Moto Guzzi California 1400 Audace 2017 vs. Triumph Thunderbird Commander 2017

Moto Guzzi California 1400 Audace 2017

Triumph Thunderbird Commander 2017
Technische Daten Moto Guzzi California 1400 Audace 2017 im Vergleich zu Triumph Thunderbird Commander 2017
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Moto Guzzi California 1400 Audace 2017

Die Moto Guzzi Audace braucht eigentlich keine Traktionskontrolle, keine wählbaren Motormappings und keinen Tempomaten, denn ihr geht es nur um eins: Einen starken Auftritt. Doch in ihrem kräftigen Leib ist eben auch genügend Platz für moderne, elektronische Spielereien, die zweifellos auch in einem Power-Cruiser Berechtigung und Nutzen haben. Denn sie lässt sich durchaus ein wenig sportlich bewegen, die Schräglagenfreiheit ist passabel, die Bremsen der Masse gewachsen und der mächtige Motor hat ohnehin genügend Mark, um die fast 320 kg plus Fahrer druckvoll voran zu schieben. Big-Bike made in Italy.
Triumph Thunderbird Commander 2017

Die Triumph Thunderbird Commander kann zwar mit den Fahrleistungen der Ducati Diavel nicht mithalten, überrascht allerdings noch mehr als die Italienerin mit ihrem agilen Auftritt. Erstaunlich, wie flott man trotz der schleifenden Trittbretter vergleichsweise stabil um die Kurven wetzen kann. Wenn es dann ganz eng wird, macht es immerhin mit der Diavel auch keinen rechten Spaß mehr. In Sachen Optik geht sie mit ihrem vielen Chrom den klassischen Weg und hält die Fahne für den typischen Cruiser hoch. Wir möchten jedenfalls weder die Ducati Diavel noch die Triumph Thunderbird Commander in der weitläufigen Motorradwelt missen!



















