Kawasaki Versys 900 und SE 2027: Technik im Überblick

Kawasaki Versys 900 und SE 2027: Technik im Überblick

Der Z900-Vierzylinder bekommt ein Touring-Chassis

Kawasaki kombiniert den 948-cm³-Reihenvierzylinder der Z-Familie mit einem neuen Touring-Chassis, Radarassistenz und 20-Liter-Tank. Die Versys 900 und Versys 900 SE wollen den Spagat zwischen Touring-Exzellenz und agiler Fahrdynamik schaffen.

Gregor

Gregor

Veröffentlicht am 13.10.2026

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Was passiert, wenn Kawasaki das Versys-Konzept nicht bloß mit mehr Leistung würzt, sondern eng mit dem Reihenvierzylinder der Z900 verknüpft? Die Kawasaki Versys 900 2027 ist die Antwort. Sie kombiniert einen sportlich abgestimmten 948-cm³-Vierzylinder mit langhubigen Federelementen, aufrechter Ergonomie und einem Gepäcksystem für drei Koffer. Dazu kommen erstmals innerhalb der Versys-Familie radarbasierte Assistenzsysteme. Aus der bekannten Reise-Crossover-Idee wird damit ein deutlich sportlicheres Straßenmotorrad. Die Kawasaki Versys 900 SE 2027 ergänzt dieselbe technische Basis um eine Reihe von Komfort- und Schutzteilen.

Kawasaki Versys 900 2027 mit 122 PS

Der flüssigkeitsgekühlte Reihenvierzylinder besitzt 948 cm³ Hubraum, vier Ventile pro Zylinder sowie eine Bohrung von 73,4 und einen Hub von 56 Millimetern. Kawasaki nennt 122 PS bei 9.500 U/min und ein maximales Drehmoment von 97,3 Nm bei 8.000 U/min. Diese Werte liegen sehr nahe an der Z900, die Versys erhält jedoch eine auf ihren breiteren Einsatzbereich zugeschnittene Ansaug-, Auspuff- und Getriebeabstimmung. Lange, schmale Ansaugtrichter sollen das Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich unterstützen. Oberhalb von 6.000 U/min verspricht Kawasaki eine direktere, linear ansteigende Leistungsentfaltung.

Kawasaki Versys 900 2027

Die Kawasaki Versys 900 verbindet den 948-cm³-Vierzylinder mit aufrechter Ergonomie und 17-Zoll-Rädern.

Auch die Endübersetzung wurde angepasst. Die Versys 900 verwendet eine Übersetzung von 42 zu 15, die Z900 dagegen 44 zu 15. Dadurch soll die Versys bei Reisegeschwindigkeit mit geringerer Drehzahl laufen und pro Gang einen größeren Geschwindigkeitsbereich abdecken. Ob der Vierzylinder dabei tatsächlich gleichzeitig geschmeidiger Tourenmotor und drehfreudiges Kurven-Triebwerk ist, lässt sich erst bei einer Probefahrt beurteilen.

Der beliebte Reihen-Vierzylinder aus der Z900 soll auch im Crossover-Trimm für Fahrspaß sorgen.

Die Abgasanlage folgt einem 4-in-1-Aufbau mit Vorschalldämpfer und kompaktem Endschalldämpfer. Unterschiedlich verbundene Krümmerpaare sollen das Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich stützen. Eine Assist- und Anti-Hopping-Kupplung reduziert laut Kawasaki die benötigte Handkraft und begrenzt beim harten Zurückschalten das Schleppmoment am Hinterrad.

Kawasaki Versys 900 und Z900 im Technikvergleich

Versys 900 und Z900 verwenden nicht bloß zufällig denselben Hubraum. Bohrung, Hub, Drosselklappendurchmesser und die grundsätzliche Motorarchitektur stimmen überein. Die Z900 2026 leistet 124 PS bei 9.500 U/min und erreicht 97,4 Nm bei 7.700 U/min. Die Versys liegt mit 122 PS knapp darunter und erreicht ihr fast identisches maximales Drehmoment 300 Umdrehungen später. Aus diesen kleinen Zahlenunterschieden allein lässt sich allerdings kein Motorcharakter ableiten. Ansaugwege, Abgasanlage, Steuerung und die längere Endübersetzung der Versys verändern schließlich, wie die Leistung am Hinterrad ankommt.

Motorisch liegen Kawasaki Z900 und Versys 900 sehr knapp beinander. Doch abseits des Triebwerks wird die Versys 900 noch reichlich mit Features vollgestopft.

Deutlicher trennen sich die Schwestern beim Chassis. Die Versys besitzt einen Radstand von 1.550 Millimetern, also 100 Millimeter mehr als die Z900. Gleichzeitig fallen ihre 43-mm-Gabel und das Horizontal-Back-Link-Federbein mit 150 beziehungsweise 159 Millimetern Federweg langhubiger aus. Die Z900 bietet 120 und 140 Millimeter. Der 20-Liter-Tank der Versys fasst drei Liter mehr. Ihre Sitzhöhe kann werkzeuglos zwischen 825 und 845 Millimetern verändert werden, während Kawasaki für die Z900 830 Millimeter angibt.

Die Kawasaki Versys 900 legt auch auf Touringtauglichkeit viel Wert.

Trotz des längeren Radstands setzt Kawasaki bei der Versys auf einen Lenkkopfwinkel von 24,5 Grad und 106 Millimeter Nachlauf. Bei der Z900 sind es 24,7 Grad und 110 Millimeter. Die Versys-Geometrie soll also weiterhin ein direktes Einlenken erlauben. Ob sie sich damit ähnlich handlich wie die deutlich kompaktere Z900 anfühlt, bleibt offen. Das fahrfertige Gewicht der Versys 900 wurde noch nicht bestätigt. Aber wenn die aktuelle Z900 mit ihrem 17 Liter Tank, ohne Windschild und üppiger Verkleidung, ohne neue Elektronik und mit insgesamt kleineren Dimensionen auf 213 kg fahrfertig kommt, wird sich die Versys schätzungsweise mit ca. 225 bis 230 kg zu Buche schlagen.

Neues Chassis der Kawasaki Versys 900 2027

Für die Versys 900 entwickelt Kawasaki einen neuen Stahl-Gitterrohrrahmen. Der Motor ist an fünf Punkten starr verschraubt und übernimmt eine tragende Funktion. Der hoch belastbare Heckrahmen soll Sozius und drei Koffer verkraften. Kawasaki nennt eine maximale Zuladung von 220 Kilogramm.

Die angestrebte Gewichtsverteilung liegt annähernd bei 50 zu 50. Fahrerposition, Schwingendrehpunkt und Tankform wurden so angeordnet, dass sich das Vorderrad aktiv belasten lassen soll. Vorne arbeitet eine einstellbare 43-mm-Upside-down-Gabel mit 150 Millimetern Federweg. Hinten stehen 159 Millimeter zur Verfügung. Federbasis und Zugstufe lassen sich an beiden Enden einstellen, die Vorspannung des Federbeins wird bequem über einen Handversteller angepasst.

Kawasaki Versys 900 SE 2027 – Stahl-Gitterrohrrahmen

Der neue Stahl-Gitterrohrrahmen nutzt den Reihenvierzylinder als tragendes Element.

Die Versys rollt auf 17-Zoll-Gussrädern im Stil der Z900. Kawasaki montiert Metzeler ROADTEC 01. Gebremst wird vorne mit zwei 310-mm-Scheiben und radial verschraubten Vierkolben-Monobloc-Sätteln, hinten arbeitet eine 260-mm-Scheibe mit Einkolbensattel. Sie ist also, wie ihre 650er und 1100er Versys Schwestern zu 100% für die Straße entwickelt.

Kawasaki Versys 900 2027 mit Touring-Ergonomie

Die aufrechte Sitzposition bleibt ein wesentlicher Teil des Versys-Konzepts. Eine breite, gummigelagerte Lenkstange, gummierte Fußrasten und getrennte Fahrer- und Soziussitze sollen lange Etappen angenehmer machen. Der Fahrersitz ist ohne Werkzeug auf 825 oder 845 Millimeter einstellbar. Ein optionaler hoher Sitz legt weitere 20 Millimeter drauf. Der vordere Bereich von Sitzbank und Tank ist schmal gehalten, um den Bodenkontakt zu erleichtern.

Die Scheibe lässt sich in sieben Stufen über insgesamt 48 Millimeter verstellen. Kawasaki spricht von mehr als 100 Versuchen im Windkanal, wollte den Schild aber bewusst nicht zu einer riesigen Tourenscheibe aufblasen.Wem das nicht reicht, dem steht eine um 98 Millimeter höhere Scheibe im Zubehör zur Verfügung.

Kawasaki Versys 900 SE 2027

Die Versys 900 lässt sich über das Zubehör für längere Reisen ausrüsten.

Für das Gepäck gibt es ein von SHAD zugeliefertes System. Das 47-Liter-Topcase nimmt laut Kawasaki zwei Integralhelme auf. Die beiden Seitenkoffer fassen jeweils 32 Liter. Topcase und Seitenkoffer können gleichzeitig montiert werden. Gedämpfte Aufnahmen sollen Vibrationen und Fahrwerksbewegungen reduzieren, während die nahe am Fahrzeugschwerpunkt positionierten Seitenkoffer das Handling möglichst wenig beeinflussen sollen. Alle drei Behälter lassen sich mit dem Fahrzeugschlüssel bedienen.

Radarassistenz in der Kawasaki Versys 900 2027

Mit der Versys 900 führt Kawasaki erstmals radarbasierte Assistenzsysteme in dieser Modellfamilie ein. Ein Radarsensor an der Front versorgt Adaptive Cruise Control Lite und die Frontkollisionswarnung. Ein zweiter Sensor überwacht den rückwärtigen Bereich für die Totwinkelerkennung. LEDs in den Spiegeln weisen auf Fahrzeuge in den benachbarten Spuren hin. Wird bei erkanntem Fahrzeug der Blinker gesetzt, blinkt auch die entsprechende Warnleuchte.

Der Seitenspiegel mit Totwinkelwarnung auf der Kawasaki Versys 900.

Das Wort Lite beim adaptiven Tempomaten ist wichtig. Das System verändert über die elektronischen Drosselklappen die Geschwindigkeit und hält drei wählbare Abstände zum vorausfahrenden Fahrzeug. Anders als die umfangreichere Lösung der Ninja H2 SX greift es jedoch nicht selbstständig auf die Bremsanlage zu. Wird eine stärkere Verzögerung nötig, muss der Fahrer bremsen. Die Frontkollisionswarnung warnt ebenfalls nur, sie führt keine automatische Notbremsung aus.

Kawasaki Versys 900 2027 – Radarassistenz

Front- und Heckradar liefern die Daten für ACC Lite, Kollisionswarnung und Totwinkelerkennung.

Das Emergency Stop Signal lässt bei einer starken Bremsung die Blinker schnell aufleuchten, um nachfolgenden Verkehr zu warnen. Hinzu kommen eine IMU, schräglagenabhängiges ABS, drei Stufen der Traktionskontrolle plus Abschaltmöglichkeit und Kawasaki Cornering Management. Die Versys 900 bietet außerdem die Fahrmodi Sport, Road, Rain und Rider sowie zwei Leistungsmodi. Im Low-Power-Modus wird die Leistung abhängig von Drehzahl und Gasstellung auf ungefähr 75 Prozent begrenzt.

Quickshifter, TFT und Kawasaki Rideology

Der bidirektionale Kawasaki Quick Shifter arbeitet laut Hersteller bereits ab 1.500 U/min. Er ermöglicht kupplungslose Hoch- und Rückschaltungen und soll damit sowohl auf kurvigen Straßen als auch im Reisebetrieb die Arbeit mit der Kupplung reduzieren. Ungewöhnlicherweise unterstützt das System laut Präsentation auch Rückschaltungen unter Beschleunigung und Hochschaltungen beim Verzögern.

Kawasaki Versys 900 2027 – TFT-Display und Navigation

Das 5-Zoll-TFT stellt Fahrzeugdaten dar und bindet die Turn-by-Turn-Navigation der Rideology-App ein.

Das 5-Zoll-TFT bietet zwei Darstellungen. Layout eins rückt den Drehzahlmesser und damit den sportlichen Charakter des Vierzylinders in den Vordergrund. Layout zwei schafft mehr Platz für Navigation, Fahrzeugdaten und Hinweise der Radarassistenz. Über RIDEOLOGY THE APP MOTORCYCLE können Fahrzeugdaten, Wartungsinformationen, Fahrtenprotokolle und Einstellungen abgerufen werden. Turn-by-Turn-Navigation und Sprachsteuerung sind vorgesehen, können jedoch eine gültige Lizenz erfordern und stehen nicht zwingend in jedem Land im selben Umfang zur Verfügung.

Für Europa nennt die technische Präsentation außerdem 70-kW- und 35-kW-Ausführungen. Bei diesen Varianten bleibt die dreistufige Traktionskontrolle samt Abschaltmöglichkeit erhalten. Leistungsmodi und integrierte Fahrmodi sind dagegen nicht vorgesehen. Welche Versionen Kawasaki in den einzelnen Märkten tatsächlich anbietet, muss die jeweilige Länderseite noch bestätigen.

Kawasaki Versys 900 SE 2027 mit Extra-Ausstattung

Die Kawasaki Versys 900 SE 2027 verwendet denselben Motor, Rahmen, dieselben Federelemente und dieselbe Elektronik wie die Standardversion. SE bezeichnet hier vor allem ein ab Werk montiertes Zubehörpaket. Dazu gehören LED-Nebelscheinwerfer, Handprotektoren, Heizgriffe, ein Kühlerschutzgitter, Rahmenschutzpads, eine untere Verkleidung und ein Hauptständer.

Kawasaki Versys 900 SE 2027

Die SE ergänzt die technische Basis unter anderem um Handprotektoren, Zusatzscheinwerfer, Kühlerschutz und untere Verkleidung.

Die SE wird damit nicht automatisch zum technisch radikaleren oder modernerem Modell. Im Gegensatz zuer 1100er Versys Modellreihe finden sich weder ein anderes Fahrwerk noch abweichende Bremsen oder eine zusätzliche Motorabstimmung. Ihr Mehrwert liegt in der Ausstattung für Ganzjahresbetrieb und Touring. Viele der genannten Komponenten sind für die normale Versys 900 einzeln als Zubehör verfügbar. Zusätzlich kündigt Kawasaki über seine Händler die Editionen Tourer und Grand Tourer an, deren genaue Zusammenstellung wir aber noch nicht kennen.

Farben, Preis und Marktstart der Kawasaki Versys 900 2027

Die normale Kawasaki Versys 900 wird in Deutschland in Metallic Spark Black angeboten. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt brutto ab 12.795 Euro ab Werk. Inklusive Überführung startet sie bei 13.270 Euro. In Österreich kostet die Versys 900 14.349 Euro. Hier stehen Metallic Spark Black und zusätzlich Pearl Robotic White zur Auswahl.

Kawasaki Versys 900 SE 2027

Schick: Die Versys 900 SE wird unter anderem in Firecracker Red mit Metallic Carbon Gray angeboten.

Die Kawasaki Versys 900 SE gibt es in beiden Ländern in Plasma Lime Green mit Metallic Spark Black sowie in Firecracker Red mit Metallic Carbon Gray. In Deutschland kostet die SE ab 13.695 Euro brutto ab Werk. Inklusive Überführung sind es ab 14.170 Euro. Der österreichische Preis der Versys 900 SE beträgt 15.249 Euro. Damit liegt der Aufpreis für die SE sowohl in Deutschland als auch in Österreich bei 900 Euro. Beide Modelle sollen ab April 2027 verfügbar sein.

Kawasaki Versys 900 2027 als Z900 für die Reise

Die Papierform zeichnet ein nachvollziehbares Bild. Die Versys 900 übernimmt die Grundarchitektur des drehfreudigen Z900-Vierzylinders, setzt ihn aber in ein längeres Chassis mit mehr Federweg, größerem Tank, aufrechter Ergonomie und reichlich Gepäckoptionen. Gleichzeitig geht sie mit 17-Zoll-Rädern, sportlicher Geometrie und kräftigen Bremsen bewusst nicht den Weg eines Touring-Schiffs.

Genau darin steckt der Reiz dieses Motorrads. Die Kawasaki Versys 900 2027 möchte nicht bloß eine bequeme Z900 mit hoher Scheibe sein und auch keine kleinere Kopie eines großen Touring-Bikes. Sie beansprucht eine eigene Position zwischen Sport, Alltag und Reise. Ob die Rechnung fahrerisch aufgeht, kann erst ein Test zeigen. Richtig heiß hergehen wird es bei den ersten Vergleichstests. Schließlich drängen sich mit Triumph Tiger Sport 800, Yamaha Tracer 9 und BMW F 900 XR sehr ähnliche, potente Konkurrentinnen im Crossover-Segment.

Häufige Fragen zur Kawasaki Versys 900 2027

Wie viel Leistung hat die Kawasaki Versys 900 2027?

Die Kawasaki Versys 900 2027 leistet 122 PS bei 9.500 U/min. Das maximale Drehmoment beträgt 97,3 Nm bei 8.000 U/min. Der Reihenvierzylinder besitzt 948 cm³ Hubraum.

Was unterscheidet die Kawasaki Versys 900 2027 von der Kawasaki Z900 2026?

Die Kawasaki Versys 900 2027 verwendet eine eng verwandte Motorarchitektur, besitzt aber eine eigene Ansaug- und Auspuffabstimmung, eine längere Endübersetzung, 100 Millimeter mehr Radstand, längere Federwege, einen 20-Liter-Tank und eine verstellbare Sitzhöhe. Die Kawasaki Z900 2026 leistet 124 PS, die Versys 900 122 PS.

Was bietet die Kawasaki Versys 900 SE 2027 zusätzlich?

Die Kawasaki Versys 900 SE 2027 erhält LED-Nebelscheinwerfer, Handprotektoren, Heizgriffe, Kühlerschutzgitter, Rahmenschutzpads, eine untere Verkleidung und einen Hauptständer. Motor, Fahrwerk und Assistenzsysteme entsprechen laut den bisherigen Unterlagen der Standardversion.

Bremst der adaptive Tempomat der Kawasaki Versys 900 2027 selbstständig?

Nein. Das ACC Lite der Kawasaki Versys 900 2027 regelt die Geschwindigkeit über die elektronischen Drosselklappen, greift aber nicht selbstständig auf die Bremsanlage zu. Bei stärkerem Verzögerungsbedarf muss der Fahrer bremsen.

Wann kommen die Kawasaki Versys 900 2027 und Kawasaki Versys 900 SE 2027?

Die Kawasaki Versys 900 2027 und Kawasaki Versys 900 SE 2027 sollen in Deutschland ab April 2027 erhältlich sein. Die Preise wurden noch nicht bekannt gegeben.

Gibt es die Kawasaki Versys 900 2027 als A2-Version?

Die technische Präsentation nennt für Europa eine 70-kW- und eine 35-kW-Ausführung der Kawasaki Versys 900 2027. Die konkrete Verfügbarkeit in Deutschland oder Österreich muss Kawasaki noch bestätigen.

Kawasaki Versys 900 und SE 2027: Technik im Überblick Bilder

Quelle: 1000PS

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Radarassistenz - Bild 12

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Radarassistenz

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Topcase - Bild 15

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Topcase

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Seitenkoffer - Bild 17

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Seitenkoffer

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Motorgehäuse - Bild 19

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Motorgehäuse

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Leistungskurve - Bild 21

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Leistungskurve

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Lenkerarmatur - Bild 24

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Lenkerarmatur

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Notbremssignal - Bild 26

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Notbremssignal

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Tankverkleidung - Bild 29

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Tankverkleidung

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Navigationshalter - Bild 32

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Navigationshalter

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Rahmen und Motor - Bild 33

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Rahmen und Motor

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – LED-Nebelscheinwerfer - Bild 35

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – LED-Nebelscheinwerfer

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Helmschloss - Bild 37

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Helmschloss

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Rahmenprotektor - Bild 39

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Rahmenprotektor

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Windschild - Bild 41

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Windschild

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Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Motorschutz - Bild 43

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Motorschutz

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Motor und Rahmen - Bild 44

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Motor und Rahmen

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 - Bild 45

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Auspuff - Bild 46

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Auspuff

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Sitzbank - Bild 47

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Sitzbank

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Tank - Bild 48

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Tank

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Cockpit und Tank - Bild 49

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Cockpit und Tank

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Handprotektor - Bild 50

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Handprotektor

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Höhenverstellbare Sitzbank - Bild 51

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Höhenverstellbare Sitzbank

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Rechte Lenkerarmatur - Bild 52

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Rechte Lenkerarmatur

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Navigation - Bild 53

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Navigation

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Linke Lenkerarmatur - Bild 54

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Linke Lenkerarmatur

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Radarwarnanzeige im Spiegel - Bild 55

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Radarwarnanzeige im Spiegel

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Quickshifter - Bild 56

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Quickshifter

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – TFT-Display Menü - Bild 57

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – TFT-Display Menü

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – TFT-Display Tagansicht - Bild 58

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – TFT-Display Tagansicht

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – USB-C-Anschluss - Bild 59

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – USB-C-Anschluss

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Cockpit - Bild 60

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Cockpit

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Hinterradfederung - Bild 61

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Hinterradfederung

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Kühlerschutz - Bild 62

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Kühlerschutz

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Hauptständer - Bild 63

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Hauptständer

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – LED-Rücklicht - Bild 64

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – LED-Rücklicht

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Kennzeichenträger - Bild 65

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Kennzeichenträger

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Vorderradbremse - Bild 66

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Vorderradbremse

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Kettenantrieb - Bild 67

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Kettenantrieb

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Fahrersitz - Bild 68

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Fahrersitz

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Motorgehäuse rechts - Bild 69

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Motorgehäuse rechts

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Windschildverstellung - Bild 70

Kawasaki Versys 900 und Versys 900 SE 2027 – Windschildverstellung