BMW S 1000 RR 2012 vs. Yamaha R1 2018

BMW S 1000 RR 2012

Yamaha R1 2018
Übersicht - BMW S 1000 RR 2012 vs Yamaha R1 2018
Die BMW S 1000 RR aus dem Modelljahr 2012 ist eine Supersportmaschine, die mit einer Vielzahl von technischen Spezifikationen ausgestattet ist. Der Motor verfügt über eine Bohrung von 80 mm und einen Hub von 49,7 mm. Mit einer Leistung von 192 PS und einem Drehmoment von 112 Nm bietet die Maschine eine beeindruckende Leistung. Die Verdichtung beträgt 13 und die Maschine verfügt über vier Zylinder und einen Hubraum von 999 ccm.
Das Fahrwerk der BMW S 1000 RR ist mit einer konventionellen Telegabel vorne ausgestattet und der Rahmen besteht aus Aluminium. Der Rahmenbauart ist eine Brückenkonstruktion. Die Bremsen vorne sind als Doppelscheiben ausgeführt. Die Reifenbreite vorne beträgt 120 mm und der Durchmesser der Vorderräder beträgt 17 Zoll. Die Reifenbreite hinten beträgt 190 mm und der Durchmesser der Hinterräder beträgt ebenfalls 17 Zoll. Der Radstand beträgt 1432 mm und die Sitzhöhe liegt bei 820 mm. Das fahrbereite Gewicht der Maschine beträgt 207 kg und der Tankinhalt beträgt 17,5 l.
Die Stärken der BMW S 1000 RR 2012 liegen in ihrem kompletten, elektronischen Rüstzeug, das eine präzise Kontrolle ermöglicht. Die Bremsanlage ist ebenfalls gut und der Motor ist stark und bietet eine hohe Geschwindigkeit. Die Maschine ist extrem schnell unterwegs und die Optik ist angemessen.

BMW S 1000 RR 2012
Die Yamaha R1 aus dem Modelljahr 2018 ist ebenfalls eine Supersportmaschine, die mit einer Vielzahl von technischen Spezifikationen ausgestattet ist. Der Motor hat eine Bohrung von 79 mm und einen Hub von 50,9 mm. Mit einer Leistung von 200 PS und einem Drehmoment von 112,4 Nm bietet die Maschine eine beeindruckende Leistung. Die Verdichtung beträgt 13 und die Maschine verfügt über vier Zylinder und einen Hubraum von 998 ccm.
Das Fahrwerk der Yamaha R1 ist mit einer Upside-Down-Telegabel vorne ausgestattet und der Rahmen besteht aus Aluminium. Die Rahmenbauart ist eine Deltabox-Konstruktion. Die Bremsen vorne sind ebenfalls als Doppelscheiben ausgeführt. Die Reifenbreite vorne beträgt 120 mm und der Durchmesser der Vorderräder beträgt 17 Zoll. Die Reifenbreite hinten beträgt 190 mm und der Durchmesser der Hinterräder beträgt ebenfalls 17 Zoll. Der Radstand beträgt 1405 mm und die Sitzhöhe liegt bei 855 mm. Das fahrbereite Gewicht der Maschine beträgt 199 kg und der Tankinhalt beträgt 17 l.

Yamaha R1 2018
Die Stärken der Yamaha R1 2018 liegen in ihrem sehr drehfreudigen Motor, der einen geilen Sound erzeugt. Das Handling der Maschine ist grandios und trotz ihrer kompakten und radikalen Bauweise bietet sie einen tollen Sitzkomfort. Die Maschine verfügt über eine hochwertige Elektronik-Ausstattung und ihre Komponenten sind mit modernsten Fertigungsmethoden hergestellt.
Die BMW S 1000 RR 2012 hat als Schwäche ein etwas kompliziertes und gewöhnungsbedürftiges Fahrwerk. Die Yamaha R1 2018 erfordert einen agilen Fahrstil und ist weniger für gemütliches Herumrollen geeignet.
Insgesamt bieten sowohl die BMW S 1000 RR 2012 als auch die Yamaha R1 2018 beeindruckende Leistungen und sind für Supersport-Enthusiasten geeignet. Die BMW S 1000 RR punktet mit ihrem elektronischen Rüstzeug und ihrer guten Bremsanlage, während die Yamaha R1 mit ihrem drehfreudigen Motor, dem grandiosen Handling und dem tollen Sitzkomfort überzeugt. Beide Maschinen verfügen über hochwertige Komponenten und bieten eine hohe Leistungsfähigkeit.
Technische Daten BMW S 1000 RR 2012 im Vergleich zu Yamaha R1 2018
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
BMW S 1000 RR 2012

Mit harten Fakten kann die BMW auch 2015 noch punkten. Wer auf Spitzenleistung steht, muss die BMW kaufen. Sie dreht oben unglaublich kraftvoll aus und fährt den Rest des Feldes ab 200 davon. Große und schwere Piloten werden davon noch mehr profitieren können. BMW hat es sich bei der Maschine nicht leicht gemacht und ein sehr universelles Motorrad auf die Beine gestellt. Würde man einen Vergleichstest mit 50 verschiedenen Piloten (vom Rookie bis zum Profi) machen, dann wird die BMW den besten Schnitt von allen 1000er Bikes hinlegen. Das elektronische Fahrwerk, aber auch die Fahrhilfen machen die Profis schnell und die Einsteiger sind sicher unterwegs. Eine Top Empfehlung für eine sehr breite Zielgruppe. Sehr schnelle Hobbypiloten werden mit dem Serienfahrwerk nicht 100% zufrieden sein. Wer das Fahrwerk nicht umbauen möchte, der sollte eher zu einer R1M, einer Panigale S oder auch einer RSV RF greifen. Wer ohnehin umbaut, der findet mit der S 1000 RR die stärkste und universellste Basis vor. Überraschenderweise fährt die bärenstarke Maschine auch auf der Landstraße sehr gut. Sieht insgesamt nach einem Kompromiss aus der sich aber in der Praxis niemals so anfühlt.
Yamaha R1 2018

Die Yamaha YZF-R1 ist ausgereift und macht zahllose Rennstreckenpiloten glücklich. Der Motor glänzt durch Leichtigkeit und Agilität, die Sitzposition überrascht positiv und das Handling ist radikal aber immer noch „massentauglich“. Die Maschine fällt optisch und auch durch den herzerwärmenden Sound sofort auf. Vor allem auf der Landstraße punktet das Motorrad mit den bekannten Stärken: Toller Motor, tolle Elektronik, tolles Paket! Ein echter Fahrgenuss!
Preisvergleich durchschnittlicher Marktpreis BMW S 1000 RR vs Yamaha R1
Es gibt einige Unterschiede zwischen der BMW S 1000 RR 2012 und der Yamaha R1 2018. Es sind von beiden Modellen gleich viele Motorräder auf dem 1000PS.de Marktplatz verfügbar, konkret 10. Es braucht weniger Zeit, um eine Yamaha R1 zu verkaufen, mit 52 Tagen im Vergleich zu 64 Tagen für die BMW S 1000 RR. Seit Modelljahr 2010 wurden 135 Berichte von 1000PS.de Redakteuren für die BMW S 1000 RR geschrieben und 80 Berichte seit Modelljahr 2005 für die Yamaha R1. Der erste Bericht für die BMW S 1000 RR wurde am 16.04.2008 veröffentlicht und verzeichnet inzwischen mehr als 4.000 Aufrufe. Dies im Vergleich zu mehr als 3.900 Aufrufen für den ersten Bericht zur Yamaha R1 veröffentlicht am 28.04.2003.




















