Yamaha Tenere 700 World Raid 2026 vs. KTM 790 Adventure R 2020

Yamaha Tenere 700 World Raid 2026

KTM 790 Adventure R 2020
Technische Daten Yamaha Tenere 700 World Raid 2026 im Vergleich zu KTM 790 Adventure R 2020
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Yamaha Tenere 700 World Raid 2026

Wer will, bezwingt mit ihr auch anspruchsvolles Gelände. Wer jedoch keine weiten Strecken überbrücken muss, wird dennoch die Leichtigkeit der Standard T7 vorziehen. Der breite Tank der World Raid macht sich nämlich in Ergonomie und Handling bemerkbar. Das hochwertige Fahrwerk steckt dagegen auch harte Offroad-Passagen gut weg und dank des Lenkungsdämpfers bleibt das Bike auch auf schnell überflogenen Feldwegen sehr stabil. 6-Achsen-IMU und Ride-by-Wire erlauben beim Ténéré Langstrecken-Flaggschiff außerdem die Integration von Kurven-ABS, Drift- und schräglagensensitiver Traktionskontrolle. Der Quickshifter muss jedoch extra bezahlt werden. Unterm Strich bewirbt sich die World Raid ihrem Namen entsprechend besonders bei Weltreisenden und ist in dieser Hinsicht mit großer Reichweite und viel Offroad-Komfort sehr gut durchdacht, aber dennoch nicht ganz so bequem wie andere Reiseenduros mit stärkerem Asphalt-Fokus.
KTM 790 Adventure R 2020

Die Adventure R geht noch einen Schritt weiter als das Standardmodell. Hier durften die WP Jungs endlich mal wieder aus dem Vollen schöpfen und zeigen was sie können. Durch das hochwertigere Fahrwerk kompensiert es auf der Straße die Nachteile vom langen Federweg, punktet im Gelände aber mit massiven Reserven. Der Aufpreis ist mehr als gerechtfertigt. Vermutlich wird die Sitzhöhe das Klientel etwas einschränken.

















