Vom Weg ins Büro direkt auf die Schotterstrecke: Mit der neuen RW-Baureihe will Yamaha die Brücke zwischen seinen MAX-Rollern und der Ténéré-Welt schlagen. Die RW700 und RW700 Explore für das Modelljahr 2027 verbinden dafür Roller-Verkleidung und Helmfach mit einem CP2-Zweizylinder, Kettenantrieb und einem automatisierten Sechsganggetriebe. Der spannende Punkt ist dabei die Bewegungsfreiheit. Statt euch auf eine einzige Sitzhaltung festzulegen, sollen beide Modelle auch das Fahren im Stehen ermöglichen. Die Explore übernimmt die technische Basis und ergänzt sie um zusätzliche Einstellmöglichkeiten und Komfortausstattung.

Yamaha RW700 und RW700 Explore 2027: Neue Adventure-Roller
CP2-Motor, sechs Gänge und Platz für den Integralhelm
Ein Roller mit Motorradtechnik und Schotterambitionen: Yamaha kombiniert den CP2-Zweizylinder mit Y-AMT, Speichenrädern und variabler Fußposition. Die Explore legt bei Fahrwerk und Komfort nach.
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Der Horvath
Veröffentlicht am 2.11.2026
Yamaha RW700: CP2 mit 69,3 PS und Y-AMT
Laut den technischen Datenblättern arbeitet in beiden Modellen ein flüssigkeitsgekühlter DOHC-Zweizylinder mit vier Ventilen je Zylinder und 689 cm³. Yamaha nennt 69,3 PS bei 8.250 U/min und 65 Nm bei 6.500 bis 6.750 U/min. Zusätzlich ist eine leistungsreduzierte Version mit 35 kW beziehungsweise 47,6 PS bei 8.250 U/min aufgeführt. Der Euro-5+-CP2 verfügt über Einspritzung und den elektronisch geregelten Gasgriff YCC-T. Dessen Abstimmung soll gerade bei kleinen Gasöffnungen eine gut dosierbare Leistungsabgabe ermöglichen, im Stadtverkehr ebenso wie auf losem Untergrund.

Der CP2-Zweizylinder leistet laut Datenblatt 69,3 PS und treibt das Hinterrad per Kette an.
Geschaltet wird mit dem für die RW-Baureihe überarbeiteten Y-AMT. Kupplungshebel und Fußschalthebel entfallen. Ihr könnt die sechs Gänge entweder über eine Schaltwippe am Lenker selbst anwählen oder die Gangwechsel vollständig der Automatik überlassen. Yamaha nennt für das Y-AMT-System Schaltzeiten von 0,1 Sekunden und setzt es hier erstmals für den Geländeeinsatz ein. Ein gummierter Kupplungsdämpfer und eine geänderte Federvorspannung an der Schaltstange sollen die Wechsel weicher machen. Auch Form und Anordnung der Wippe wurden an Lenker und Bremshebel der RW angepasst. Eine Mehrscheibenkupplung im Ölbad und der Kettenendantrieb vervollständigen den Antriebsstrang.
RW700-Fahrmodi: Straße, Schotter und IMU
Die Yamaha Ride Control teilt ihre fünf Fahrmodi in ROAD und GRAVEL. Auf Asphalt stehen STREET, SPORT und ECO bereit. STREET ist für einen breiten Alltagsbereich vorgesehen, SPORT für eine direktere Motorreaktion im Winkelwerk und ECO für eine zurückgenommene Leistungsabgabe mit Fokus auf sparsames Fahren. Auf Schotter kommen EXPLORE und EXPLORE+ zum Einsatz. Beide berücksichtigen auch das Schaltverhalten, EXPLORE+ bietet eine kräftigere Motorreaktion und lässt sich individuell konfigurieren. Der Modusname EXPLORE ist dabei keine exklusive Funktion der gleichnamigen Modellvariante.
Eine Sechsachsen-IMU liefert die Daten für die schräglagenabhängigen Assistenzfunktionen. Einstellbar sind die Leistungscharakteristik PWR, die Traktionskontrolle TCS und die Schlupfregelung SCS, die seitliches Ausbrechen am Hinterrad erkennt und die Motorleistung anpasst. BCS regelt den Bremsdruck bei erkanntem Rutschen in Schräglage, während der Back-slip Regulator BSR über das Motormoment einem blockierenden Hinterrad entgegenwirken soll. BCS und BSR lassen sich in allen Fahrmodi ausschalten. Das Hinterrad-ABS ist ausschließlich in GRAVEL abschaltbar.
Zur Schotterabstimmung gehört außerdem Gravel Shift. Im Automatikbetrieb berücksichtigt das System Geschwindigkeit, Drehzahl, Gasgriffstellung und eingelegten Gang. Das GRAVEL-Schaltprogramm unterdrückt Hochschaltvorgänge nach dem Gasgeben und während das Hinterrad rutscht. Das soll die Dosierung von Antrieb und Schlupf erleichtern. Bei erkanntem Blockieren des Hinterrads oder starkem Bremsen reduziert die Steuerung zudem die übertragbare Kupplungskraft, um ein Abwürgen des Motors zu vermeiden. Yamaha führt auch Situationen mit durchdrehendem Rad auf einem Hindernis als Anwendungsfall an.

Yamaha Ride Control teilt die fünf Fahrmodi in ROAD und GRAVEL.
RW700-Fahrwerk mit Speichen und langen Federwegen
Beide Modelle bauen auf einem Stahlrohrrahmen auf. Vorn arbeitet eine 41-mm-Upside-down-Gabel mit 160 mm Federweg, hinten ein über Umlenkung angelenktes Zentralfederbein mit 155 mm. Am Federbein sind Federvorspannung und Zugstufendämpfung einstellbar, die Vorspannung in sieben Stufen. Die RW700 Explore ergänzt an der Gabel einen Einstellbereich von 15 mm für die Vorspannung sowie elf Zugstufenpositionen. Radstand und Bodenfreiheit betragen laut Datenblatt 1.585 beziehungsweise 170 mm. Vollgetankt wiegt die RW700 221 kg, die Explore 224 kg.

Vorn bremsen zwei 298-mm-Scheiben mit radial montierten Vierkolbensätteln.
Aluminiumfelgen mit gekreuzten Edelstahlspeichen tragen schlauchlose Pirelli Scorpion Rally STR. Vorn kombiniert Yamaha ein 17-Zoll-Rad mit 120/70er-Bereifung, hinten ein 15-Zoll-Rad mit 160/60er-Reifen. Die vordere Bremse besteht aus zwei schwimmend gelagerten 298-mm-Scheiben und radial montierten Vierkolbensätteln. Hinten verzögert eine 267-mm-Scheibe mit Einkolbensattel. ABS gehört an beiden Rädern zur Serie. Ein Aluminium-Unterfahrschutz soll Motor, Rahmen und Auspuff gegen Beschädigungen schützen. Dazu kommen ein konifizierter Aluminiumlenker, Handprotektoren aus Kunststoff und eine feststehende Windschutzscheibe.
RW700-Ergonomie: Fußrasten statt starrer Sitzhaltung
Die Sitzhöhe liegt bei beiden Varianten bei 810 mm. Yamaha gestaltet die Fahrersitzbank vorn schmal und lässt Raum für Bewegungen nach vorn, hinten und zur Seite. Das soll sowohl den Bodenkontakt beim Anhalten als auch Gewichtsverlagerungen auf unebenem Untergrund erleichtern. Die Verkleidung bietet im Kniebereich Kontaktflächen für das Fahren im Stehen. Die Fußrasten lassen sich in vier Positionen versetzen, wobei Lage und Höhe variiert werden. Ihre Gummieinsätze dienen der Vibrationsdämpfung und können für mehr Halt abgenommen werden.

Die RW700 verbindet die Roller-Verkleidung mit einer aktiven Haltung auf den Fußrasten.
Zusätzlich gibt es weiter vorn angeordnete, ausklappbare Fußauflagen für eine entspanntere Haltung mit ausgestreckteren Beinen. Die Idee dahinter ist ein schneller Wechsel zwischen Roller-Komfort und aktiverer Position auf den Rasten. Für den Sozius ist eine breite Sitzfläche vorgesehen. Unter der Bank sitzt ein LED-beleuchtetes Staufach, das laut Yamaha einen Integralhelm aufnehmen kann. Dabei gilt ausdrücklich: Ob euer Helm hineinpasst, hängt von seiner Größe und Form ab. Der Tank fasst bei beiden Ausführungen 14 Liter.
RW700-Ausstattung: Navigation und Tempomat
Ein mit den automatischen Gangwechseln kompatibler Tempomat und der einstellbare Geschwindigkeitsbegrenzer Yamaha Variable Speed Limiter gehören zur Serienausstattung. Das fünf Zoll große Farb-TFT bietet drei Darstellungen, darunter ein exklusives RW-Layout mit Bergmotiv und reduzierte Ansichten. Über die kostenlose MyRide-App lassen sich Smartphone-Funktionen wie Anrufanzeigen und Musikbedienung einbinden. Die ebenfalls kostenlose Garmin-StreetCross-App liefert eine Karten- oder Pfeilnavigation samt Echtzeit-Verkehrsinformationen. Ein USB-C-Anschluss sitzt im Cockpit.

Garmin StreetCross stellt Navigation auf dem TFT der Explore bereit.
MyRide ist für iOS und Android verfügbar und kann außerdem Routen speichern, Fotos zu Fahrten ergänzen und das Teilen ermöglichen. Zu den auswertbaren Fahrdaten zählen Strecke, Höhenmeter, Höchst- und Durchschnittsgeschwindigkeit, Beschleunigung und Schräglage. Die Verbindung dient auch der Anzeige eingehender Anrufe und Nachrichten. Das Smart-Key-System ermöglicht mit dem Schlüssel in der Tasche den Zugriff auf Zündung, Motorstart und -stopp, Lenkerschloss sowie Sitzbank- und Tankdeckelentriegelung. Bei eingeschalteter Zündung und gezogenem Bremshebel reicht zum Starten ein kurzer Druck auf den Starterknopf.
Die Beleuchtung arbeitet mit LEDs, der Frontscheinwerfer besteht aus vier Einheiten. Die Blinker bieten neben Dauer- und Warnblinken eine Spurwechselfunktion mit drei Blinkimpulsen nach leichtem Tastendruck. Bei starkem Bremsen aktiviert das Emergency Stop Signalling beide Blinker. Die automatische Rückstellung erfolgt nach 15 Sekunden, sofern mehr als 150 Meter zurückgelegt wurden.
Yamaha RW700 Explore: Mehr Komfort ab Werk
Die Explore unterscheidet sich von der RW700 durch die zusätzlich einstellbare Gabel, beheizte Griffe und einen beheizten Fahrersitz, jeweils mit zehn Heizstufen. Die Sitzheizung gilt ausdrücklich nur für den Fahrer. Hinzu kommen ein Hauptständer und hinterleuchtete Bedienelemente. Motorleistung, Fahrmodi, Raddimensionen und Federwege bleiben gleich. Wer zur Explore greift, erhält damit vor allem mehr Komfort und zusätzliche Möglichkeiten zur Fahrwerksabstimmung. Die technische Basis der Adventure-Roller teilen sich beide.

An der Explore-Gabel lassen sich Vorspannung und Zugstufendämpfung einstellen.
RW700-Design, Farben und Originalzubehör
Unter dem Namen TEXNATURE greift Yamaha bei Oberflächen und Formen Eindrücke aus der Natur auf. Als konkrete Vorbilder nennt der Hersteller den Tenryu-Fluss und die Nakatajima-Sanddünen in seiner Heimatregion. Dort entnommene Proben dienen als Grundlage für die Texturen. Zudem kommen nach Herstellerangaben recycelte und biobasierte Materialien zum Einsatz, darunter der überwiegend aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnene Kunststoff DURABIO.

Auf der Kettenseite wird der Motorrad-Antriebsstrang der RW700 in Sage Blue sichtbar.
Die RW700 wird in Sage Blue und Power Grey vorgestellt, die RW700 Explore in Forest Green und Midnight Black. Bei der schwarzen Explore setzen Sage-Blue-Details Akzente. Zum Originalzubehör gehören Pakete und einzeln erhältliche Komponenten, darunter neue Aluminium-Seitenkoffer und ein Topcase, neu gestaltete Softbags sowie Schutzteile für Kühler, Frontverkleidung und Scheinwerfer. Die Teile lassen sich laut Yamaha vor der Fahrzeugbestellung ordern und beim Händler montieren. Ergänzend gibt es Adventure-Bekleidung und Merchandise mit T-Shirts und Hoodies. Preise und einen konkreten Verkaufsstart nennen die bereitgestellten Unterlagen nicht.
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FAQ zu Yamaha RW700 und RW700 Explore
Wie viel Leistung haben RW700 und RW700 Explore? Beide leisten laut Yamaha 51 kW beziehungsweise 69,3 PS. Die Datenblätter führen außerdem eine Version mit 35 kW beziehungsweise 47,6 PS auf.
Muss man bei der Yamaha RW700 selbst schalten? Nein. Y-AMT bietet einen Automatikbetrieb und eine manuelle Gangwahl per Lenkerwippe. Kupplungshebel und Fußschalthebel gibt es nicht.
Was bietet die RW700 Explore zusätzlich? Eine in Vorspannung und Zugstufe einstellbare Gabel, zehnstufige Griff- und Fahrersitzheizung, Hauptständer und hinterleuchtete Schalter sowie eigene Farben.
Lässt sich das ABS für Schotter ausschalten? Das Hinterrad-ABS lässt sich in den GRAVEL-Modi deaktivieren. BCS und BSR können unabhängig davon in allen Fahrmodi ausgeschaltet werden.
Wie hoch sitzt man, und passt ein Helm unter die Bank? Die Sitzhöhe beträgt 810 mm. Das beleuchtete Staufach kann einen Integralhelm aufnehmen, abhängig von dessen Größe und Form.
Was kosten die Modelle, und wann kommen sie? In Pressemitteilung und Datenblättern sind weder Preise noch ein konkreter Verkaufsstart angegeben.
Yamaha RW700 und RW700 Explore 2027: Neue Adventure-Roller Bilder
Quelle: 1000PS
Yamaha RW700 2027
Yamaha RW700 Explore 2027
Yamaha RW700 Explore 2027
Yamaha RW700 2027
Yamaha RW700 2027 – CP2-Motor und Antrieb
Yamaha RW700 2027 – Schaltwippe und linke Bedienelemente
Yamaha RW700 2027 – Kettenantrieb
Yamaha RW700 Explore 2027 – CP2-Motor
Yamaha RW700 Explore 2027 – Linke Schaltwippe
Yamaha RW700 Explore 2027 – Motor und rechte Fußraste
Yamaha RW700 2027 – Linke Bedienelemente
Yamaha RW700 2027 – Fahrmodi im TFT
Yamaha RW700 Explore 2027 – TFT-Display und Fahrmodi
Yamaha RW700 2027 – Frontverkleidung und Vorderrad
Yamaha RW700 2027 – Hinterrad und Bremse
Yamaha RW700 2027 – Zentralfederbein
Yamaha RW700 2027 – Vorderrad und Doppelscheibenbremse
Yamaha RW700 2027 – Reifenprofil
Yamaha RW700 Explore 2027 – Gabel und Frontverkleidung
Yamaha RW700 Explore 2027 – Hinterrad und Kettenantrieb
Yamaha RW700 Explore 2027 – Vorderrad und Bremsanlage
Yamaha RW700 2027
Yamaha RW700 2027
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Yamaha RW700 2027 – Sitzbank
Yamaha RW700 2027 – Fußraste mit Gummieinsatz
Yamaha RW700 2027 – Helmfach
Yamaha RW700 2027 – Ausklappbare vordere Fußauflage
Yamaha RW700 2027
Yamaha RW700 Explore 2027
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Yamaha RW700 Explore 2027
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Yamaha RW700 Explore 2027
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Yamaha RW700 Explore 2027 – Fahrersitz und Soziussitz
Yamaha RW700 Explore 2027 – Helmfach
Yamaha RW700 Explore 2027 – Hauptständer und Fußrasten
Yamaha RW700 Explore 2027 – Ausklappbare vordere Fußauflage
Yamaha RW700 2027
Yamaha RW700 2027
Yamaha RW700 2027
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Yamaha RW700 2027
Yamaha RW700 2027
Yamaha RW700 2027 – TFT-Display
Yamaha RW700 2027 – Smart-Key-Bedienung
Yamaha RW700 2027 – TFT-Display
Yamaha RW700 2027 – Frontscheinwerfer
Yamaha RW700 Explore 2027
Yamaha RW700 Explore 2027
Yamaha RW700 Explore 2027
Yamaha RW700 Explore 2027
Yamaha RW700 Explore 2027
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Yamaha RW700 Explore 2027
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Yamaha RW700 Explore 2027 – Hinterleuchtete Schalter
Yamaha RW700 Explore 2027 – Linke Bedienelemente
Yamaha RW700 Explore 2027 – Smart-Key-Bedienung
Yamaha RW700 Explore 2027 – Scheinwerfer und Frontverkleidung
Yamaha RW700 Explore 2027 – Navigation im TFT-Display
Yamaha RW700 Explore 2027 – Gasgriff und rechte Bedienelemente
Yamaha RW700 Explore 2027 – LED-Scheinwerfer
Yamaha RW700 Explore 2027 – Gabelverstellung
Yamaha RW700 2027 – Seitenverkleidung und Modellschriftzug
Yamaha RW700 2027 – Frontverkleidung
Yamaha RW700 2027
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Yamaha RW700 Explore 2027 – Seitenverkleidung und Cockpit
Yamaha RW700 Explore 2027 – Modellschriftzug
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