A2-Scrambler im Vergleich - Triumph vs Royal Enfield vs TVS

A2-Scrambler im Vergleich - Triumph vs Royal Enfield vs TVS

Intensivtest: Wie gut schlagen sich die indischen Scrambler?

Drei in Indien gefertigte A2-Motorräder müssen sich auf kleiner Abenteuertour zwischen den friulanischen Bergen beweisen. Manche sind mehr, andere weniger günstig. Genauso wie manche mehr, andere weniger bekannt sind und manche mehr, andere weniger in Indien Zuhause sind. Trotz ihrer Unterschiede müssen sie die gleichen Herausforderungen auf und abseits der befestigten Wege meistern.

Gregor

Gregor

Veröffentlicht am 13.11.2024

31’110 Aufrufe

Das erste Motorradrennen fand vermutlich statt, als das zweite Motorrad fertig gebaut war. Doch damals, in den Kindertagen des motorisierten Zweirads, gab es keine spezialisierten Racingbikes und Rennstrecken, sondern einfache Motorräder und rudimentäre, oft unbefestigte Straßen. In den 1920er Jahren liefern sich Gentleman wüste Rennen quer über die Feldwege und rauen Straßen Englands. Ganz ohne festgelegten Streckenverlauf geht es nur darum, wer schneller von A nach B kommt. Ein Radiomoderator nennt einen dieser chaotischen Wettbewerbe einen "Scramble" und so sind die Scrambler, ursprünglich eigentlich modifizierte Straßenmaschinen, als vielleicht erstes Motorrad-Segment geboren. Und es gibt sie bis heute, in groß und klein, teuer und günstig. Doch wie viel vom alten Abenteuergeist steckt noch in den modernen Scramblern? Drei Tage quer über die friulanischen Alpenpässe werden uns zeigen, aus welchem Holz unsere neuen und günstigen Scrambler geschnitzt sind.

Moderne Scrambler aus Indien

Das Trio, welches im Süden Österreichs an den Start geht, teilt sich eine gemeinsame Herkunft und ist doch recht verschieden. Die Triumph Scrambler 400 X ist vermutlich noch den meisten ein Begriff. Die kleinen Hubraumklassen der britischen Motorradmarke werden aber nicht daheim in Hinkley, sondern bei Bajaj in Indien in Pune gebaut. Mit 40 PS ist sie nicht nur die stärkste Maschine in dem Trio, sondern mit einem Preisetikett von knapp 7.000 € auch die teuerste. Die Scram 411 stammt von Indiens Platzhirschen im Zweiradbereich, von Royal Enfield aus Chennai, und baut um den 411-Kubik Einzylinder aus der alten Himalayan. Mit 24 PS kann sie der Triumph nicht das Wasser reichen, obendrein wiegt sie mit 193,5 kg bei vollem Tank auch mit Abstand am meisten. Dafür kostet die Scram nur knapp über 5.000 € und bietet ernstzunehmende Federwege von 190 und 180 mm. Als drittes der Exot in der Runde, die Ronin vom Hersteller TVS aus Myhore in Indien. Mit ihren 17-Zoll-Reifen ist es diskutabel, ob sie überhaupt als Scrambler gewertet werden kann, aber sie drängt serienmäßig mit recht stolligen Reifen, Motorschutzplatte Sturzbügel und mächtigen 20 PS aus dem 225-Kubik Einzylinder dennoch ins Abenteuer, also haben wir sie als dritte günstige und indische A2-Maschine mitgenommen. Und günstig ist noch zu wenig gesagt, denn mit einem Preis von nur 3.800 € ist die TVS Ronin das Schnäppchen auf unserer Reise.

Kleine Motoren zwischen großen Gipfeln - A2-Scrambler im Test

Unsere Reise startet in Kärnten am Nassfeldpass. Dieser Pass an der Grenze zu Italien mit seinen schönen, runden Kurven und teils recht hoher Steigung zeigt uns gleich, wie gut sich die kleinen Motoren unserer A2-Scrambler für die anstehenden alpinen Straßen eignen. Als leistungsverwöhnter Europäer stellt man die Praxistauglichkeit der 20 PS der TVS Ronin und 24 Pferdchen der Royal Enfield Scram 411 schnell in Frage. Doch unsere ersten Kilometer zeigen sogleich, dass sie zwar keine Beschleunigungsrennen gewinnen, dennoch aber Fahrspaß bieten können. Die Triumph schafft es in den Kurven bergauf noch zu beschleunigen, auf der Scram und Ronin geht es eher gemütlich voran. Die Royal Enfield legt dabei einen traditionelleren, tuckernden Einzylinder-Charakter an den Tag. Sie hat mit 32 Nm nur knapp weniger Drehmoment, als die hubraumstärkere Triumph mit 37,5 Nm, die auf der Scram aber schon um 2.250 Umdrehungen früher bei 4.250 U/min anliegen. Dadurch zieht auch die Royal Enfield gar nicht viel langsamer den Berg hoch. Auf der TVS Ronin wiederum braucht es mit ihren 19,93 Nm Drehmoment Geduld oder Freude an der Entschleunigung. Eine gute Laufkultur, zugängliche Dosierung und unaufgeregte Leistungskurven bieten alle drei Motoren. Dass die TVS bei gleichem Tempo am meisten rackern muss, merkt man an leichten, hochfrequenten Vibrationen, aber nicht in einem störenden Ausmaß. Doch, apropos Geschwindigkeit, wie viel geht denn mit den A2-Scramblern? Nach dem Nassfeldpass geht es für uns weiter westwärts und dabei geht es auch mal auf flacheren Straßen dahin. Während die Triumph sich locker bis zu Autobahngeschwindigkeiten und darüber hinaus treiben lässt, geht der Scram 411 bei ca. 110 km/h spürbar die Luft aus, sie schafft maximal um die 125 km/h. Die TVS Ronin muss schon bei 90-95 km/h so ziemlich alles geben. Mit etwas Rückenwind und viel Schwung lässt sich die 100 km/h Marke noch knacken.

A2-Scrambler Vergleich 2024

Je nachdem auf welcher Maschine man sitzt, braucht es unterschiedliche Level an Entspanntheit. Lässt man sich darauf ein, bieten die A2-Bikes viel Spaß auf alpinen Straßen.

A2-Scrambler im alpinen Winkelwerk im Test

Die italienische Seite des Nassfeldpasses ist schon wesentlich enger und verwinkelter als die österreichische Nordrampe und das ist erst der Anfang. Unser Tagesziel ist das MoHo Motorradhotel Bellavista in Ravascletto und dafür müssen wir uns westlich halten. Statt der langweiligen Umfahrung über Tolmezzo nehmen wir den extrem schmalen und kurvigen Lanzenpass, der in einem ausholenden Bogen Pontebba mit Paularo verbindet. Hier wird das Handling unserer A2-Scrambler gefordert. Die nur einspurige, teils sehr mitgenommene Straße windet sich zwischen Almen und dichtem Wald an Felswänden entlang und erfordert eine saubere Fahrlinie, um gut durchzukommen. Scram 411 und Scrambler 400 X brauchen durch das 100/90-19 Vorderrad etwas mehr Input über den Lenker, um agil durch die Kurven zu wedeln. Die Triumph zieht hierbei noch eine Spur flotter und präziser durch die Radien, während die Scram etwas träger der Fahrlinie folgt. Der Hauptgrund hierfür sind die Unterschiede im Federweg. Die Scrambler 400 X ist mit 150 mm besser für die Straße geeignet und bleibt bei Unebenheiten in Schräglage stabiler, dafür sind die Strecken mit schlechtem Asphalt auf der Royal Enfield dank 190 und 180 mm Federweg komfortabler. Zu den Federwegen der Ronin gibt es keine Angaben von TVS, doch sind die Fahrwerksreserven sicher am kürzesten. Dennoch performt das kleinste Bike der indischen A2-Scrambler überraschend gut.

A2-Scrambler Vergleich 2024

Mit der Triumph geht es am flottesten durchs Winkelwerk, mit der Royal Enfield etwas gemütlicher und mit der Ronin eher entspannt, doch schwungvoll.

Wie viel kostet eine Royal Enfield Scram 411?
Hier findest du einen Überblick über das Preisniveau von neuen und gebrauchten Motorrädern!

Ihre Sitzposition geht im Gegensatz zu den anderen beiden Kontrahentinnen weg von der typisch aufrechten Naked Bike Haltung in Richtung Cruiser-Sitzposition. Die Fußrasten sind sehr weit vorne Platziert, der Lenker reckt sich recht weit in Richtung Fahrer, was den Kniewinkel nahezu rechtwinklig und die Körperhaltung entspannt hält. In dieser Haltung heraus steuert man die Ronin mit einer erstaunlichen Agilität durch die Kurven. Sie fällt sehr willig in Schräglage und folgt dort stabil der Fahrlinie. Für ihren Preispunkt ist das nicht verstellbare Fahrwerk überraschend gut abgestimmt. Es ist nicht übertrieben weich, bietet Stabilität in Schräglage und gleichzeitig passablen Komfort bei härteren Schlägen. Die Schräglagenfreiheit des TVS Motorrads ist recht begrenzt, aber eilig darf man es mit der Ronin sowieso nicht haben. Stattdessen wedelt man auf ihr tiefenentspannt und mühelos durchs Winkelwerk und hat auch noch Kapazitäten für den Landschaftsgenuss. Alle drei A2-Scrambler führen zu breiten Grinsern unter dem Helm, die auch nach unserer Ankunft beim MoHo Bellavista noch zu sehen sind. Hier genießen wir tollen, auf Biker-ausgerichteten Service und holen uns noch ein paar Streckentipps zur Umgebung. Am nächsten Tag soll es nämlich abenteuerlich werden.

Wie viel Abenteuergeist steckt in A2-Scramblern? - Offroad-Test auf Schotterpässen

Panoramica delle Vette, Passo della Forcella und mehr - Im Friaul gibt es noch zahlreiche Bergstraßen, auf denen legal unbefestigter Boden befahren werden darf. Direkt in Ravascletto, quasi an der Türschwelle unseres Hotels, beginnt das Abenteuer und nach einigen hundert Höhenmetern staubt es schon unter unseren A2-Scramblern. Im Laufe des Tages befahren wir unterschiedliche Untergründe, von flach geschottert, über ausgewaschen bis zu schlammig oder steil. Die Royal Enfield Scram zeigt im losen Gelände ihre enge Verwandtschaft zur 411er Himalayan und bollert dank langer Federwege und auch fürs stehende Fahren sehr gut geeigneter Ergonomie unbeeindruckt über Stock und Stein. Die Triumph rumpelt etwas härter über Unebenheiten und benötigt mehr Bedacht bei der Linienwahl, um nicht aus der Spur zu geraten, dafür bietet die Scrambler 400 X aber auch als einzige in dem Trio genug Leistung, um kleine Drifts und andere Spielereien mit der Traktion leicht zu ermöglichen. Auf der Scram braucht es dafür eine sehr beherzte Gashand und die Ronin ist kaum zum ausbrechen zu bringen.

A2-Scrambler Vergleich 2024

Unter den drei A2-Scramblern ist die Royal Enfield mit ihren langen Federwegen die offroad-gängigste.

Die Ronin ist Offroad aber sowieso ein eigenes Kapitel, vor allem aufgrund der Ergonomie. Die weit vorne positionierten Fußrasten machen stehendes Fahren de facto unmöglich. Anfangs bin ich versucht, ihr die Offroadtauglichkeit abzusprechen und sie doch als reines Cruiser-Naked-Bike zu deklarieren. Doch dann fällt mir meine Zeit im indischen Himalaya wieder ein und wie dort die Einheimischen auf genau solchen Motorrädern wie der Ronin noch die wüstesten Straßen bewältigen. Es braucht also nur einen anderen Zugang. Und siehe da, statt performant stehend geht es tuckernd weiter und das gar nicht mal schlecht. Dank des niedrigen Gewichts von nur 162,5 kg mit vollem 14 Liter Tank und der niedrigen Sitzhöhe von 795 mm wirkt keine Passage bedrohlich, kein Hindernis beängstigend. Einfach mit konstantem Gas weitertuckern und es gibt quasi kein Halten für die Ronin. Dabei ist weniger Technik und aktives Fahrverhalten als beim stehenden Fahren gefragt, was auch massiv Spaß machen kann. Es bleibt mehr Zeit, um die Umgebung und den entschleunigten Charakter des indischen Cruiser-Scramblers unter einem zu genießen. Nach vielen Spielstunden im Sand und Schotter kehren wir zurück zum Lanzenpass und fahren nahe dessen nördlichsten Punkts den unbefestigten Weg zurück nach Österreich, wo wir auf der Straniger Alm die Nacht verbringen. Die teils groben Offroad-Passagen forderten nicht nur uns Fahrer, sondern auch das Material. Auf der Triumph leuchtet am Ende eine Warnleuchte im Display und die Scram 411 hat gelegentlich Startprobleme. Interessanterweise steckt gerade die am Papier am wenigsten geeignete und mit Abstand günstigste TVS Ronin die Reise weg, als wäre nichts gewesen.

A2-Scrambler mit pragmatischen Alltagsstärken

Der Weg zurück geht die Schotterstraße hinab ins Gailtal und dann östlich zurück in Richtung Nassfeldpass. Auf der breiten Bundesstraße können wir uns noch ein Bild von den pragmatischen Qualitäten der drei A2-Scrambler machen. Sparsam sind sie alle, auch wenn es hier doch größere Unterschiede gibt. Der Verbrauch der Triumph Scrambler 400 X liegt bei ca. 3,5 L/100km, also recht niedrig, sie kommt mit ihrem kleinen Tank mit 13 Liter Füllvolumen aber wenigsten weit, Die Royal Enfield Scram 411 verbraucht mit ca. 3,2 L/100km etwas weniger, kann mit ihrem 15 Liter Tank aber weiter fahren. Und die kleine Ronin ist knapp die Reichweiten-Siegerin im Test. Ihr Verbrauch liegt trotz des großen Vollgasanteils bei nur knapp über 3 L/100km, was mit ihren 14 Litern Tankinhalt sogar 450 km und knapp mehr ohne Tankstopp ermöglicht. Weitere praktische Nehmerqualitäten der drei Scrambler sind niedrige Versicherungskosten und Servicekosten. Die Serviceintervalle varrieren aber stark. Die Triumph muss nur jährlich bzw. alle 16.000 km zur Kontrolle, die Royal Enfield Scram 411 aber alle 5.000 km und die TVS Ronin alle 6.000 km.

Fazit zum A2-Scrambler Test & Vergleich 2024

Unser dreitägiges Abenteuer mit den A2-Scramblern hat uns wieder einmal gezeigt, wie wenig es für Fahrspaß braucht. Trotz ihrer Unterschiede, konnten alle drei Motorräder in gewissen Bereichen punkten und es gab niemals Streit, wer nun auf welchem Bike weiterfährt. Gleichzeitig bedienen die drei Scrambler aber auch unterschiedliche Zielgruppen. Die Triumph Scrambler 400 X richtet sich an jene, die sich nicht mit entschleunigtem Fahren zufrieden geben, die einen Wert auf hochwertige Verarbeitung legen und sich das auch etwas kosten lassen. Die Britin bietet sicher das vielseitigste Gesamtpaket des Trios an. Die Royal Enfield fordert durch ihre geringere Leistung etwas mehr Geduld auf dem Asphalt, kann dafür aber im Gelände weiter getrieben werden, als die Triumph. Wer es prinzipiell nicht eilig hat, mit einer Scrambler aber auch grobere Wege attackieren möchte, der sollte sich die Scram 411 näher ansehen. Die TVS Ronin bleibt bis zum Schluss unserer Reise der Exot im Team, nicht nur Markentechnisch, sondern auch bei der Fahrperformance. Um die Fahrt auf der Ronin zu genießen, muss man sich definitiv darauf einlassen. Sobald man aber den Drang zum schnellen oder stehenden Fahren verdrängt hat, fängt man an die Gemütlichkeit und stoische Souveränität des Bikes zu genießen. Egal, welche Hindernisse die Route einem in den Weg stellt, mit der TVS Ronin tuckert man unbeeindruckt hindurch und fühlt sich nie gestresst oder überfordert. Gerade für weniger erfahrene Piloten ein großer Pluspunkt. Außerdem ist die Ronin so günstig, dass auch junge Leute sich dieses Motorrad noch leichter leisten können.

Wie viel kostet eine Triumph Scrambler 400 X?
Hier findest du einen Überblick über das Preisniveau von neuen und gebrauchten Motorrädern!
Gregor

Royal Enfield Scram 411 2024 - Erfahrungen und Expertengutachten

Gregor

Viel stylisches Motorrad zu einem fairen Preis? Ja, das bietet die Royal Enfield Scram 411. Die Verarbeitung ist für die Preisklasse angemessen oder sogar besser. Eigentlich fehlt der Scram nur ein bisschen mehr Spitzenleistung, um auch auf der Landstraße flüssig überholen zu können und eine etwas präzisere Vorderradbremse. Der Rest passt!


sehr attraktiver Preis

schöner Klang

Turn by turn Navigation serienmäßig

schönes Design, solide bis gute Verarbeitung

sehr einfaches Handling

lasche Vorderradbremse

etwas wenig Topspeed und Spitzenleistung

Gregor

Triumph Scrambler 400 X 2024 - Erfahrungen und Expertengutachten

Gregor

Wer auf eine coole Scramber-Optik steht, bei der Motorisierung aber im A2-tauglichen Bereich bleiben muss, hat mit der Triumph Scrambler 400 X eine richtig fesche Vertreterin zur Auswahl. Der 400er-Motor hat ein schönes Drehmoment im mittleren Bereich, Ausdrehen ist nicht so sein Ding. Die Sitzposition ist aufrecht, das Fahrwerk komfortabel, aber doch stabil. Man kann also auch sportlich mit der Scrambler 400 X fahren, lediglich die vordere Bremse braucht zu viel Handkraft bei beherzter Fahrweise. Dafür ist die Ausstattung mit den vielen geländeorientierten Anbauteilen großzügig und relativiert den höheren Preis gegenüber der nackten Schwester Speed 400.


hochwertige modern-klassische Optik

guter Preis

Motor mit starker Mitte

gut ansprechendes Fahrwerk

gute, mit Modell abgestimmte Bereifung

schwache Bremse an der Front

Gregor

TVS Ronin 2024 - Erfahrungen und Expertengutachten

Gregor

Die Ronin ist ein kleinhubiges Motorrad mit einem interessanten Charakter, irgendwo zwischen Cruiser, Naked Bike und Scrambler. Naturgemäß kämpft sie mit breiten Straßen und hohen Verkehrsgeschwindigkeiten, kann dafür aber mit einigen Stärken, wie ihrer Zugänglichkeit, dem erstaunlich stabilen Fahrwerk, Komfort und Unkompliziertheit, punkten. Vor allem in Anbetracht des sehr niedrigen Preises macht die Ronin viel mit, bietet schwungvollen Fahrspaß im Winkelwerk und sogar echte Nehmerqualitäten im leichten Offroad-Einsatz. Am besten geeignet ist sie für die Stadt und für entschleunigte Tourer.


Zugänglicher & trotzdem spaßiger Motor

Niedriges Fahrzeuggewicht

Entspannte Ergonomie

Niedrige Sitzhöhe

Hart im Nehmen

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nicht geeignet für Reisegeschwindigkeiten über 100 km/h

Beschränkte Schräglagenfreiheit

Händlernetz in Europa noch ein großes Fragezeichen

Mehr aus dem 1000PS Magazin

A2-Scrambler im Vergleich - Triumph vs Royal Enfield vs TVS Bilder

Quelle: 1000PS

Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6
Bild 7
Bild 8
Bild 9
Bild 10
Bild 11
Bild 12
Bild 13
Bild 14
Bild 15
Bild 16
Bild 17
Bild 18
Bild 19
Bild 20
Bild 21
Bild 22
Bild 23
Bild 24
Bild 25
Bild 26
Bild 27
Bild 28
Bild 29
Bild 30
Bild 31
Bild 32
Bild 33
Bild 34
Bild 35
Bild 36
Bild 37
Bild 38
Bild 39
Bild 40
Bild 41
Bild 42
Bild 43
Bild 44
Bild 45
Bild 46
Bild 47
Bild 48
Bild 49
Bild 50
Bild 51
Bild 52
Bild 53
Bild 54
Bild 55
Bild 56
Bild 57
Bild 58
Bild 59
Bild 60
Bild 61
Bild 62
Bild 63
Bild 64
Bild 65
Bild 66
Bild 67
Bild 68
Bild 69
Bild 70
Bild 71
Bild 72
Bild 73
Bild 74
Bild 75
Bild 76
Bild 77
Bild 78
Bild 79
Bild 80
Bild 81
Bild 82
Bild 83
Bild 84
Bild 85
Bild 86
Bild 87
Bild 88
Bild 89
Bild 90
Bild 91
Bild 92
Bild 93
Bild 94
Bild 95
Bild 96
Bild 97
Bild 98
Bild 99
Bild 100
Bild 101
Bild 102
Bild 103
Bild 104
Bild 105
Bild 106
Bild 107
Bild 108
Bild 109
Bild 110
Bild 111
Bild 112
Bild 113
Bild 114
Bild 115
Bild 116
Bild 117
Bild 118
Bild 119
Bild 120
Bild 121
Bild 122
Bild 123
Bild 124
Bild 125
Bild 126
Bild 127
Bild 128
Bild 129
Bild 130
Bild 131
Bild 132
Bild 133
Bild 134
Bild 135
Bild 136
Bild 137
Bild 138
Bild 139
Bild 140
Bild 141
Bild 142
Bild 143
Bild 144
Bild 145
Bild 146
Bild 147
Bild 148
Bild 149
Bild 150
Bild 151
Bild 152
Bild 153
Bild 154
Bild 155
Bild 156
Bild 157
Bild 158
Bild 159
Bild 160
Bild 161
Bild 162
Bild 163
Bild 164
Bild 165
Bild 166
Bild 167
Bild 168
Bild 169
Bild 170
Bild 171
Bild 172
Bild 173
Bild 174
Bild 175
Bild 176
Bild 177
Bild 178
Bild 179
Bild 180
Bild 181
Bild 182
Bild 183
Bild 184
Bild 185
Bild 186
Bild 187
Bild 188
Bild 189
Bild 190
Bild 191
Bild 192
Bild 193
Bild 194
Bild 195
Bild 196
Bild 197
Bild 198
Bild 199
Bild 200
Bild 201
Bild 202
Bild 203
Bild 204
Bild 205
Bild 206
Bild 207