Suzuki GSX-R1000R 2026 vs. Aprilia RSV4 1100 2026

Suzuki GSX-R1000R 2026

Aprilia RSV4 1100 2026
Technische Daten Suzuki GSX-R1000R 2026 im Vergleich zu Aprilia RSV4 1100 2026
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Suzuki GSX-R1000R 2026

Die neue GSXR punktet zwar nicht mit überbordenden Neuerungen und ist auch kein radikaler Bruch mit der Vergangenheit, sondern eine sehr konsequente Weiterentwicklung eines klassischen Superbikes im modernen Kontext. Die neue GSX-R1000R ist vielleicht nicht das lauteste oder wildeste Superbike ihrer Klasse, aber möglicherweise eines mit einfachsten Zugängen und hoher Straßentauglichkeit. Der sehr ausgewogene Motor verhilft der 1000er zu einem sehr breiten Einsatzspektrum und macht sie mit einem attraktiven Preis von € 20.569 (Deutschland) und € 23.790 (Österreich) zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz besonders im Straßeneinsatz. Mit moderater Sitzhaltung kann sie auch auf längeren Strecken überzeugen. Und die etwas zahmere Leistungsspitze, die mit 195 PS immer noch beachtlich anreißt, wird für die meisten Fahrer wohl einfacher umzusetzen sein als die heute oft sehr spitz ausgelegten Superbikes. Wer also die Allroundqualitäten der alten GSXR1000 zu schätzen wusste, wird mit der neuen ebenfalls seine Freude haben, die nicht nur die neue EURO 5+ erreicht, sondern in vielen Bereichen jetzt feinfühliger und noch harmonischer agiert. Schön zu sehen, dass Suzuki den sportlichen Geist der GSXR-Reihe hiermit wieder fortführt. Vielleicht sehen wir in Zukunft auch wieder eine GSXR600 oder eine GSXR750? Mich würde es freuen…
Aprilia RSV4 1100 2026

Leider haben unsere Redakteure dieses Modell nicht getestet.





















