BMW R 18 Transcontinental 2022 vs. Harley-Davidson CVO FLHTCUSE Ultra Classic Electra Glide 2011

BMW R 18 Transcontinental 2022

Harley-Davidson CVO FLHTCUSE Ultra Classic Electra Glide 2011
Technische Daten BMW R 18 Transcontinental 2022 im Vergleich zu Harley-Davidson CVO FLHTCUSE Ultra Classic Electra Glide 2011
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
BMW R 18 Transcontinental 2022

BMW baut das Programm der R 18-Baureihe logisch aus, nach nackter, leicht verkleideter und Bagger-Version kommt mit der R 18 Transcontinental der wahre Reisedampfer daher. Und es zeigt sich wie so oft bei solch schweren Brocken, dass nur die reine Gewichtsangabe von 441 Kilo vollgetankt schockiert. Denn ist die Transconti erst mal in Fahrt, geht alles plötzlich vergleichsweise einfach. Natürlich sind schnelle Richtungswechsel tabu und die Bremse braucht Handkraft, der Komfort auf weiten Strecken ist dank gemütlicher Ergonomie und sanftem Fahrwerk aber herrlich. Das größte Serien-Boxer-Triebwerk macht dabei ebenfalls eine gute Figur: Spürbare Vibrationen, aber nicht zu viel. Die Verkleidung geht ebenfalls in Ordnung, wenn auch so manche Konkurrentin sogar ein elektrisch verstellbares Windschild besitzt. Dafür ist das restliche „Blingbling“ mit Marshall-Musikanlage, 10,25 Zoll-Farb-TFT und vielem mehr absolut State-of-the-Art.
Harley-Davidson CVO FLHTCUSE Ultra Classic Electra Glide 2011

Leider haben unsere Redakteure dieses Modell nicht getestet.

















