Mit der KLE 500 hat Kawasaki seine Adventure-Baureihe um ein rallye-inspiriertes Modell erweitert. Für 2027 kommt mit der KLE 650 eine größere Schwester dazu. Die Ausrichtung ist dabei klar: Kawasaki will das 21-Zoll-Vorderrad und die langen Federwege mit besonderem Augenmerk auf Langstreckenkomfort verbinden. Arbeitsweg, kurvige Landstraße und unbefestigte Abzweigung gehören zum vorgesehenen Einsatzbereich. Die Basis dafür liefern ein weiterentwickelter 649er-Zweizylinder und ein von der KLE 500 abgeleitetes Fahrwerk.

Kawasaki KLE 650 2027: Rallye-Optik mit Tempomat
21 Zoll vorne, der Langstreckenkomfort im Fokus
Großes Vorderrad, lange Federwege und trotzdem die nächste Urlaubsetappe im Blick: Kawasakis neue Adventure-Baureihe bekommt Verstärkung mit 70 PS. Schon die Basis bringt einen Tempomaten mit. Die SE legt bei Schaltung, Rädern und Ausstattung nach.
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Der Horvath
Veröffentlicht am 27.10.2026
Kawasaki KLE 650: Bekannter Twin, neue Ansteuerung
Im Mittelpunkt steht der flüssigkeitsgekühlte DOHC-Reihenzweizylinder mit acht Ventilen und 649 cm³. Kawasaki nennt für die europäische Ausführung 51,6 kW beziehungsweise 70 PS. Neu an dieser Weiterentwicklung sind elektronische Drosselklappen. Gemeinsam mit angepasstem Ansaug- und Abgassystem sollen sie eine gleichmäßige Gasannahme und kräftigen Durchzug im unteren und mittleren Drehzahlbereich ermöglichen. Die Abstimmung zielt besonders auf den Bereich unter 4.000 U/min, während oberhalb von etwa 6.000 U/min weiterhin Drehfreude gefragt ist. Ein Drehmomentwert ist in den Unterlagen noch nicht angegeben.

Der weiterentwickelte 649er-Twin arbeitet mit elektronischen Drosselklappen.
Die technischen Änderungen gehen ins Detail: Eine schmale Airbox mit zwei Ansaugkanälen soll auch die Ansauggeräusche beim Reisen reduzieren. Die Drosselklappen messen 38 mm, fein zerstäubende Einspritzventile liefern laut Kawasaki 75 Mikrometer große Tröpfchen. Angepasste Einlasskanäle, Steuerzeiten und Ventilüberschneidung sollen den gewünschten Spagat zwischen Durchzug und Leistung unterstützen. Die Verdichtung beträgt 10,6:1 gegenüber 10,8:1 bei der in der Quelle genannten Z650 S des Modelljahrs 2026. 630 mm lange Auspuffkrümmer und die abgestimmte Gesamtlänge der Anlage ergänzen das Paket. Der hochgezogene Endschalldämpfer lässt Platz für symmetrisch und motorradnah montierte Seitenkoffer.
Die kompakte Bauweise entsteht unter anderem durch dreieckig angeordnete Kurbel- und Getriebewellen, ein kassettenartig zusammengefasstes Getriebe sowie beschichtete Aluminiumzylinder ohne separate Laufbuchsen. Eine Ausgleichswelle kümmert sich um die Schwingungen der 180-Grad-Kurbelwelle. Nasssumpfschmierung, automatische erhöhte Leerlaufdrehzahl beim Kaltstart und eine Kühlmittelführung durch die Motorgehäuse ergänzen die Konstruktion. Eine Abdeckung hinter dem Kühler soll warme Luft seitlich vom Fahrer wegführen. Die Assist- und Anti-Hopping-Kupplung soll die nötige Handkraft reduzieren und beim schnellen Zurückschalten ein springendes oder rutschendes Hinterrad vermeiden helfen.
Kawasaki KLE 650: Lange Federwege, Fokus Asphalt
Der hochfeste Stahl-Gitterrohrrahmen wiegt laut Kawasaki 16,9 kg und bindet den Motor als mittragendes Element ein. Eine am Motor verschraubte Aufnahme trägt die Schwingenachse. Die neue Stahl-Kastenschwinge soll gegenüber jener der KLE 500 bei höherer vertikaler Steifigkeit 500 Gramm sparen. Beim Radstand bleibt es bei 1.555 mm, beim Lenkkopfwinkel bei 28 Grad. Der Nachlauf beträgt 106 statt 104 mm bei der kleineren Schwester. Gemeinsam mit der Fahrwerksabstimmung soll das vor allem Ruhe und Komfort auf befestigten Straßen bringen. Die Lenkeraufnahme ist zur Vibrationsdämpfung gummigelagert, die untere Aluminium-Gabelbrücke besitzt gewichtsreduzierende Ausfräsungen.

Der Gitterrohrrahmen bindet den Motor als tragendes Element ein.
Vorne arbeitet eine 43-mm-KYB-Upside-down-Gabel mit Cartridge-Aufbau und 210 mm Federweg, hinten ein Uni-Trak-System mit 196 mm Federweg und stufenlos verstellbarer Federvorspannung. Die Gabelfederrate steigt gegenüber der KLE 500 von 9 auf 10 N/mm, hinten sinkt sie von 90 auf 75 N/mm. Kawasaki begründet diese Kombination mit besserem Bodenkontakt und höherem Komfort auf Asphalt. In den vorderen Kotflügel integrierte Protektoren schützen die Gabelrohre vor Steinschlag. Das sind die konstruktiven Voraussetzungen, ein Urteil über Ansprechverhalten und Reserven bleibt einer Fahrt vorbehalten.
Kawasaki KLE 650: Speichenräder und abschaltbares ABS
Die Radkombination aus 21 Zoll vorne und 17 Zoll hinten führt laut Kawasaki die Linie der ursprünglichen KLE 500 von 1991 fort. Aluminiumfelgen und Stahlspeichen gehören zur Standardversion, die mit Schlauchreifen fährt. Die SE bekommt ebenfalls Speichenräder, allerdings für schlauchlose Reifen. Beide Versionen rollen auf gemeinsam mit Dunlop entwickelten Trailmax Mixtour. Niedrige Profilblöcke und große Aufstandsflächen unterstreichen die straßenorientierte Abstimmung. Der Vorteil der SE auf Reisen: Eine entsprechende Reifenpanne lässt sich ohne Ausbau und Austausch eines Schlauchs beheben.

Vorne verzögern zwei Bremsscheiben mit jeweils 300 mm Durchmesser.
Vorne verbaut Kawasaki zwei 300-mm-Bremsscheiben mit Zweikolbensätteln, hinten eine 230-mm-Scheibe mit ebenfalls zwei Kolben. Die Kolbendurchmesser betragen jeweils 27 mm, die effektiven Scheibendurchmesser 272 beziehungsweise 203 mm. Ein steifer vorderer Hauptbremszylinder soll unnötigen Leerweg reduzieren. Das ABS lässt sich über einen Schalter am rechten Lenker deaktivieren. Nach Aus- und Einschalten des Motorrads ist es vorne und hinten wieder aktiv. Kawasaki weist darauf hin, dass die jeweiligen Vorschriften auf öffentlichen Straßen ein eingeschaltetes ABS verlangen können.
Kawasaki KLE 650: Sitzbank und Windschutz nach Wunsch
Zur Reiseausrichtung passt der 16-Liter-Tank, dessen schmale Form zugleich Bewegungsfreiheit im Gelände schaffen soll. Der breite, nach vorne gesetzte Lenker und die etwas weiter vorne angeordneten Fußrasten ergeben eine aufrechte Sitzposition. Glatte Seitenverkleidungen sowie flache Motor-, Kupplungs- und Ritzelabdeckungen sollen beim Verlagern des Körpers nicht im Weg sein. Die Rasten besitzen werkzeuglos entfernbare Gummiauflagen, darunter liegen gezahnte Auftrittsflächen. Bei der Basis besteht der Lenker aus Stahl, bei der SE aus Aluminium von D.I.D.

Serienmäßig liegen Fahrer- und Soziussitz auf unterschiedlichen Höhen.
Die serienmäßige Sitzhöhe beträgt 870 mm. Eine optionale Fahrersitzbank senkt sie um 30 mm. Fahrer- und Soziussitz sind serienmäßig abgestuft, mit höherem Soziusplatz und einer auf Langstreckenkomfort ausgelegten Polsterung mit Hohlstruktur. Kombiniert ihr den normalen Fahrersitz mit dem optionalen niedrigen ERGO-FIT-Soziussitz, entsteht eine durchgehende, flache Fläche für mehr Bewegungsfreiheit oder Gepäck. Insgesamt sind mit den beiden Zubehörsitzen vier Kombinationen möglich. Die Scheibe lässt sich in drei Positionen einstellen: Ausgangshöhe, 27 mm höher oder 55 mm höher. Transparente seitliche Verkleidungselemente sollen zusätzlichen Windschutz bieten, ohne den Blick aufs Gelände stark einzuschränken.
Kawasaki KLE 650: Tempomat bereits in der Basis
Bei der Elektronik bringt schon das Standardmodell die Traktionskontrolle KTRC und einen Tempomaten mit. KTRC besitzt zwei Modi: Der erste greift weniger stark ein und ist für sportlicheres Fahren gedacht, der zweite soll auf rutschigem Untergrund früher unterstützen. Den Tempomaten bedient ihr am linken Lenker und passt das Tempo über Plus- und Minustasten an. Bremsen, Kuppeln, Schalten oder das Zudrehen des Gasgriffs über die Nullstellung hinaus deaktivieren ihn, ebenso ein größerer Eingriff der Traktionskontrolle. Möglich macht diese Regelung die elektronische Drosselklappensteuerung.

Das Standardmodell besitzt ein neues 5-Zoll-LCD.
- Wie viel kostet eine Kawasaki KLE650?
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Die Basis erhält ein neues 5-Zoll-LCD mit heller Anzeige. Es informiert unter anderem über Geschwindigkeit, Drehzahl, Gang, Tankinhalt, Reichweite, Momentan- und Durchschnittsverbrauch, Kühlmitteltemperatur und Wartung. Zwei Tageskilometerzähler, Uhr, eine Anzeige für verbrauchsgünstiges Fahren sowie Benachrichtigungen und Verbindungsinformationen ergänzen den Umfang. Über RIDEOLOGY THE APP MOTORCYCLE sind Fahrzeugdaten, Wartungsinformationen und Fahrtenaufzeichnungen mit GPS-Route am Smartphone zugänglich. Auch Anruf- und Nachrichtenhinweise gehören zum Funktionsangebot.
Kawasaki KLE 650 SE: Mehr als ein anderes Display
Die SE legt beim Cockpit mit einem 5-Zoll-TFT-Farbdisplay nach. Zwei Layouts stehen zur Wahl, eines davon mit größer dargestellten Navigationshinweisen im Rallye-Stil. Helligkeit sowie heller oder dunkler Hintergrund lassen sich automatisch oder manuell anpassen. Zusätzliche Anzeigen umfassen unter anderem Batteriespannung, Durchschnittsgeschwindigkeit, Fahrzeit, Schaltanzeige und Statusinformationen der Assistenzsysteme. Allgemeine Displayeinstellungen lassen sich bei der SE auch über die App verändern. Turn-by-Turn-Navigation im Display und Sprachsteuerung sind an eine entsprechende Lizenz gebunden und je nach Land beziehungsweise Markt unterschiedlich verfügbar.

Das 5-Zoll-TFT-Farbdisplay bleibt der SE vorbehalten.
Ebenfalls serienmäßig an der SE ist der Kawasaki Quick Shifter für kupplungsloses Hoch- und Herunterschalten, laut Hersteller ab 2.000 U/min. Bei der Basis gibt es ihn als Zubehör. Dazu kommen die schlauchlosen Speichenräder, eine um 106 mm höhere Windschutzscheibe, der D.I.D-Aluminiumlenker, ein ins Cockpit integrierter USB-C-Anschluss, metallverstärkte Handprotektoren und ein größerer Aluminium-Motorschutz. Die Standardversion trägt stattdessen einen Kunststoffschutz mit erhöhtem vorderem Bereich zum Schutz des Ölfilters. Damit unterscheidet sich die SE an mehreren für Reisen relevanten Stellen von der Basis.
Kawasaki KLE 650: Rallye-Look und Reisegepäck
Optisch kombiniert Kawasaki eine hohe, kompakte Front mit größeren lackierten Verkleidungsflächen als bei der KLE 500. Der dreiteilige LED-Scheinwerfer besitzt zwei obere Einheiten fürs Abblendlicht und eine untere fürs Fernlicht. LED-Blinker, ein schmales LED-Rücklicht, der tiefe vordere Kotflügel und das an die KX-Modelle angelehnte Heck ergänzen den Auftritt. Das hoch platzierte, geneigte Cockpit soll auch im Stehen ablesbar sein. Oberhalb befindet sich eine Mehrzweckstrebe. Flächige Seitenverkleidungen und der schräg abgeschnittene Schalldämpferabschluss greifen das Rallye-Thema ebenfalls auf.

Der Heckrahmen erlaubt zwei Seitenkoffer und ein Topcase gleichzeitig.
Der Heckrahmen ist für die gleichzeitige Montage von zwei Seitenkoffern und einem Topcase ausgelegt. Das Originalzubehör umfasst die passenden Koffer samt Haltern, Topcase-Träger mit Soziusgriffen, Gepäckträger, große Scheibe, Handprotektoren, Heizgriffe, USB-C, LED-Nebelscheinwerfer, großen Motorschutz, Motorschutzbügel, Sitzvarianten, Hauptständer, Kühlerschutz, GPS-Halter und Zubehörrelais. Zusätzlich kündigt Kawasaki eine Rally-Edition und eine Adventure-Tourer-Edition auf Basis von Originalzubehör an. Welche Einzelteile diese Pakete enthalten, wird in den bereitgestellten Unterlagen nicht aufgeschlüsselt.
Kawasaki KLE 650 2027: Farben, Preis und Marktstart
Für Deutschland nennt die Presseinformation Dezember 2026 als Verfügbarkeitsbeginn für KLE 650 und KLE 650 SE. Die Preise sollen in Kürze folgen. Die Standardversion kommt in Metallic Matte Graphenesteel Gray / Ebony. Für die SE stehen Pearl Storm Gray / Ebony / Golden Blazed Green und Pearl Blizzard White / Ebony / Golden Blazed Green zur Wahl. Angaben zu anderen Märkten liegen nicht vor. Ebenso fehlen noch das Gesamtgewicht, ein Drehmomentwert und eine bestätigte vollständige Spezifikation.

Die weiße SE kombiniert ihre Lackierung mit dunklen und grünen Flächen.
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Kawasaki KLE 650 2027: Die wichtigsten Fragen
Wie viel Leistung hat die Kawasaki KLE 650 2027? Kawasaki nennt für den 649-cm³-Reihenzweizylinder der europäischen Ausführung 51,6 kW beziehungsweise 70 PS. Ein Drehmomentwert fehlt noch.
Was unterscheidet die KLE 650 SE von der Basis? Die SE bringt zusätzlich TFT-Farbdisplay, Quickshifter, schlauchlose Speichenräder, eine höhere Scheibe, D.I.D-Aluminiumlenker, USB-C, metallverstärkte Handprotektoren und einen größeren Aluminium-Motorschutz mit.
Hat bereits die normale KLE 650 einen Tempomaten? Ja, Tempomat und KTRC-Traktionskontrolle mit zwei Modi gehören laut Kawasaki bei beiden Versionen zur Serienausstattung.
Wie hoch sitzt man auf der KLE 650? Die serienmäßige Sitzhöhe beträgt 870 mm. Eine optionale Fahrersitzbank ist 30 mm niedriger. Ein zusätzlicher ERGO-FIT-Soziussitz ermöglicht weitere Sitzkombinationen.
Welche Räder und Federwege hat die KLE 650? Vorne sind es 21 Zoll und 210 mm Federweg, hinten 17 Zoll und 196 mm. Die Basis nutzt Schlauchreifen, die SE schlauchlose Reifen.
Wann kommt die KLE 650 und was kostet sie? Für Deutschland ist die Verfügbarkeit ab Dezember 2026 angekündigt. Preise nennt Kawasaki in den vorliegenden Unterlagen noch nicht.
- Wie viel kostet eine Kawasaki KLE650 SE?
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Kawasaki KLE 650 2027: Rallye-Optik mit Tempomat Bilder
Quelle: 1000PS
Kawasaki KLE 650 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Motor
Kawasaki KLE 650 2027 & Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 2027
Kawasaki KLE 650 2027
Kawasaki KLE 650 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Endschalldämpfer
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 2027 & Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Hinterradfederung
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Gabel und Vorderrad
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Fahrwerk ohne Verkleidung
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – ABS-Schalter
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Vorderrad und Bremse
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Hinterrad
Kawasaki KLE 650 2027 – Windschutzscheibe
Kawasaki KLE 650 2027 – Lenker
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Sitzkombination
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Flache Zubehör-Sitzkombination
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Tank
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Sitzbank und Tank
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Serien-Sitzbank
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Fußraste ohne Gummi
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Fußraste mit Gummi
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 2027 – LCD-Cockpit
Kawasaki KLE 650 2027 – Cockpitansicht
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Tempomat-Bedienung
Kawasaki KLE 650 2027 – Kunststoff-Motorschutz
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – USB-C-Anschluss
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Höhere Windschutzscheibe
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Aluminium-Motorschutz
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Aluminiumlenker
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Handprotektor
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – TFT-Cockpit
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Cockpitansicht SE
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 2027 – Frontverkleidung
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Topcase
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Seitenkoffer
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Nebelscheinwerfer
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Motorschutzbügel
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Kühlerschutz
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Heizgriffe
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-GPS-Halter
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – GPS-Halter am Cockpit
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Hauptständer
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Zubehör-Gepäckträger
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Seitenverkleidung
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – Hohe Frontverkleidung
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – LED-Scheinwerfer
Kawasaki KLE 650 SE 2027 – LED-Rücklicht
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027
Kawasaki KLE 650 SE 2027













