Kawasaki Z900 2020 vs. Triumph Street Triple 765 RS 2017

Kawasaki Z900 2020

Triumph Street Triple 765 RS 2017
Übersicht - Kawasaki Z900 2020 vs Triumph Street Triple 765 RS 2017
Die Kawasaki Z900 Modelljahr 2020 und die Triumph Street Triple 765 RS Modelljahr 2017 sind beide Naked Bikes, die sich in verschiedenen Aspekten unterscheiden.
Die Kawasaki Z900 2020 ist mit einem kräftigen Vierzylinder-Motor ausgestattet, der eine Leistung von 125,4 PS und ein Drehmoment von 98,6 Nm bietet. Dies sorgt für eine beeindruckende Beschleunigung und hohe Geschwindigkeiten. Das Fahrverhalten der Z900 ist großartig, dank ihres stabilen Fahrwerks mit Telegabel Upside-Down vorne und Zweiarmschwinge hinten. Die Einstellmöglichkeiten für die Federvorspannung und die Zugstufe ermöglichen eine individuelle Anpassung des Fahrwerks. Der Rahmen besteht aus Stahl und bietet eine solide Basis für das Motorrad. Die Bremsen vorne sind mit Doppelscheiben und Vierkolben-Kolben ausgestattet, was eine zuverlässige und effektive Bremsleistung gewährleistet. Die Kawasaki Z900 verfügt über verschiedene Assistenzsysteme wie ABS, Fahrmodi, Ride by Wire und Traktionskontrolle, die für zusätzliche Sicherheit und Komfort sorgen. Die Reifen haben eine Breite von 120 mm vorne und 180 mm hinten, was zu einer guten Bodenhaftung beiträgt. Der Radstand beträgt 1450 mm und die Sitzhöhe liegt bei 795 mm. Die Z900 zeichnet sich durch ihre aggressive Optik aus und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kawasaki Z900 2020
Die Triumph Street Triple 765 RS 2017 ist mit einem herrlich sportlichen Dreizylinder-Motor ausgestattet, der eine Leistung von 123 PS und ein Drehmoment von 77 Nm bietet. Der Motor liefert eine beeindruckende Leistungsentfaltung und einen röhrigen Sound. Die Street Triple RS verfügt über eine exzellente Bremsanlage mit Doppelscheiben vorne, die einen Durchmesser von 310 mm haben und von Vierkolben-Kolben und radialen Monoblock-Technologie unterstützt werden. Dies sorgt für eine herausragende Bremsleistung. Das Fahrwerk der Street Triple RS besteht aus einer Telegabel Upside-Down vorne und einer Zweiarmschwinge hinten mit einem Monofederbein. Die Einstellmöglichkeiten für die Druckstufe, die Federvorspannung und die Zugstufe ermöglichen eine individuelle Anpassung des Fahrwerks. Der Rahmen besteht aus Aluminium und hat eine Brückenbauart, die für eine hohe Steifigkeit sorgt. Die Street Triple RS ist mit verschiedenen Assistenzsystemen wie ABS, Fahrmodi, Ride by Wire, Schaltassistent und Traktionskontrolle ausgestattet. Diese Systeme bieten zusätzliche Sicherheit und Komfort. Die Reifen haben die gleiche Breite wie bei der Z900, nämlich 120 mm vorne und 180 mm hinten. Der Radstand der Street Triple RS beträgt 1410 mm und die Sitzhöhe liegt bei 825 mm. Die Street Triple RS hat eine coole Optik und zeichnet sich durch ihr geringes Gewicht aus.
Die Kawasaki Z900 2020 hat als Stärken ihren kräftigen Vierzylinder-Motor, ihr großartiges Fahrverhalten, ihre gute Ausstattung, ihre aggressive Optik und ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Schwächen werden die etwas anstrengende Menüführung und das Fehlen der Option eines Quickshifters genannt.

Triumph Street Triple 765 RS 2017
Die Triumph Street Triple 765 RS 2017 hat als Stärken ihren herrlich sportlichen Motor, den serienmäßigen Quickshifter, den röhrigen Sound, die exzellente Bremsanlage, das serienmäßige ABS und die abschaltbare Traktionskontrolle, die coole Optik und das geringe Gewicht. Als Schwäche wird die komplizierte Menüführung genannt.
Insgesamt bieten sowohl die Kawasaki Z900 2020 als auch die Triumph Street Triple 765 RS 2017 eine beeindruckende Leistung und eine gute Ausstattung. Die Wahl zwischen den beiden Modellen hängt von den individuellen Vorlieben des Fahrers ab, ob er einen Vierzylinder- oder Dreizylinder-Motor bevorzugt und welche spezifischen Merkmale ihm wichtig sind.
Technische Daten Kawasaki Z900 2020 im Vergleich zu Triumph Street Triple 765 RS 2017
Vor- und Nachteile im Vergleich
Vor- und Nachteile im Vergleich
Kawasaki Z900 2020

In Preis-Leistung ist die Kawasaki Z900 zurzeit schwer zu schlagen. Mit dem perfekt abgestimmten Motor, den hochwertigen Fahrwerkskomponenten und der für 2020 hinzugefügten Elektronik, bietet dieses Naked Bike alles, was sportliche FahrerInnen suchen werden. Es findet sich eigentlich nichts zu bemängeln, auch wenn die Option eines Quickshifters ein schönes Extra gewesen wäre. Abgesehen davon: großer Wurf, Kawasaki!
Triumph Street Triple 765 RS 2017

Das Topmodell unter den Street Triples verdient die Bezeichnung voll und ganz. In allen Belangen sportlicher als die R-Version präsentiert sich die RS auf der Landstraße als Spaßgerät, das nur wenige Gegner zu fürchten braucht. Auch Trackdays auf der Rennstrecke sind ein Thema, zumal der Motor sehr spitz zu Werke geht, die Brembo-Bremse supersportlich zupackt und das Fahrwerk mit dem Öhlins-Dämpfer herrlich exakt arbeitet. Das Handling ist ohnehin eine Wucht, die Street Triple ist nach wie vor die leichteste in ihrer Klasse. Der serienmäßige Quickshifter festigt die Position des Topmodells noch weiter.
Preisvergleich durchschnittlicher Marktpreis Kawasaki Z900 vs Triumph Street Triple 765 RS
Es gibt einige Unterschiede zwischen der Kawasaki Z900 2020 und der Triumph Street Triple 765 RS 2017. Was den Preis anbelangt, so liegt der aktuelle Durchschnittspreis von der Kawasaki Z900 2020 um etwa 4% höher. Im Vergleich zur Triumph Street Triple 765 RS 2017 sind mehr Kawasaki Z900 2020 Motorräder auf dem 1000PS.de Marktplatz verfügbar, konkret 34 im Vergleich zu 4. Es braucht weniger Zeit, um eine Triumph Street Triple 765 RS zu verkaufen, mit 67 Tagen im Vergleich zu 124 Tagen für die Kawasaki Z900. Seit Modelljahr 2017 wurden 46 Berichte von 1000PS.de Redakteuren für die Kawasaki Z900 geschrieben und 26 Berichte seit Modelljahr 2017 für die Triumph Street Triple 765 RS. Der erste Bericht für die Kawasaki Z900 wurde am 11.11.2016 veröffentlicht und verzeichnet inzwischen mehr als 93.200 Aufrufe. Dies im Vergleich zu mehr als 58.400 Aufrufen für den ersten Bericht zur Triumph Street Triple 765 RS veröffentlicht am 10.01.2017.