KTM 1390 Super Duke GT 2027: 190 PS für die nächste Reise

KTM 1390 Super Duke GT 2027: 190 PS für die nächste Reise

Mehr Hubraum, neues Fahrwerk und erstmals eine EVO mit AMT

190 PS, semiaktives WP-Fahrwerk und ein großes Touchdisplay: KTM baut seinen Sporttourer für 2027 umfassend um. Neben der manuellen Version kommt eine EVO mit automatisiertem Getriebe. Auch bei Navigation, Bremsen und Ergonomie tut sich einiges.

Der Horvath

Der Horvath

Veröffentlicht am 3.11.2026

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Seit 2016 verbindet KTM mit der Super Duke GT sportlichen Anspruch und Langstrecke. 2025 sollte dann die neue 1390er erscheinen. Doch aufgrund der schwierigen Zeit, die der Hersteller durchlebte, kam es nie soweit.

Für 2027 kommt sie nun wirklich: Die 1390 Super Duke GT, deren Umbau vom Motor über das Fahrwerk bis zum Cockpit reicht. KTM orientiert sich dabei an der 1390 Super Duke R EVO und will den Spagat zwischen Tour und Rennstrecke weiter ausbauen. Zum klassischen Handschalter gesellt sich erstmals eine GT EVO mit automatisiertem Schaltgetriebe. Die beiden Ausführungen unterscheiden sich damit schon bei der Frage, wer auf der Reise die Schaltarbeit übernimmt.

KTM 1390 Super Duke GT: LC8 mit 190 PS

Im Zentrum steht der LC8 aus der 1390 Super Duke R EVO. KTM nennt 1.350 cm³, 190 PS und 145 Nm. Die Bohrung beträgt 110 mm, das CAMSHIFT-System ermöglicht unterschiedliche Ventilhübe abhängig vom Drehzahlbereich. Hinzu kommen widerstandsfähigeres Material für die Ventilsitze, eine überarbeitete Kühlung und ein um 40 mm breiterer Kühler. Der Kurzhubgasgriff soll die Leistung unmittelbar abrufbar machen. Wie sich das im Winkelwerk anfühlt, bleibt einer Fahrt vorbehalten. KTM verspricht mehr Leistung und Drehmoment über den Drehzahlbereich bei Euro-5+-Homologation.

KTM 1390 Super Duke GT 2027

In der rechten Seitenansicht sind LC8-Motor, Auspuff und die neue Verkleidung zu sehen.

Die überarbeitete Airbox baut mit kürzeren Drosselklappenkörpern niedriger, der Ram-Air-Einlass sitzt nun zentral. KTM dreht den oberen Einspritzinjektor um 90 Grad, um die Gemischaufbereitung bei hohen Drehzahlen zu verbessern. Die Abgaskrümmer messen vorne 54 und hinten 60 mm im Durchmesser, wobei der größere hintere Querschnitt die längere Rohrführung ausgleichen soll. Zwei Katalysatoren übernehmen die Abgasreinigung. Beim Handschalter sind der fünfte und sechste Gang kürzer übersetzt. KTM bezeichnet sie deshalb ausdrücklich nicht mehr als Overdrive-Gänge zum entspannten Rollen bei moderatem Tempo.

KTM 1390 Super Duke GT EVO mit AMT

Die zusätzliche EVO setzt auf das Automated Manual Transmission, kurz AMT. Im A-Modus schaltet das System selbstständig, im M-Modus bestimmt ihr die Gangwahl über den linken Fußschalthebel oder die Schaltwippe am linken Lenker. Einen Kupplungshebel braucht es dabei nicht. Wird nach dem Einlegen des ersten Gangs die Drehzahl erhöht, greift die Fliehkraftkupplung und das Motorrad fährt an. Laut KTM soll das Anfahren am Hang, Rangieren und Stoppen erleichtern und ein Abwürgen verhindern. Die Schaltcharakteristik lässt sich zusammen mit den Fahrmodi konfigurieren.

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Cockpit

Die Parkanzeige im Display gehört zum AMT-Konzept der zusätzlichen GT EVO.

Die Schaltfolge lautet P, N und anschließend eins bis sechs. In der Parkposition verhindert eine Sperrklinke im Getriebe ungewolltes Rollen. Park und Neutral werden ausschließlich über die Lenkerwippe angewählt, auch bei ausgeschaltetem Motor. Zum Einlegen des ersten Gangs muss die Vorder- oder Hinterradbremse betätigt werden. ECU und Getriebesteuergerät koordinieren einen elektromechanischen Aktuator, der die Schaltwalze bewegt. KTM nennt 50 Millisekunden pro Gangwechsel und vergleicht das mit einem konventionellen Getriebe samt Quickshifter+. Abmessungen und Gewicht sollen nahe am herkömmlichen Getriebe bleiben, konkrete Gewichtswerte fehlen.

KTM 1390 Super Duke GT: Rahmen und Räder

Beim Chassis nennt KTM einen niedrigeren Schwerpunkt und eine gegenüber der bisherigen 1290 Super Duke GT dreifache Torsionssteifigkeit des Rahmenkonzepts, bei dem der Motor zur Steifigkeit beiträgt. Die Abstimmung von Rahmen, Schwinge, Gabelbrücken und Gabel soll Rückmeldung am Vorderrad, Einlenkpräzision und Stabilität verbessern. Die Geometrie zielt weiterhin auf die Straße, soll aber auch Rennstreckeneinsätze ermöglichen. Die abgestützte Einarmschwinge übernimmt KTM vom Vorgänger. Ihre Lagerposition ist auf neutrales Anti-Squat-Verhalten beim Beschleunigen ausgelegt. Geschmiedete Aluminium-Gabelbrücken mit unverändert 32 mm Versatz und eine Aluminium-Lenksäule ergänzen das Paket.

KTM 1390 Super Duke GT 2027

Die linke Seitenansicht zeigt die beibehaltene Einarmschwinge und den Kettenantrieb.

Die Felgen entsprechen laut Pressekit jenen der 1290 Super Duke GT des Modelljahrs 2023. Darauf sitzen neue Michelin Power 6 mit Zweikomponenten-Technologie in 120/70 ZR17 vorne und 190/55 ZR17 hinten. Für die Bereifung nennt KTM 1,2 kg weniger Gewicht gegenüber der bisherigen Spezifikation und verspricht mehr Grip auf der Geraden und in Kurven. Das überarbeitete Reifendruckkontrollsystem erlaubt individuelle Druckvorgaben für die Rennstrecke und passt die Warnschwelle entsprechend an. Außerdem kann ein zweiter Radsatz hinterlegt werden.

KTM 1390 Super Duke GT: semiaktives WP

Beide Ausführungen erhalten die jüngste Generation des semiaktiven WP-APEX-SAT-Fahrwerks und einen WP-Lenkungsdämpfer. Elektronisch geregelte Magnetventile verändern die Dämpfung, während die Suspension Control Unit Informationen von Federwegsensoren und IMU verarbeitet. Serienmäßig stehen Auto, Sport, Street und Comfort zur Wahl. Auto passt die Dämpfung an den Fahrstil an. Track und Pro sowie eine Anti-Dive-Funktion nennt KTM als Optionen. Damit soll das Fahrwerk einen großen Bereich zwischen Komfort und Unterstützung auf der Rennstrecke abdecken. Ob der Kompromiss auch in der Praxis passt, muss ein Test zeigen.

KTM 1390 Super Duke GT 2027

KTM nennt für den neuen LC8 190 PS und 145 Nm Drehmoment.

Die Gabel verwendet eine neue patentierte Durchstangenkonstruktion, bei der sämtliche Sensoren am rechten Druckstufen-Gabelholm sitzen. KTM nennt ein 34-mm-Open-Cartridge-Design und 750 Gramm weniger Gewicht gegenüber der vorherigen WP-SAT-Gabel. Ein neuer Ölverdränger soll Ölvolumen und Flüssigkeitsbalance optimieren und das Ansprechen der Zugstufe verbessern. Neue PWM-Sensoren erfassen Federweg und Beschleunigung. Am Federbein kombiniert WP Dual Compression Control mit einem semiaktiven Ventil. Das GT-spezifische Ventil soll mit geringerem Druck und weniger Dichtungsreibung arbeiten. Ein Sensor im Federbeinfuß liefert Weg- und Beschleunigungsdaten, die elektronisch verstellbare Vorspannung bietet die Geometrieeinstellungen Soft, Standard und High.

KTM 1390 Super Duke GT: Brembo und ABS

Vorne verbaut KTM Brembo-Stylema-Monoblock-Vierkolbensättel mit schwimmend gelagerten 320-mm-Scheiben, hinten einen Zweikolben-Schwimmsattel mit 240-mm-Scheibe. Der neue MCS-Handbremshebel bietet die Übersetzungen 19, 20 und 21. Den neuen Brembo-Hauptbremszylinder beschreibt KTM als selbstentlüftend, wodurch eine Entlüftung entfallen soll. Für den Kupplungszylinder und die Lenkerarmatur der handgeschalteten GT nennt der Hersteller eine entsprechende Überarbeitung. Das sind Angaben aus der Presseunterlage, keine von uns geprüften Wartungserfahrungen.

KTM 1390 Super Duke GT 2027

Vorne kombiniert KTM Brembo-Stylema-Sättel mit schwimmend gelagerten 320-mm-Bremsscheiben.

Vier ABS-Modi sind serienmäßig. Cornering ABS berücksichtigt die Schräglage, Supermoto ABS erlaubt ein blockierendes Hinterrad und deaktiviert die Kurvenfunktion. Neu ist Supermoto+ ABS: Das Hinterrad darf zeitweise blockieren, eine Slide-Control-Funktion arbeitet bis maximal acht Grad. Am Vorderrad bleibt ABS aktiv, hinten greift es eingeschränkt ein. Kurvenfunktion und Hinterrad-Abhebeerkennung sind deaktiviert. Sport ABS behält dagegen die Kurvenfunktion bei, erlaubt laut KTM mehr Bremsdruck vor dem Regeleingriff und reduziert den Eingriff gegen ein abhebendes Hinterrad. Bei übermäßigem Vorderradschlupf soll das System weiterhin eingreifen.

KTM 1390 Super Duke GT: Modi und Assistenz

Rain, Street, Sport und ein Custom-Modus gehören zur Serie. Rain reduziert die Leistung auf 130 PS, bietet eine sanfte Gasannahme und starke Traktionskontrolle und soll das Vorderrad am Boden halten. Street gibt die volle Leistung mit alltagstauglicher Gasannahme frei und lässt ein gewisses Anheben des Vorderrads zu. Sport kombiniert volle Leistung mit direkterer Gasannahme, erlaubt etwas Hinterradschlupf und ein steigendes Vorderrad. KTM verspricht insgesamt weniger aufdringliche Traktionskontrolle und sanftere Wheelie-Regelung. Im serienmäßigen Custom-Modus lässt sich ein vorhandener Fahrmodus kopieren und anpassen.

Optional kommt der Track-Modus mit zwei zusätzlichen Custom-Konfigurationen. Er vergrößert wichtige Anzeigen im Display und blendet Nebeninformationen aus. Anti-Wheelie lässt sich abschalten, Launch Control steht bereit. Radar und Tempomat sind in diesem Modus deaktiviert, die linken Lenkerwippen dienen standardmäßig der Schlupfverstellung. Als weitere optionale Funktionen führt das Pressekit Engine Brake Control, eine fünffach einstellbare und abschaltbare Anti-Wheelie-Regelung, Cornering MTC, Quickshifter+ und MSR auf. Einzelne Funktionen können separat statt nur im Tech- oder Track-Pack gekauft werden. Eine neue Body Control Unit verteilt den Strom unter anderem an Beleuchtung, Lüfter, Kraftstoffpumpe und Sensoren, der Kabelbaum wird weniger komplex.

KTM 1390 Super Duke GT: Display und Navi

Der adaptive Tempomat ACC ist serienmäßig und wird über die Lenkerwippen eingestellt. Ebenfalls neu ist das 8,8-Zoll-TFT-Touchdisplay samt USB-C-Lademöglichkeit. KTM verspricht mit verklebtem Displayglas höhere Kratz- und Blendbeständigkeit sowie bessere Ablesbarkeit. Die Menüstruktur wurde gestrafft, Warnungen und Hinweise sollen gut erreichbar sein. Zu den Favoriten lässt sich nun auch die Schräglagenanzeige hinzufügen. Die Funktionen werden über die Lenkerschalter oder den Touchscreen bedient. Wie übersichtlich das während einer langen Tagesetappe funktioniert, lässt sich aus der Ausstattungsliste allein nicht ableiten.

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – TFT-Touchdisplay

Das 8,8-Zoll-Touchdisplay lässt sich direkt am Bildschirm oder über die Lenkerschalter bedienen.

Die serienmäßige Offline-Kartennavigation umfasst Routenplanung, aktive Zielführung, eine Option für kurvige Strecken und eine Kartenansicht. Karten für Städte, Regionen oder Länder lassen sich direkt in den Speicher des Displays laden. Verfügbar sind Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch und Englisch sowie metrische oder imperiale Einheiten. Eigene Standardeinstellungen werden über ein entsprechendes Menü festgelegt. Bedient wird auch die Navigation über den Touchscreen. Für die Reise ist damit bereits ab Werk eine Navigationslösung vorgesehen, ohne dass das Pressekit weitere Voraussetzungen oder Kosten näher ausführt.

KTM 1390 Super Duke GT: neues LED-Design

Die neue GT tritt mit niedrigerem Profil, neuen Tankspoilern und einer reduzierten Heckrahmenverkleidung auf. Das Bremslicht wandert in die Blinker. Zwei zentrale LED-Einheiten übernehmen die Hauptbeleuchtung: automatisches Abblendlicht und ein vom Fahrer aktiviertes Projektionsfernlicht. Das Tagfahrlicht passt seine Intensität an das Umgebungslicht an. Die Scheinwerferkonstruktion nutzt glasfaserverstärkten Kunststoff. KTM verspricht ein breiteres Sichtfeld und eine bessere Ausleuchtung im Nahbereich. Das neu entwickelte LED-Kurvenlicht sitzt in den seitlichen Verkleidungen und arbeitet mit drei schräglagenabhängigen Segmenten.

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – LED-Scheinwerfer

Die neue LED-Lichtsignatur prägt die Front der GT-Reihe.

Beim Einschalten gibt es eine LED-Startsequenz. Die Coming-Home-Funktion lässt das Licht nach dem Abstellen je nach Einstellung noch 20 oder 40 Sekunden eingeschaltet. Optional ist ein adaptives Bremslicht erhältlich, das oberhalb eines bestimmten Bremsdrucks blinkt. Die integrierten Blinker- und Bremslichtsignale sollen das Heck optisch schlanker machen und Gewicht sparen. Damit beschränkt sich der Designumbau nicht auf die Verkleidung. KTM verbindet die neue Form mit geänderten Lichtfunktionen, deren tatsächliche Wirkung bei Dunkelheit erst auf der Straße beurteilt werden kann.

KTM 1390 Super Duke GT: Tank und Ergonomie

Der neu gestaltete Tank fasst 19,5 Liter einschließlich Reserve. KTM nennt einen Verbrauch von 6,2 l/100 km für den Handschalter und 6,6 l/100 km für die AMT-Version. Das sind Herstellerangaben, keine von uns ermittelten Praxiswerte. Tankform und Lenkerkröpfung sollen eine sportliche Haltung unterstützen. Gleichzeitig lässt sich der Windschild für den Toureneinsatz höher stellen. Der 796 mm breite Aluminiumlenker kann gedreht und über einen Bereich von 22 mm nach vorne oder hinten positioniert werden. So bietet die GT konkrete Einstellmöglichkeiten für unterschiedliche Sitzpositionen.

KTM 1390 Super Duke GT 2027

Die Aufnahme zeigt die sitzende Fahrerhaltung hinter dem Windschild.

Die Sitzhöhe beträgt 834 mm. Fahrer- und Soziussitz sollen laut KTM auch längere gemeinsame Reisen ermöglichen. Eine Komfortbewertung wäre an dieser Stelle aber vorgegriffen. Im Pressekit nennt der Hersteller außerdem auf 60.000 statt 30.000 km verdoppelte Serviceintervalle, grenzt den betroffenen Wartungsumfang jedoch nicht ein. Daraus lässt sich kein belastbarer allgemeiner Inspektionsrhythmus ableiten. Für die GT-Reihe kündigt KTM passendes PowerParts-Zubehör und eine eigene PowerWear-Auswahl an. Konkrete Zubehörumfänge, Preise, Farben und ein Marktstarttermin werden in der vorliegenden Unterlage nicht genannt.

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KTM 1390 Super Duke GT 2027: die FAQ

Wie viel Leistung hat die KTM 1390 Super Duke GT 2027? KTM nennt für den 1.350-cm³-LC8 eine Leistung von 190 PS und ein Drehmoment von 145 Nm. Im Rain-Modus ist die Leistung auf 130 PS reduziert.

Was unterscheidet die GT von der GT EVO? Die GT hat ein manuell geschaltetes Getriebe. Die EVO erhält das AMT, das automatisch oder auf Befehl über Fußschalthebel beziehungsweise Lenkerwippe schaltet. Die Kupplung wird dabei automatisch betätigt.

Ist das semiaktive Fahrwerk serienmäßig? Ja, KTM nennt WP APEX SAT für beide Ausführungen. Auto, Sport, Street und Comfort sind serienmäßig, Track und Pro sowie Anti-Dive werden als Optionen aufgeführt.

Welche Ausstattung ist für Touren vorgesehen? Zum genannten Umfang zählen ein 19,5-Liter-Tank, adaptiver Tempomat, Offline-Kartennavigation und ein 8,8-Zoll-Touchdisplay mit USB-C-Lademöglichkeit. Windschild und Lenker lassen sich einstellen.

Was kostet die KTM 1390 Super Duke GT 2027 und wann kommt sie? Das bereitgestellte Pressekit nennt weder einen Preis noch einen konkreten Marktstarttermin.

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KTM 1390 Super Duke GT 2027: 190 PS für die nächste Reise Bilder

Quelle: 1000PS

KTM 1390 Super Duke GT 2027 - Bild 1

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KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Cockpit - Bild 5

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Cockpit

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KTM 1390 Super Duke GT 2027

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – TFT-Display - Bild 12

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – TFT-Display

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KTM 1390 Super Duke GT 2027 – TFT-Display

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KTM 1390 Super Duke GT 2027 – TFT-Display

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KTM 1390 Super Duke GT 2027 – TFT-Touchdisplay

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Verkleidung - Bild 17

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Verkleidung

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – LED-Scheinwerfer - Bild 18

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – LED-Scheinwerfer

KTM 1390 Super Duke GT 2027 - Bild 19

KTM 1390 Super Duke GT 2027

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Tank und Verkleidung - Bild 20

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Tank und Verkleidung

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Tankspoiler - Bild 21

KTM 1390 Super Duke GT 2027 – Tankspoiler