GASGAS SM 700 2023 vs. Ducati Hypermotard V2 SP 2026

GASGAS SM 700 2023

Ducati Hypermotard V2 SP 2026
Technische Daten GASGAS SM 700 2023 im Vergleich zu Ducati Hypermotard V2 SP 2026
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
GASGAS SM 700 2023

Immer noch zaubert der kraftvolle Einzylinder ein Grinsen ins Gesicht des Piloten. Je enger die Radien werden, desto besser funktioniert die SM 700. Das sportliche Fahrwerk bietet eher Performance beim Kurvenwetzen, als Komfort auf der Langstrecke. Die GasGas ist ein tolles Beispiel für den Reiz den der Besinnug aufs Wesentliche innewohnt. Ein echtes Spaßgerät, schön, dass so etwas noch gebaut wird.
Ducati Hypermotard V2 SP 2026

Die Ducati Hypermotard V2 SP macht das Supermoto-Fahren zugänglich und somit steckt ordentlich Supermoto DNA in der Hyper. Kontrollierbar, ohne dabei den Spaßfaktor zu verlieren. Der 890-ccm-V2 mit 120,4 PS liefert genug Power für echte Supermoto-Momente, bleibt aber beherrschbar. Das Öhlins-Fahrwerk und die intelligente Elektronik machen auch weniger erfahrene Fahrer zu Drift-Künstlern. Bei intensiver Nutzung zeigt sich auf der Stop-and-Go-Strecke ein leicht nachlassender Bremsdruck, und die früh streifenden Fußrasten sind supermoto-typisch. Der größte Wermutstropfen ist jedoch der Preis: 19.990 Euro in Deutschland zuzüglich Bereitstellungskosten bringen das Modell über die 20.000-Euro-Marke. Für alle, die authentisches Supermoto-Feeling mit italienischem Flair suchen, ist die Hypermotard V2 SP dennoch eine exzellente Wahl.
















