Fantic Neuheiten 2027: Imola, Caballero und XXF250 EVO
Neue Sportbikes, Supermoto und eigene Racing-Fahrwerke
Fantic präsentiert auf der EICMA 2026 zahlreiche Motorradneuheiten für 2027. Im Mittelpunkt stehen die Supersportler Imola 500 und 125, die neue Caballero 500 Supermoto und die überarbeitete XXF250 EVO. Dazu kommen neue Caballero-Varianten und eine A2-Version der Caballero 700.
Auch technisch schlägt Fantic ein neues Kapitel auf. Mit Fantic Racing Suspension (FRS) präsentiert der Hersteller erstmals eine vollständig selbst entwickelte Fahrwerksfamilie, die künftig in mehreren Straßen- und Offroad-Modellen eingesetzt wird. Gleichzeitig kündigt das Unternehmen nach abgeschlossener Restrukturierung die Zusammenführung von Fantic Motor und Motori Minarelli unter dem Namen Fantic S.p.A. an.
Fantic Imola 500 und 125: Neue Supersportler für 2027
Mit der Fantic Imola 500 und Imola 125 präsentiert der italienische Hersteller zwei vollverkleidete Sportmotorräder in ihrer endgültigen Serienkonfiguration. Beide Modelle wurden in Italien entwickelt und werden im Werk von Motori Minarelli in Calderara di Reno produziert. Der Name Imola ist eine Hommage an die traditionsreiche Rennstrecke, die rund 50 Kilometer vom Produktionsstandort entfernt liegt. Die Imola erweitert Fantics Street-Baureihe um eine sportlich ausgerichtete Modellfamilie. Das Konzept kombiniert einen auf Rennstreckeneinsätze ausgelegten Aufbau mit einer Ausstattung, die auch den Straßenbetrieb berücksichtigt.
Fantic Imola 500: 463 Kubik und bis zu 10.500 U/min
In der Imola 500 arbeitet der von Motori Minarelli entwickelte MM460-Einzylindermotor mit 463 cm³ Hubraum. Der flüssigkeitsgekühlte Viertakter verfügt über zwei obenliegende Nockenwellen, vier Ventile, Schlepphebel und eine Euro-5+-Homologation. Im Vergleich zur Fantic Stealth 500 erhält die Imola einen eigenen Luftfilterkasten, einen überarbeiteten Abgaskrümmer und einen neuen Racing-Kolben. Diese Änderungen sollen für eine gleichmäßigere Leistungsentfaltung und ein spontanes Hochdrehen bis 10.500 U/min sorgen. Die Leistung soll nahe an der Grenze der A2-Führerscheinklasse liegen. Einen konkreten PS-Wert nennt Fantic in der Pressemitteilung nicht. Zur Ausstattung gehören eine elektronische Einspritzung mit 46-mm-Ride-by-Wire-Drosselklappe, ein Sechsganggetriebe und eine Anti-Hopping-Kupplung. Die Imola 125 verwendet hingegen den bekannten Minarelli-Viertaktmotor mit 125 cm³, elektronischer Einspritzung, variabler Ventilsteuerung VVA und ebenfalls einer Anti-Hopping-Kupplung.
Fahrwerk und Bremsen der Fantic Imola
Beim Fahrwerk setzt Fantic auf eine Mischkonstruktion aus einem vorderen Stahl-Gitterrohrrahmen, seitlichen Platten aus geschmiedetem Aluminium und einem abnehmbaren Heckrahmen. Die Aluminiumschwinge besitzt eine zusätzliche untere Verstärkung. Für eine zentrale Gewichtsverteilung wurden unter anderem der Kraftstofftank und die Abgasanlage entsprechend positioniert. Der Expansionskörper des Auspuffs sitzt tief im Motorrad, während der Schalldämpfer hoch und vergleichsweise leicht ausgeführt ist. Die Imola 500 erhält serienmäßig die neuen FRS-Racing-Fahrwerkskomponenten. Dazu zählen eine vollständig einstellbare 43-mm-Upside-down-Gabel TRACK43 mit 130 mm Federweg und das ebenfalls vollständig einstellbare Federbein TRACK14. Auch die hintere Fahrwerkshöhe lässt sich über die Federbeinlänge verändern. Bei der Imola 125 kommt eine eigene Fahrwerksabstimmung zum Einsatz. Das hintere Federbein bietet eine einstellbare Federvorspannung. Die Bremsanlage stammt von ByBre und kombiniert eine 320-mm-Bremsscheibe mit radial montiertem Bremssattel vorne und eine 230-mm-Scheibe hinten. Auf den 17-Zoll-Aluminiumrädern sind Pirelli Diablo Rosso IV in den Dimensionen 110/70-17 und 150/60-17 montiert. Beim Gewicht nennt Fantic 150 kg für die Imola 500 und 130 kg Trockengewicht für die Imola 125. Der Hersteller bezeichnet beide Motorräder damit als besonders leicht innerhalb ihrer jeweiligen Klassen.
Elektronik und Ausstattung der Fantic Imola 500 und 125
Die Imola 500 besitzt eine inertiale Messeinheit (IMU), die ein schräglagenabhängiges Zweikanal-ABS und eine Traktionskontrolle ermöglicht. Das ABS lässt sich am Hinterrad deaktivieren. Vier Fahrmodi stehen zur Verfügung: Street, Wet, Track und Custom. Sie kombinieren die beiden Motorkennfelder FUN und WET mit unterschiedlichen Einstellungen für Traktionskontrolle und ABS. Bei der Imola 125 stehen die Modi Street und Track zur Verfügung. Sie besitzt ein Motorkennfeld, während Kurven-ABS optional erhältlich ist.
Beide Modelle erhalten ein 5-Zoll-TFT-Display, einen USB-C-Anschluss, LED-Blinker und einen Full-LED-Doppelscheinwerfer. Die Vollverkleidung wurde im Windkanal entwickelt. Die sportliche Sitzposition wird durch separat von der oberen Gabelbrücke montierte Lenkerstummel unterstützt. Diese lassen sich entsprechend den Vorlieben des Fahrers positionieren. Tank und Sitzbank sind auf Bewegungsfreiheit beim sportlichen Fahren ausgelegt. Zur Wahl stehen zwei Farbvarianten: Factory White in den traditionellen Fantic-Farben Weiß, Rot und Blau sowie Racing Black, das die Farbgebung des Moto2-Rennteams aufgreift.
Fantic Imola 500 und 125: Preise und Marktstart
Beide Sportmotorräder sollen ab Mai 2027 über das Fantic-Händlernetz erhältlich sein.
| Modell | Preis in Italien |
| Fantic Imola 500 | 6.990 € |
| Fantic Imola 125 | 5.990 € |
Die genannten Preise verstehen sich inklusive italienischer Mehrwertsteuer. Preise für Österreich und Deutschland wurden in der Pressemitteilung nicht angegeben.
Fantic Racing Suspension: Neue Fahrwerke aus eigener Entwicklung
Mit Fantic Racing Suspension (FRS) stellt der Hersteller erstmals eine eigene Familie von Racing-Fahrwerkskomponenten vor. Entwicklung, Konstruktion und technische Abstimmung erfolgen vollständig bei Fantic. Die Komponenten sollen Fahrwerkstechnik aus dem Racing-Zubehörbereich auf Serienmotorräder mit kleineren und mittleren Hubräumen übertragen. Dabei werden unterschiedliche Konfigurationen für Supersportler, Scrambler, Supermotos und Enduros angeboten. Drei Gabelvarianten bilden die Grundlage des neuen Systems:
| FRS-Gabel | EInsatzbereich | Federweg |
| TRACK43 | Imola | 130 mm |
| TRAIL43 | Caballero | 200 mm |
| TR43 | Enduro und Motard | 260 mm |
Alle Gabelvarianten besitzen 43 mm Standrohrdurchmesser. In den entsprechend ausgestatteten Versionen sind Druck- und Zugstufe mit jeweils 22 Klicks sowie die Federvorspannung einstellbar.
Dazu kommen die Federbeine TRACK14, TRAIL14 und TR14. Sie bieten je nach Ausführung Einstellmöglichkeiten für Druckstufe, Highspeed-Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung. Beim TRACK14 lässt sich zusätzlich die Federbeinlänge verändern. Die vollständig einstellbaren Varianten besitzen 24 Klicks für die Druckstufe, drei Umdrehungen für die Highspeed-Druckstufe und 16 Klicks für die Zugstufe. Die FRS-Komponenten kommen zunächst in der Imola 500, Caballero 500 Supermoto, Caballero Rally sowie ausgewählten Enduro- und Motard-Modellen zum Einsatz. Weitere Anwendungen sollen folgen.
Fantic Caballero 500 Supermoto: 45 PS und neue FRS-Fahrwerke
Mit der Caballero 500 Supermoto erweitert Fantic seine Modellpalette um eine stärker straßenorientierte Variante des bekannten Caballero-Konzepts. Anders als klassische Supermotos mit reinen Straßenrädern setzt Fantic weiterhin auf die charakteristische Optik der Caballero-Familie. Dazu gehören der hoch montierte vordere Kotflügel, der runde LED-Scheinwerfer und eine schlanke Fahrzeuggestaltung.
Motor und Fahrwerk der Caballero 500 Supermoto
Angetrieben wird die neue Supermoto vom MM460-Einzylindermotor von Motori Minarelli. Das Aggregat verfügt über zwei obenliegende Nockenwellen, einen überarbeiteten, leichteren Kolben, Ride-by-Wire und eine Anti-Hopping-Kupplung. In dieser Konfiguration leistet der Motor 45 PS. Laut Fantic soll die Abstimmung ein kräftiges Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich mit einer drehfreudigen Leistungsentfaltung verbinden. Das Fahrwerk basiert auf dem Stahl-Zentralrohrrahmen der Caballero 500. Neu sind die vollständig einstellbaren FRS-Komponenten in TRAIL-Konfiguration mit 200 mm Federweg. Eine Besonderheit bleibt die Radkombination aus 19 Zoll vorne und 17 Zoll hinten. Bereift wird die Caballero 500 Supermoto mit Metzeler Tourance Next 2. Die Bremsanlage verwendet eine 320-mm-Scheibe vorne und eine 230-mm-Scheibe hinten. Das Gewicht ohne Kraftstoff beträgt 150 kg, die Sitzhöhe liegt bei 860 mm.
Elektronik, Design und Preis
Die Caballero 500 Supermoto erhält eine IMU, schräglagenabhängiges ABS mit Abschaltfunktion, Traktionskontrolle und eigene Motorkennfelder. Die Sitzposition bleibt laut Fantic vergleichsweise natürlich und aufrecht. Damit soll die neue Supermoto sowohl im Stadtverkehr als auch auf kurvigen Bergstraßen eingesetzt werden können. Optisch setzt das Modell auf die Farbvariante Factory White mit weißen, roten und blauen Elementen, angelehnt an die Werksrennmotorräder von Fantic. Die Caballero 500 Supermoto soll ab April 2027 für 7.290 Euro in Italien erhältlich sein. Der Preis versteht sich inklusive Mehrwertsteuer.
Fantic Caballero Rally Legend: Neue Ausstattung und klassische Farben
Auch die übrige Caballero-Familie erhält für 2027 mehrere Neuerungen. Mit der Caballero 500 Rally Legend präsentiert Fantic eine Variante, die an historische Offroad-Modelle der Marke erinnert. Zu den technischen Merkmalen gehören ein 21-Zoll-Vorderrad, Pirelli Scorpion Rally STR, ein auf Offroad-Einsätze abgestimmtes FRS-Fahrwerk und eine entsprechend große Bodenfreiheit. Zusätzliche Schutzkomponenten wie ein Motorschutz und ein Scheinwerfergitter unterstreichen den Geländeeinsatz. Die neue Farbvariante Red Rally Legend wird außerdem für die Caballero Rally 125 angeboten. Die italienischen Preise bleiben gegenüber den bisherigen Rally-Modellen unverändert:
| Modell | Preis in Italien |
| Caballero 500 Rally Legend | 7.590 € |
| Caballero Rally 125 Red Rally Legend | 5.990 € |
Neue Farben für Caballero 125, 500 und 700
Neben der Rally Legend erweitert Fantic das Farbangebot der Caballero-Baureihe. Die Farbvariante Sunset White, die sich an der kalifornischen Surfkultur orientiert, wird künftig für die Caballero 125, 500 und 700 angeboten. Für die Caballero 500 Scrambler kommt zusätzlich die Farbe Midnight Violet hinzu. Der dunkle Violettton soll dem Scrambler einen eigenständigen Auftritt verleihen.
Fantic Caballero 700 jetzt auch für den A2-Führerschein
Eine weitere Neuheit betrifft die Caballero 700. Fantic kündigt eine A2-homologierte Version an, die sich damit auch an Motorradfahrer mit dem entsprechenden Einsteigerführerschein richtet. Der bekannte Parallel-Twin mit 689 cm³ Hubraum wird dafür auf die gesetzlich vorgesehene Leistungsgrenze von 35 kW gedrosselt. Die Caballero 700 soll damit ihre Einsatzmöglichkeiten auf der Straße und abseits befestigter Wege auch für A2-Führerscheinbesitzer zugänglich machen.
Fantic XXF250 EVO: Neue Motocross-Generation mit 101 kg
Im Offroad-Bereich präsentiert Fantic mit der XXF250 EVO das erste Modell der neuen Evolution Series. Hinter diesem Konzept steckt eine geänderte Modellstrategie: Technische Neuerungen sollen nicht mehr ausschließlich an einen jährlichen Modellwechsel gebunden sein, sondern eingeführt werden, sobald sie nach Ansicht des Herstellers einen tatsächlichen Leistungsfortschritt ermöglichen. Die XXF250 EVO erhält dafür einen neuen Motor, eine hydraulische Kupplung, einen überarbeiteten Rahmen und neue Fahrwerkseinstellungen. Mehrere Lösungen stammen aus der größeren XXF450.
Neuer 250er-Motor und hydraulische Kupplung
Der überarbeitete 250-cm³-Viertakt-Einzylinder wurde auf eine stärkere Leistungsentfaltung bei hohen Drehzahlen ausgelegt. Dazu gehören Schlepphebel aus dem Superbike-Bereich, eine überarbeitete Ansaugung und ein geänderter Luftfilterkasten. Laut Fantic sollen sowohl Leistung als auch Drehmoment über den gesamten nutzbaren Drehzahlbereich verbessert worden sein. Zudem wurde die Drehzahlbegrenzung angehoben. Neu ist die hydraulisch betätigte Kupplung mit Tellerfeder, die anstelle klassischer Schraubenfedern eingesetzt wird. Kupplungskorb und Primärantriebsrad bilden eine integrierte Stahlkonstruktion. Diese Lösung soll auch unter hoher Belastung eine gleichmäßige Dosierbarkeit ermöglichen, ohne dass während des Rennbetriebs nachgestellt werden muss. Die Akrapovič-Abgasanlage bleibt serienmäßig.
Überarbeitetes Chassis und KYB-Fahrwerk
Der Aluminium-Perimeterrahmen wurde auf Basis der XXF450 weiterentwickelt. Zu den Änderungen gehören eine überarbeitete Rahmenstruktur, ein schmalerer vorderer Rahmenbereich und neue Motorhalterungen. Beim Fahrwerk setzt Fantic weiterhin auf KYB. Vorne arbeitet eine 48-mm-SSS-Gabel (Speed Sensitive System) mit neuer Abstimmung. Hinten kommt ein überarbeitetes Federbein mit manuell einstellbarer Low-Speed-Druckstufe zum Einsatz. Auch die hintere Bremsanlage wurde leichter ausgeführt, um die ungefederten Massen zu reduzieren.
Elektronik und Preis der XXF250 EVO
Die Motorsteuerung übernimmt eine Athena-GET-Einheit. Verschiedene Motorkennfelder lassen sich direkt am Lenker auswählen. Zur Ausstattung gehören außerdem Traktionskontrolle und Launch Control. Über die WiGET-App können die Kennfelder und elektronischen Regelsysteme individuell angepasst werden. Schlankere Verkleidungsteile sollen mehr Bewegungsfreiheit auf dem Motorrad ermöglichen. Das fahrfertige Gewicht gibt Fantic mit 101 kg an. Die XXF250 EVO erhält eine eigene Variante der Fantic-Racing-Grafik. Der italienische Verkaufspreis liegt bei 10.890 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
Fantic Enduro und Motard 50 und 125: Neue FRS-Fahrwerke
Auch die kleineren Offroad- und Supermoto-Modelle werden für die kommende Saison überarbeitet. Die Fantic Enduro und Motard 50 und 125 erhalten neue Farbvarianten und in den Competition-Ausführungen die neuen FRS-Fahrwerkskomponenten. Zum Einsatz kommen eine TR43-Upside-down-Gabel mit 260 mm Federweg und das TR14-Federbein. Bei den 125er-Competition-Modellen sind die FRS-Komponenten vollständig einstellbar. Bei den 50er-Modellen ist die Gabel serienmäßig nicht einstellbar, eine entsprechende Einstellmöglichkeit wird als Zubehör angeboten. Das Federbein erlaubt die Anpassung von Federvorspannung und Zugstufe. Zusätzlich erhalten die Competition-Versionen mehrere eloxierte Bauteile. Dazu gehören Abdeckungen der Bremsflüssigkeitsbehälter, Fersenschützer, Gabelbrücken, Ritzelabdeckung, Kettenrad und Lenker. Bei den Motoren bleibt es bei den bekannten Aggregaten: dem Minarelli 50-cm³-Zweitakter sowie dem Minarelli 125-cm³-Viertakter mit variabler Ventilsteuerung VVA. Die 125er besitzen ein Zweikanal-ABS, das für den Geländeeinsatz deaktiviert werden kann.
Neue Farben und Preise der Fantic Enduro und Motard
Für beide Modellfamilien stehen die Farbvarianten Factory White und Acid Black zur Verfügung. Factory White orientiert sich an den Farben der Fantic-Werksmotorräder aus der Saison 2026. Acid Black kombiniert dunkle Grundfarben mit Akzenten in hellem Rosa und Grün. Die italienischen Preise für die neuen Enduro- und Motard-Modelle lauten:
| Modell | Preis in Italien |
| 50 Performance | 3.790 € |
| 50 Competition | 4.490 € |
| 125 Performance | 4.990 € |
| 125 Competition | 5.990 € |
Fantic und Motori Minarelli werden zu Fantic S.p.A.
Neben den Produktneuheiten gibt Fantic auch einen Einblick in die weitere Unternehmensentwicklung. Nach eigenen Angaben hat der Hersteller seine industrielle Restrukturierung und Neuausrichtung abgeschlossen. Als nächsten Schritt kündigt Fantic die Zusammenführung von Fantic Motor und Motori Minarelli in einer neuen Gesellschaft mit dem Namen Fantic S.p.A. an. Damit sollen die Kompetenzen aus Motorradentwicklung, Motorenproduktion und Fertigung unter einem gemeinsamen Unternehmensdach gebündelt werden.
Author
VICKY_1000PS