Ducati Monster 2021 vs. BMW R nineT Urban G/S 2017

Ducati Monster 2021

BMW R nineT Urban G/S 2017
Technische Daten Ducati Monster 2021 im Vergleich zu BMW R nineT Urban G/S 2017
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Ducati Monster 2021

Über die Optik und den fehlenden Gitterrohrrahmen kann man immer streiten, die aktuelle Monster ist aber alles andere als hässlich. Grundsätzlich wäre sie ein großartiges Alltags-Naked Bike mit angenehmer Ergonomie und einer Bremsanlage, die auch Ungeübte nicht überrascht. Auch das gar weiche Fahrwerk kann man als akzeptablen Kompromiss werten, bei einer Ducati wundert es allerdings doch ziemlich, dass nicht wenigstens die Frontgabel etwas straffer abgestimmt wurde. Leider bockt das charismatische Triebwerk in niedrigen Drehzahlen stark und spielt somit erst auf der Landstraße den herrlichen V2-Charakter aus. Insgesamt spiegelt das aber das Gesamtbild der Monster sehr gut wider: Eine typische Ducati, die in Sachen Fahrwerk und Bremsen auch gut für die tägliche Fahrt zu gebrauchen ist.
BMW R nineT Urban G/S 2017

Als eine von 5 verschiedenen R nineTs ist auch die Urban G/S eine gelungene Variation des luftgekühlten Boxers, der wie in den anderen Modellen 110 PS leistet und keine Wünsche nach mehr Leistung offen lässt. Ebenso sind die Bremsen auf dem gleich hohen Niveau wie jene der Ur-R nineT, nur beim Fahrwerk muss man Abstriche machen. ABS ist serienmäßig, ASC aufpreispflichtig. Viel mehr braucht man nicht zum Glücklichsein. Nur auf die Drahtspeichenfelgen würden wir nicht verzichten wollen, weil diese zusammen mit TKC80 den Look erst komplett machen.

















