden. Sie hat ein relativ niedriges Gesamtgewicht, was zu einem leichteren Handling führt. Das Aggregat klingt gut und die Bremsanlage ist präzise. Das Fahrwerk ist ruhig und stabil, was zu einem angenehmen Fahrerlebnis beiträgt.
Auf der anderen Seite hat die Yamaha YZF-R6 2017 auch ihre eigenen Stärken. Sie verfügt über starke und direkte Bremsen, die für eine effektive Verzögerung sorgen. Die Optik des Motorrads ist scharf und ansprechend. Ein Schaltautomat ist ebenfalls vorhanden, was das Schalten erleichtert. Der Windschutz ist gut und das Handling ist präzise. Die hohe Transparenz ermöglicht es dem Fahrer, die Straße klar zu sehen.

Yamaha YZF-R6 2017
Trotz ihrer Stärken haben beide Motorräder auch einige Schwächen. Die Suzuki GSX-R 600 2010 zeigt im hohen Drehzahlbereich etwas suboptimale Eigenschaften. Das Design wird von einigen als unpassend empfunden.
Die Yamaha YZF-R6 2017 hat eine radikale Sitzposition, die für längere Touren ungeeignet sein kann. Die Serienleistung beträgt nur 118,4 PS, was für einige Fahrer möglicherweise nicht ausreichend ist. Eine Aufrüstung kann kostenintensiv sein.
Insgesamt bieten sowohl die Suzuki GSX-R 600 2010 als auch die Yamaha YZF-R6 2017 beeindruckende Leistungen und Merkmale. Die Wahl zwischen den beiden hängt von den individuellen Vorlieben des Fahrers ab, einschließlich der Prioritäten in Bezug auf Leistung, Handling, Design und Komfort.
Technische Daten Suzuki GSX-R 600 2010 im Vergleich zu Yamaha YZF-R6 2017
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Suzuki GSX-R 600 2010

Das neue Motorrad ist definitiv keine bloße Modellpflege sondern ein auch für Hobbypiloten spürbar besseres Gesamtkonzept welches mehr Freude bereitet als jede 600er bisher.
Yamaha YZF-R6 2017

Es scheint fast so, als wäre die Yamaha YZF-R6 auf der Rennstrecke geboren. Dass die R6 die kleine Schwester der YZF-R1 ist, ist unschwer zu erkennen. Ob nun das Design, die Ergonomie, de Bremserei, oder die elektronischen Helferlein - Die Renngene sind überall zu spüren! Die R6 stellt ein hervorragendes Stück Ingenieurskunst in der 600er Klasse dar und ist je nach eigenen Vorlieben, sehr wahrscheinlich sogar die aktuell beste 600er - Zumindest für die Rennstrecke. Die Yamaha vermittelt dem Fahrer eine unglaublich hohe Präzision und Feedback übers Vorderrad und das Fahrwerk und ist dabei super handlich! Der Motor ist extrem drehfreudig, möchte aber auch bei Laune gehalten werden. Schade, dass die aktuellste Version der R6 aufgrund von Euro-4 etwas an Leistung hat einbüßen müssen... Troztdem wird sie für die meisten Fahrer von uns das schnellere Rennstreckenmotorrad sein. Und wenn Bedarf besteht, kann man mit einer offenen Abgasanlage (ohne Straßenhomologation) und Mapping nochmals einige PS aus dem Supersportler herauskitzeln. Scharfes Design trifft auf noch schärfere Komponente - TOP!
Preisvergleich durchschnittlicher Marktpreis Suzuki GSX-R 600 vs Yamaha YZF-R6
Es gibt einige Unterschiede zwischen der Suzuki GSX-R 600 2010 und der Yamaha YZF-R6 2017. Es braucht weniger Zeit, um eine Suzuki GSX-R 600 zu verkaufen, mit 54 Tagen im Vergleich zu 136 Tagen für die Yamaha YZF-R6. Seit Modelljahr 2005 wurden 31 Berichte von 1000PS.de Redakteuren für die Suzuki GSX-R 600 geschrieben und 33 Berichte seit Modelljahr 2005 für die Yamaha YZF-R6. Der erste Bericht für die Suzuki GSX-R 600 wurde am 21.11.2002 veröffentlicht und verzeichnet inzwischen mehr als 2'900 Aufrufe. Dies im Vergleich zu mehr als 3'600 Aufrufen für den ersten Bericht zur Yamaha YZF-R6 veröffentlicht am 17.10.2002.















