Husqvarna FE 350 2024 vs. KTM 390 SMC R 2025

Husqvarna FE 350 2024

Husqvarna FE 350 2024

KTM 390 SMC R 2025

KTM 390 SMC R 2025

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Technische Daten Husqvarna FE 350 2024 im Vergleich zu KTM 390 SMC R 2025

Husqvarna FE 350 2024
KTM 390 SMC R 2025

Motor und Antrieb

BohrungBohrung88 mmBohrung89 mm
HubHub57,5 mmHub64 mm
GemischaufbereitungGemischaufbereitungEinspritzungGemischaufbereitungEinspritzung
StarterStarterElektroStarterElektro
GanganzahlGanganzahl6Ganganzahl6
ZylinderzahlZylinderzahl1Zylinderzahl1
TaktungTaktung4-TaktTaktung4-Takt
VentilsteuerungVentilsteuerungDOHCVentilsteuerungDOHC
HubraumHubraum349,7 ccmHubraum398,7 ccm

Fahrwerk vorne

AufhängungAufhängungTelegabel Upside-DownAufhängungTelegabel Upside-Down
MarkeMarkeWPMarkeWP
DurchmesserDurchmesser48 mmDurchmesser43 mm
FederwegFederweg300 mmFederweg230 mm

Fahrwerk hinten

FederbeinFederbeinMonofederbeinFederbeinMonofederbein
FederwegFederweg300 mmFederweg230 mm

Chassis

RahmenRahmenChrom-MolybdänRahmenStahl
RahmenbauartRahmenbauartDoppelschleife, ZentralrohrRahmenbauartGitterrohr

Bremsen vorne

BauartBauartEinzelscheibeBauartEinzelscheibe
DurchmesserDurchmesser260 mmDurchmesser320 mm

Bremsen hinten

BauartBauartScheibeBauartScheibe
DurchmesserDurchmesser220 mmDurchmesser240 mm

Daten und Abmessungen

Reifenbreite vorneReifenbreite vorne90 mmReifenbreite vorne110 mm
Reifenhöhe vorneReifenhöhe vorne90 %Reifenhöhe vorne70 %
Reifendurchmesser vorneReifendurchmesser vorne21 ZollReifendurchmesser vorne17 Zoll
Reifenbreite hintenReifenbreite hinten140 mmReifenbreite hinten150 mm
Reifenhöhe hintenReifenhöhe hinten80 %Reifenhöhe hinten60 %
Reifendurchmesser hintenReifendurchmesser hinten18 ZollReifendurchmesser hinten17 Zoll
RadstandRadstand1 487 mmRadstand1 453 mm
Sitzhöhe vonSitzhöhe von952 mmSitzhöhe von860 mm
TankinhaltTankinhalt8 lTankinhalt9 l

Vor- und Nachteile im Vergleich

Vor- und Nachteile im Vergleich

Husqvarna FE 350 2024

Husqvarna FE 350 2024

Am Ende des Tages ist die FE 350 die goldene Mitte des Modelljahres 2023. Nach mehreren Testrunden bleibt kein Raum für Kritik. Im Sattel kann man sämtliche Stärken des Modelljahres 2023 voll ausnutzen. Die Maschine folgt präzise den Linienwünschen des Piloten und der Motor hat in jeder Situation ausreichend Reserven. Auf der anderen Seite wirkt sie leichtfüßig und wendig. Ein eine richtig gute Sportenduro.

Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich

Tolle Traktion

Präzise Linienführung

Niedriges Vibrationsniveau im Sattel

Robuste Gesamterscheinung

Sehr praxistaugliche Details

Geringes Gewicht

Tolle Ergonomie im Sattel

Viel Bewegungsspielraum am Motorrad

Hochwertiges Fahrwerk

Sehr gute Balance zwischen Leistung, Gewicht und Handling

Kräftiger aber quirliger Motor

Ausreichend Kraft auch bei tiefen Drehzahlen

Richtig gute Performance am Steilhang - viel Traktion, geringe Wheelyneigung

Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen

Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer

Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht

Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden

KTM 390 SMC R 2025

KTM 390 SMC R 2025

Die KTM 390 SMC R ist keine abgespeckte 690 und auch kein verkleidetes Duke-Derivat, sondern eine eigenständige Interpretation des Supermoto-Themas - zugänglich, alltagstauglich und trotzdem mit genügend Schärfe für ernsthafte Schräglagen. Sie bringt keine brachiale Radikalität mit, sondern ein cleveres Gesamtpaket, das urbanes Fahren, Afterwork-Runden und gelegentliche Streckenausflüge souverän abdeckt. Der Motor läuft drehfreudig, das Fahrwerk lässt sich fein abstimmen, die Bremsen funktionieren überdurchschnittlich gut und die Ergonomie erlaubt auch mal eine längere Etappe - ohne dass man danach seine Knie einzeln aus dem Tankdeckel fischen muss. Mit einem Einstiegspreis von 6.299 Euro in Deutschland (zzgl. Nebenkosten) und 6.999 Euro in Österreich (inkl. NoVA) bleibt sie im Preisrahmen vernünftig - besonders angesichts der umfangreichen Ausstattung mit TFT-Display, Traktionskontrolle, Supermoto-ABS und einem optionalen Quickshifter. Kurz gesagt: Wer ein A2-taugliches Bike mit Charakter sucht, das sich nicht nur fahren, sondern auch verstehen lässt, bekommt mit der 390 SMC R eine gelungene Mischung aus Vernunft und Querverhalten. Und das ist am Ende vielleicht genau das, was dem Supermoto-Markt bisher gefehlt hat.

Attraktiver Einstiegspreis bei umfangreicher Serienausstattung

Drehfreudiger, kräftiger Einzylinder

Lange Serviceintervalle (10.000 km)

Agil, stabil und gut kontrollierbar - auch für Einsteiger

WP APEX-Fahrwerk einstellbar

Gute Balance zwischen Sportlichkeit und Alltagskomfort

Standfeste Vorderbremse (320 mm, ByBre)

Supermoto-ABS am Hinterrad deaktivierbar/ Klarer Druckpunkt

Gelungene Optik mit Underfloor-Auspuff

Durchgehende Sitzbank, angenehme Sitzhöhe (860 mm)

Einstellbare Rasten, gute Ergonomie-Details

Agiles, neutrales Lenkverhalten/ Gut abgestimmte Übersetzung

Relativ schwer für eine 390er (163 kg vollgetankt) - bedingt durch A2-Konformität

Sitzhöhe für ganz kleine Fahrer:innen (unter 1,70 m) eventuell grenzwertig

Preisvergleich durchschnittlicher Marktpreis Husqvarna FE 350 vs KTM 390 SMC R

Preis Husqvarna FE 350

Modelljahr
Aktuelle durchschnittliche Marktpreise

Preis KTM 390 SMC R

Modelljahr
Aktuelle durchschnittliche Marktpreise

Alternative Vergleiche