BMW R 12 G/S im Offroad-Test: Mehr als nur Retro?

BMW R 12 G/S im Offroad-Test: Mehr als nur Retro?

Laie trifft Weltmeister: Was kann die BMW R 12 G/S?

Retro-Optik, Boxer-Charme und echte Gelände-Ambitionen: Die BMW R 12 G/S will mehr sein als ein hübscher Klassiker mit Stollenreifen. Im spanischen Offroad zeigt sich, wie viel GS wirklich in ihr steckt – für Laien und für Profis.

Gregor

Gregor

Opublikowano na 25.04.2026

12 159 wyświetleń

Die BMW R 12 G/S tritt nicht einfach als hübsch gemachte Retro-Enduro auf. Sie will ganz bewusst an die große GS-Geschichte anknüpfen und gleichzeitig glaubhaft machen, dass sie mehr kann als gut auszusehen. Genau das macht sie spannend. Schon auf den ersten Metern ist klar, dass dieses Motorrad stark mit Nostalgie spielt, aber nicht nur für die Eisdiele gedacht ist. Der Test findet in Spanien statt, dort, wo legale Schotter- und Erdpassagen deutlich leichter zu finden sind als daheim. Genau so eine Umgebung braucht es auch, um ein Motorrad wie dieses halbwegs sinnvoll einzuordnen.

Der Zugang in diesem Test ist bewusst zweigeteilt. Auf der einen Seite steht der normale Fahrer, der seine eigenen Grenzen kennt, das Gewicht der Maschine ernst nimmt und beim Blick auf Wert und Gelände nicht einfach das Hirn ausschaltet. Auf der anderen Seite steht mit Bernd Hiemer ein zweifacher Supermoto-Weltmeister, der viel schneller erkennt, was fahrdynamisch wirklich im Motorrad steckt, und sich auch traut, die Edel-Scrambler an ihre Grenzen zu bringen.

Boxer-Herz und Enduro-Pro-Paket

Im Zentrum der BMW R 12 G/S arbeitet der bekannte luft-/ölgekühlte Boxer mit 1170 Kubik, 109 PS und 115 Newtonmeter Drehmoment. Dieser Motor ist einer der großen Sympathieträger des Motorrads. Trotz moderner Elektronik mit Ride-by-Wire, Tempomat und schräglagenabhängigen Assistenzsystemen hat er seinen Charakter nicht verloren. Genau das ist einer der Reize dieser Maschine. Beim Starten ist sofort dieses typische Boxer-Gefühl da, inklusive des vertrauten Rucks und dieser urigen mechanischen Aura, die moderne Motoren oft nur noch in Resten mitbringen. Gerade im Vergleich zu den aktuelleren, dynamischeren Boxer-Generationen wirkt der Antrieb in der R 12 G/S angenehm klassisch und eigenständig.

BMW R 12 G/S 2026 - Kluczowe fakty

Silnik i układ napędowy

Typ silnikaBokser
średnica cylindra101 mm
skok tłoka73 mm
Moc maksymalna109 KM
obr./min przy mocy maksymalnej7000 obr./min
Moment obrotowy115 Nm
obr./min przy maskymalnym momencie obrotowym6500 obr./min
Stopień kompresji12
Układ paliwowyWstrzyknięcie
Otwór przepustnicy50 mm
StarterElektryczny
Typ sprzęgłaHartowane, Suchy
przeniesienie napęduWał napędowy
Typ skrzyni biegówZmiana biegów
Liczba biegów6
Liczba cylindrów2
Liczba taktów4-suwowy
liczba zaworów na cylinder4
ZaworyDOHC
ChłodzenieOlej-powietrze
Pojemność skokowa1170 cm³

Przednie zawieszenie

Przednie zawieszenieWidelec teleskopowy Upside-Down
Średnica45 mm
skok210 mm
RegulacjaKompresja, Napięcie wstępne sprężyny, Odbicie

Tylne zawieszenie

Tylne zawieszenieParalever
AmortyzatorMonoshock
skok200 mm
RegulacjaObciążenie wstępne, Odbicie
MateriałAluminium

Podwozie

RamaStal
Typ ramyRurowy, Silnik nośny
kąt główki ramy63.1 stopień
wyprzedzenie przedniego koła120.8 mm

Hamulce przednie

typ budowyDwie tarcze
Średnica310 mm
TłokDwa tłoki
mocowanie amortyzatoraZacisk stały
UruchomienieHydrauliczny
Technologiapromieniowy, Monoblok

Hamulec tylny

typTarcza
Średnica265 mm
TłokDwa tłoki
mocowanie amortyzatoraZacisk pływający

Systemy wspomagające

Systemy wspomagająceABS, Wspomaganie ruszania pod górę, Tryby jazdy, ABS na zakrętach, Kontrola momentu obrotowego silnika, Ride by Wire, Quickshifter, Asystent zmiany z blipperem, Tempomat, Kontrola trakcji, Nowoczesna elektronika, Komfort

Wymiary i waga

Szerokość przedniej opony90 mm
Wysokość przedniej opony90 %
średnica przedniej opony21 cal
Szerokość tylnej opony150 mm
Wysokość tylnej opony70 %
Średnica tylnej opony17 cal
Długość2200 mm
Szerokość830 mm
Rozstaw osi1580 mm
Wysokość siedzenia od860 mm
Masa mokra (z ABS)229 kg
Pojemność zbiornika paliwa15.5 l
Kategorie prawa jazdyA
Zasięg313 km
łączna emisja CO2119 g/km
Łączne zużycie paliwa5.1 l/100km
Norma EuroEuro 5+
Maksymalna dopuszczalna waga430 kg

Wyposażenie

wyposażeniePodgrzewane uchwyty, System bezkluczykowy, Światła do jazdy dziennej LED, Reflektory LED, Komfort, Oświetlenie

Dazu kommt ein Stahl-Gitterrohr-Rahmen, kombiniert mit langen Federwegen und vollständig einstellbaren Fahrwerkselementen. Vorne arbeitet eine Upside-down-Gabel mit 210 Millimetern Federweg, hinten ein Marzocchi-Federbein mit 200 Millimetern. Der Tank fasst 15,5 Liter, das fahrfertige Gewicht liegt fahrfertig bei 229 Kilogramm, angetrieben wird wie typisch bei BMW per Kardan. Offroad-relevant wird die Sache vor allem mit dem Enduro Pro Paket. Dann gibt es Handguards, eine massive Motorschutzplatte, offroadtaugliche Fußrasten, Lenkererhöhung und Michelin Anakee Wild. Besonders wichtig ist aber die geänderte Hinterradgröße. Vorne bleibt es bei 90/90-21, hinten gibt es statt 17 nun 18 Zoll. Das erweitert die Auswahl an ernsthaften Stollenreifen deutlich und zeigt, dass die R 12 das Thema Gelände nicht nur aus Tradition im Namen trägt.

Überraschend gute Ergonomie im Gelände

Die größte Überraschung im leichten bis mittleren Gelände ist die Ergonomie. Denn obwohl die BMW R 12 G/S stark im Retro-Thema verankert ist, fühlt sie sich stehend ausgesprochen stimmig an. Im Stand ist sie wegen 860 Millimeter Sitzhöhe, Gewicht und Format nichts, was kleineren Piloten sofort Vertrauen einflößt. Mit 1,85 Meter Körpergröße geht es noch, aber auch da gibt es auf unebenem Untergrund Momente, in denen man spürt, dass diese Maschine kein Spielzeug ist. Der Boxer hilft zwar beim Schwerpunkt, trotzdem reicht wenig und man hat dieses ungute Gefühl, dass es jetzt schnell kippen könnte. Im Stand verlangt die R 12 G/S also Respekt.

Neben dem potenten Fahrwerk und anständiger Enduro-Bereifung ist vor allem die gelungene Ergonomie dafür verantwortlich, dass sich stehendes Fahren auf der R 12 G/S extrem natürlich anfühlt.

Sobald sie aber rollt und man in den Stehmodus wechselt, ändert sich das Bild deutlich. Wer sauber mit den Fußballen auf den Rasten steht, findet sofort eine natürliche Position. Die Knie liegen an der richtigen Stelle an, um das Motorrad bei Bedarf zu klemmen, gleichzeitig bleibt nach vorne und hinten erstaunlich viel Bewegungsfreiheit. Auch die Distanz zwischen Lenker und Fußrasten passt sehr gut für eine aktive Haltung. Dazu kommt ein weiter Lenkeinschlag, der gerade bei langsamen Kehren oder spielerischen Manövern auf losem Untergrund enorm hilft. Der Tank ist so geformt, dass sich das äußere Knie schön nach außen führen lässt, während die Hüfte Druck beweglich bleibt, um die Maschine zu steuern. Genau solche Details entscheiden im Gelände oft mehr als nackte Leistungswerte. Und hier macht die BMW R 12 G/S überraschend vieles richtig.

Kräftiger Boxer fordert Gefühl am Gas

So gut die Ergonomie gelingt, so klar zeigt die R 12 G/S auch, dass sie kein Motorrad für völlige Anfänger ist. Das liegt zum einen am Gewicht, zum anderen an ihrer Art, Leistung abzugeben. Der Boxer schiebt mit ordentlichem Druck an und braucht auf losem Untergrund eine sensible Gashand. Das merkt man nicht erst auf harten Trails, sondern schon auf simplen Schotterstraßen. Fühlt man sich einmal wohl und lässt sich vom guten Stehgefühl ein bisschen motivieren, dann reicht schon sehr wenig Drehung am Gasgriff und das Heck geht quer. Das Drehmoment ist sofort da, der Grip auf losem Untergrund aber eben begrenzt, was es erschwert, den Punkt, zwischen kontrolliertem Drift oder Heck auf ungewolltem Überholkurs, zu treffen.

Sensible Gashand gefragt - Das mächtige Drehmoment des Boxers überwindet den verfügbaren im Nu!

Genau deshalb bleibe ich als Laie fast die gesamte Zeit im Enduro-Modus und nicht im Enduro-Pro-Modus. Nicht weil das Motorrad zu wenig könnte, sondern weil das Risiko zu groß wirkt, die schöne Testmaschine mit einem unbedachten Gasstoß kalt zu verformen. Dazu kommt, dass die Reifen noch mit Straßendruck befüllt sind, was den Spielraum zusätzlich verkleinert. Auch die Kupplung trägt dazu bei, dass das Motorrad nicht ganz so zugänglich wirkt, wie man es sich vielleicht wünschen würde. Sie ist relativ schwergängig, und wer in technischem Gelände viel mit ihr arbeiten will, merkt das rasch in den Unterarmen. Alles zusammen ergibt ein Motorrad, das sich mit Gefühl und Erfahrung wunderbar bewegen lässt, aber eben nicht nebenbei. Die BMW R 12 G/S ist zugänglich genug, um Spaß zu machen, aber kräftig genug, um Erfahrung zu verlangen.

Bremsen mit Offroad-Kritik, Fahrwerk mit Reserven

Ein echter Kritikpunkt im Gelände ist die Bremsabstimmung, vor allem hinten. Vorne ist das System noch gut kontrollierbar, auch wenn der Bremsdruck nach dem anfangs weichen Druckpunkt recht schnell ansteigt. Hinten ist die Sache deutlich schärfer. Dort wirkt die Bremse sehr bissig und baut ihre Wirkung beinahe binär auf. Es braucht gefühlt kaum Weg am Pedal, dann blockiert das Hinterrad schon. Gerade offroad, wo man sich fein an die Haftgrenze herantasten möchte, kostet das Vertrauen. Ich habe den anpassbaren Enduro-Fußbremshebel sogar in der Straßenkonfiguration gelassen, weil dadurch etwas mehr Bewegungsraum am Fuß bleibt und sich die Bremse besser dosieren lässt. Das entschärft die Sache leicht, löst das Grundproblem aber nicht. Wenn BMW dem Druckaufbau hinten mehr Progression geben würde, wäre das Motorrad auf losem Untergrund leichter und entspannter zu kontrollieren.

Auf losem Schotter wünscht man sich etwas feinfühliger zupackende Bremsen, vor allem am Heck.

Beim Fahrwerk ist der Eindruck deutlich positiver. Zwar wird es im Tempo des Laien-Tests nie wirklich an die Grenze gebracht, aber schon auf Schotter, kleinen Unebenheiten und raueren Passagen wird klar, dass die langen Federwege nicht nur Show sind. Die Abstimmung wirkt in Serie eher sportlich, ohne unkomfortabel zu werden. Flache Schotterpassagen filtert die R 12 G/S sauber weg, gleichzeitig vermittelt sie den Eindruck, dass noch deutliche Reserven vorhanden sind. BMW wollte hier spürbar nicht nur ein weich schaukelndes Retro-Bike bauen, sondern ein Motorrad, das auch dann noch sauber arbeitet, wenn es gröber wird.

Profi testet BMW R 12 G/S offroad - Bernd Hiemer bestätigt das Potenzial

Spannend wird es dort, wo die Profi-Einschätzung dazukommt. Bernd Hiemer fährt die ersten Meter auf der R 12 G/S mit 18-Zoll-Hinterrad im Gelände und bestätigt sehr schnell, dass das Motorrad deutlich mehr kann, als es auf den ersten Blick vielleicht vermuten lässt. Er spricht von schnellem Schotter, Schlaglöchern, Wasserdurchfahrten und auch von etwas technischeren Stellen. Sein Eindruck ist eindeutig positiv. Gerade im langsamen Fahren fühlt er sich mit großen Boxern wohl, weil ihm das Motorrad viel Fahrgefühl vermittelt. Das ist ein interessanter Punkt, denn er widerspricht dem Motorrad nicht, sondern ergänzt den Laien-Eindruck um die Perspektive eines sehr erfahrenen Fahrers: Wer weiß, was er tut, kann mit diesem Konzept im Gelände durchaus etwas anfangen.

Supermoto-Weltmeister Bernd Hiemer treibt sonst meist die große BMW GS durch den Dreck. Aber auch von der Retro-Schwester ist er begeistert.

Auch bei den elektronischen Helfern ordnet er die BMW typisch souverän ein. Der Enduro-Pro-Modus funktioniert für ihn gut, das ABS greift vorne nur in wenigen Situationen störend ein. Das ist wichtig, weil gerade erfahrene Offroad-Fahrer hier oft besonders kritisch sind. Dazu kommt die Möglichkeit, die Traktionskontrolle zu deaktivieren. Dann wird mehr Wheelspin möglich, das Driften macht mehr Spaß und das Motorrad öffnet sich für einen deutlich aktiveren Fahrstil. Gleichzeitig bestätigt auch Hiemer den Kritikpunkt an der Hinterradbremse. Sie ist sehr bissig und führt am Anfang schnell zum Überbremsen. Wer sich darauf einstellt, kommt damit klar, aber es bleibt ein auffälliges Merkmal. Sein Gesamteindruck ist dennoch klar: Das Motorrad macht Spaß, das Fahrwerk passt und auf einer größeren Strecke würde er gern noch genauer herausfinden, was alles möglich ist.

Preis, Risiko und die reale Zielgruppe

So überzeugend die BMW R 12 G/S in vielen Detailpunkten wirkt, so stark zieht ein anderer Faktor den Einsatzradius in der Praxis wieder zusammen: der Preis und das damit verbundene Risiko. Mindestens 16.990 € muss man dafür in Deutschland in die Hand nehmen, in Österreich sind es mindestens 19.590 €. Die Testmaschine kommt durch die vielen notwendigen Zubehörpakete in Österreich auf 22.095 Euro. Genau da beginnt der innere Konflikt dieses Motorrads. Denn auf der einen Seite vermittelt es echte Gelände-Lust, auf der anderen Seite ist es an vielen Stellen auffällig exponiert. Die Handguards bestehen aus Kunststoff, der Krümmer liegt frei, die Zylinderköpfe sind bei einem Umfaller sofort im Gefahrenbereich und auch der schön gestaltete Stahltank ist nichts, was man sorglos in steinigem Gelände riskieren möchte. Ein Umfaller ist damit nicht nur ärgerlich, sondern potenziell richtig teuer.

Beim Kaufpreis und den edlen Bauteilen der R 12 G/S bleibt es natürlich fraglich, wie viele Käufer sich mit ihrem Schätzchen tatsächlich ins Grobe trauen. Fähig dazu ist die R 12 G/S aber auf jeden Fall.

Das gilt leider auch für die laufenden Kosten. Die R 12 G/S soll laut BMW alle 10.000 km zum Service, wo auch die Ventile kontrolliert werden. Alle 20.000 km wird das Öl im Winkelgetriebe des Kardans getauscht und alle 40.000 km die Kardanwelle selbst. In Summe ist das schon ein erhöhter Wartungsaufwand, als bei manchen Konkurrenzmodellen, wie hier im Vergleich der BMW R 12 G/S mit der Triumph Scrambler 1200 XE zu sehen.

Für wen ist die BMW R 12 G/S das richtige Motorrad?

Das führt direkt zur Frage, für wen die BMW R 12 G/S eigentlich besonders attraktiv ist. Da gibt es zunächst die klassischen R80GS-Nostalgiker, die in dieser Maschine eine moderne Neuinterpretation der alten Idee sehen. Dann die Retro-Fans, die mit modernen, kantigen Adventure-Bikes schlicht nichts anfangen können, aber trotzdem hin und wieder auf Schotter wollen. Und schließlich jene Reiseenduristen, die genug haben vom überfrachteten Adventure-Markt mit massiven Fronten, viel Plastik und immer extremeren Auftritten. Wer mit weniger Windschutz leben kann, dafür aber klassische Formen, lange Federwege, kräftigen Motor und eine aufrechte Sitzposition sucht, findet hier ein sehr eigenständiges Angebot. Genau darin liegt die Stärke der R 12 G/S: Sie besetzt eine Nische, die emotional aufgeladen ist, aber fahrerisch nicht leer bleibt.

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Gregor

BMW R 12 G/S 2026 - Doświadczenia i opinie ekspertów

Gregor

Die BMW R12 G/S ist keine vernünftige GS, sondern eine emotionale. Sie richtet sich an große, erfahrene Fahrer, die Charakter, Direktheit und klassisches Boxer-Feeling höher bewerten als Komfort, Elektronik und Alltagstauglichkeit. Wer sie versteht und fahren kann, bekommt ein Motorrad mit echtem Charisma und seltenem Fahrspaß – alle anderen werden mit ihr nicht glücklich.


charismatischer luft-/ölgekühlter Boxer

direktes, analoges Fahrgefühl

überraschend komfortable Sitzbank

stabiles, sportliches Fahrwerk auf guten Straßen

hochwertiger Gesamteindruck

eigenständiger Charakter

mechanisch hochwertiger Gesamteindruck

anspruchsvolle Sitzhöhe

schweres Rangieren

begrenzte Autobahntauglichkeit

wenig Windschutz

spürbare Vibrationen am Lenker

spürbare Lastwechselreaktionen

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Źródło: 1000PS

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